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Taylor GT 811e und GT K21e  ·  Quelle: Taylor

Im vergangenen Oktober präsentierte uns der amerikanische Hersteller mit der kompakten GTe eine komplett neue Bauform – die Grand Theater. Für 2021 wurden nun zwei weitere Modelle mit noblen Hölzern hinzugefügt, für die wir leider etwas tiefer in die Tasche greifen müssen: die Taylor GT 811e und GT K21e.

Alles neu

Mit der GT Urban Ash setzte Taylor nicht nur im Hinblick auf Nachhaltigkeit ein Zeichen, das neue Modell war zudem eine gänzlich neue Bauform. Damit ging Mastermind Andy Powers auf die Wünsche seiner Kunden ein, denn zunehmend mehr Spieler wollten den Spielkomfort einer kleineren Akustikgitarre, ohne jedoch auf einen erwachsenen Klang verzichten zu müssen. Das Konzept ging auf, die GT Urban Ash erzielte Bestnoten im Test und konnte die Szene begeistern. Jetzt legt der Hersteller zwei weitere Modelle nach, die allerdings etwas hochpreisiger sind.

Taylor GT 811e und GT K21e

Während die erste Version zu einem relativ moderaten Preis aus Stadtesche (Urban Ash) gefertigt wird, die in den städtischen Gebieten Kaliforniens wächst, schlagen die beiden Neuzugänge auf Grund der verwendeten noblen Hölzer in massiver Bauweise deutlich höher zu Buche. Die Taylor GT 811e verfügt über eine Decke aus Sitka-Fichte und Boden und Zargen aus ostindischem Palisander. Eine eine bewährte Kombination. Die spezielle Bauform sorgt hier jedoch für einen besonders dichten und harmonisch gesättigten Klang.

Hawaiianischer Koa

Für die Decke, den Boden und die Zargen der Taylor GT K21e kommt hawaiianischer Koa zum Einsatz. Das sieht nicht nur umwerfend aus, es ergibt zudem eine weiche und runde Ansprache, die durchaus Gemeinsamkeiten mit Mahagoni hat. Leider sorgt es auch für einen saftigen Preis. Aber hey, vielleicht ist ja genau das die eine Gitarre fürs Leben. In dem Fall relativiert sich eine solche Anschaffung schnell.

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Ausstattung komplett?

Wieder mal schwach geworden oder endlich die lang ersehnte neue Axt gegönnt? Dann schau am besten gleich nach, ob du alle Zutaten parat hast, um nach der Wartezeit sofort loslegen zu können. Hast du genug Klinkenkabel*? Saiten*? Plektren*?

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