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 ·  Quelle: Gibson

Wow, Epiphone ist „on Fire“! Ich muss schon sagen, die neue Inspired By Gibson-Serie hat mich positiv überrascht. Nach den Hummingbird, J-45 und J-200 sowie Wilshire, Coronet und Crestwood kommen jetzt zwei halbakustische Klassiker an die Reihe: Die Epiphone ES-335 und ES-339.

Epiphone ES-335

Wer nach einer erschwinglichen 335 sucht, hatte lange Zeit nicht viel zu lachen. Umso erfreulicher ist es, dass nach der Larry Carlton H7 von Sire das gleiche Modell nun auch in seiner Ursprungsform zum nahezu identischen Preis von Epiphone erhältlich ist.

Die Epiphone Inspired by Gibson ES-335 basiert auf dem kultigen Design von 1958. Der semiakustische Korpus besteht aus Ahorn, der Hals mit rundem C-Profil aus Mahagoni. Er trägt die neue Kalamazoo-Kopfplattenform. Tonabnehmerseitig bekommt ihr einen Satz Epiphone Alnico Classic PRO Humbucker wie gewohnt mit zwei Lautstärke- und Tonreglern und einem Tonabnehmer-Wahlschalter. Die Hardware stammt von Epiphone, es werden CTS-Regler verwendet. Farblich habt ihr die Wahl zwischen Cherry oder Vintage Sunburst oder, wenn ihr euch für eine gemaserte Ahorndecke interessiert, Blueberry Burst und Raspberry Tea Burst.

Epiphone ES-339

Die ES-339 wurde erst 2007 eingeführt und ist eine verkleinerte Ausführung der 335. Das macht sie für einige Spieler besser in der Handhabung, zudem ist sie etwas weniger anfällig gegenüber Rückkopplungen. Wem die traditionelle Form trotz tollem halbakustischen Klang zu sperrig war, der sollte unbedingt die kleinere ES-339 ausprobieren. Davon abgesehen, haben wir es hier mit der selben Tonabnehmerkonfiguration und Elektronik wie oben genannt zu tun. Die Epiphone ES-339 ist in den Ausführungen Cherry, Pelham Blue, Vintage Sunburst und Natural erhältlich.

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Ausstattung komplett?

Wieder mal schwach geworden oder endlich die lang ersehnte neue Axt gegönnt? Dann schau am besten gleich nach, ob du alle Zutaten parat hast, um nach der Wartezeit sofort loslegen zu können. Hast du genug Klinkenkabel*? Saiten*? Plektren*?

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