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KHDK Ascendency Pedal Front

 ·  Quelle: KHDK

Matt Heafy von Trivium kennen wir schon lange mit seinen Signature-E-Gitarren in Weiß und noch mehr Weiß. Das er aber mit seinem Co-Gitarristen Corey Beaulieu zusammen mit KHDK Electronics das Effektpedal Ascendency entwickelt, ist mal etwas anderes. Und es ist nicht weiß. Klanglich wird es hart und zerrig.

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KHDK Ascendency

Ascendency heißt so viel wie Überlegenheit oder Aufstieg – und es tritt den Weg an, seine Überlegenheit auf deinem Pedalboard anzutreten. Es wurde von Antonin Salva entwickelt, wird von Hand gebaut und einzeln in der EU durchgetestet, mit Aura versehen und gekuschelt. Interessant finde ich, dass nicht nur ein Gitarrist der Band Trivium das Pedal entwickelt hat, sondern gleich beide. Das spricht entweder für ein sehr ähnliches Klangverlangen oder ein sehr flexibles Pedal.

Es handelt sich dabei um ein Overdrive, das mit drei Reglern (Drive, Volume, Tone) und drei Kippschaltern (Tight, Headroom, Mid/Boost) ausgestattet ist. Klingt für mich eher nach Variante 2 mit dem flexiblen Pedal und als würde es Badewanne, mehr Clean und Mitten-Boost liefern.

KHDK Ascendency Pedal Prototyp Front

Wie klingt es?

Leider gibt es nur eine einzige Klangdemo im Netz momentan. Da geht es schon sehr in die Metal-Richtung und klingt stark komprimiert, vor allem bei den Palmmutes zu hören Außerdem sägt es in dem Video doch recht harsch. Aber vielleicht soll das so sein.

Ich würde mich bei einem Release auf jeden Fall direkt über ein Video oder wenigstens ein paar Riffs vom Hersteller freuen. Dann wüssten wir alle, was uns genau erwartet.

Preis und Marktstart

Es handelt sich beim KHDK Ascendency um eine Limited Edition mit 333 Stück mit dem Design von Daniel Kurz. Die kann sich sehen lassen – kostet allerding 249 USD und ist ab sofort beim Hersteller bestellbar. Du solltest also nicht allzu lange warten.

Vielleicht kommt dann noch mal ein Run mit noch mal 333 Stück, dann wird die Number of the Beat voll gemacht. Aber nur vielleicht.

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Video

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