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Pop Audio Filter im Studio

Pop Audio hätte das Zeug um die Popfilter zu revolutionieren  ·  Quelle: http://www.popaudio.co.uk/

Pop Audio Filter Technik

Die Neuerungen  ·  Quelle: http://www.popaudio.co.uk/

Pop Audio Filter Typen

Drei Filter werden wahlweise mitgeliefert  ·  Quelle: http://www.popaudio.co.uk/

Jeder kennt einen Popfilter bzw. Popschutz und vermutlich hatte ihn auch schon jeder einmal bedient. Im Laufe der Jahre hat man sich an die Art und Eigenheiten irgendwie gewöhnt – zumindest ich empfinde beim Anblick dieses Filters wahrhafte Freude. Wenn Pop Audio so funktioniert wie angepriesen, könnte das die Benutzung deutlich vereinfachen.

Das Pop-Stativ bzw. Arm wird in der Regel mit einer Schraube befestigt. Pop Audio hat das System einfach in eine Klemme umgewandelt. Nie wieder verkratze Mikroständer? Auch der Popfilter selbst wird mit einem Dreh und Klick ans Ende des Arms angesteckt – ich vermute, dass es ähnlich wie bei Kopfhörern mit Ansteckkabeln ist. Der Arm ist wie es sein muss ein frei justierbarer Schwanenhals, allerdings besteht er aus vielen kleinen Kugelgelenken aneinander und nicht aus diesem üblichen und widerspenstigen Metallschlauch.

Dazu werden drei verschiedene und wechselbare Filter geliefert: Der übliche Stoff, ein Metallgitter und ein Schaumstoff (Foam). Zusammen mit dem Arm als Paket für 55 GBP, also ungefähr 70 Euro. Nur mit dem Stoff-Filter 40 GBP, also ca. 50 Euro. Dafür dass hier wirklich mal weiter gedacht wurde, ist er nicht mal teurer als die hochwertigen Alternativen am Markt. Vermutlich ist hier aber die Steuer noch nicht einberechnet.

Wenn das alles in den ersten Reviews bestätigt wird und wirklich alles so einfach justierbar ist und die Position hält, dann werde ich persönlich meine beiden Popschutz (Schütze?) umgehend ersetzen. Vielleicht gibt es bis dahin auch einen Händler in Deutschland. Aktuell sind die Pop Audio nur direkt beim Hersteller in UK bestellbar.

UPDATE 15.02.: Und da sind sie auch schon in Deutschland bei Thomann erhältlich. Aktuell noch als „Vorbestellbar ab 19.02.“. Preis 79 Euro.

Mehr Infos: Pop Audio



4 Antworten zu “Pop Audio hat den Popfilter neu erfunden”

  1. Jan sagt:

    Wusste gar nicht, dass man Jony Ive auch für eigene Spots buchen kann … :-)

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