von Moogulator | Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
elk blackboard

elk blackboard  ·  Quelle: elk

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Wieso nicht ein allgemeines „Musiker“ Raspberry Pi Board entwickeln? Das dachte sich Elk Audio, die auch ein eigenes OS pflegen.

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OS und Hardware aus einer Hand

Man wagt eigentlich „das Undenkbare“, nämlich ein eigenes OS für Musikinstrumente anzubieten und geht damit in das nächste Level: Hardware anbieten, die bereits für Synthesizer geeignet ist. Das Betriebssystem basiert auf Linux. Deshalb können auch VST Plugins potentiell darauf laufen.

Audio Raspi

Das Board ist grundlegend ein Raspberry Pi System, was aber bereits Audio und CV Buchsen hat und auch vier Fader und 9 Taster. Damit kann man Plugin auf diese Plattform portieren oder auch eigene Instrumente bauen. Der Korg Wavestate basiert ebenfalls auf einem Raspi-Board. Es dient als Controller für das eigentliche Hauptboard und stellt MIDI und USB zur Verfügung. Das OS arbeitet mit 64 Bit. Ein komplettes Entwicklerkit ist somit eine Kombination aus dem Blackboard und dem Pi, welches der eigentliche Rechenteil ist. Man schraubt sie gewöhnlicherweise zusammen und hat dann eine kraftvolle Einheit. Das Entwicklerkit / SDK und eine Konvertiersoftware Juce Fork gibt es für alle dazu, um eigene Dinge zu entwickeln oder bestehende Plugins zu portieren.

OS und 1ms Latenz

Elk Audio werben mit 1ms Latenz für einen kompletten Ein-/Ausgang-Durchlauf. Das ist der Fall wenn man es als Effektgerät nutzen würde. Synthesizer benötigen nur einen Weg (Ausgang).

Weitere Information

Das Elk Blackboard und das OS ist auf deren Page beschrieben. Der „Controller“-Teil „Blackboard“ kostet 109€. Ein Bundle mit dem Rechner-„Backbone“ namens Elk Pi kostet 319€.

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Eine Antwort zu “Elk Audio – Rechner mit Reglern auf Raspi-Basis und eigenem OS”

  1. DeineMudda sagt:

    Zu teuer, wird untergehen.

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