Cort KX600 Infinite: High-Gain-Metalaxt mit Boutique-Flavor
Neue Zusammenarbeit mit Neil Zaza!

Neues im KX-Club! Der koreanischer Hersteller zeigt mit den beiden Cort KX600 Infinite, wohin die Reise geht bei ultramodernen Metal-Klampfen. Hier trifft Boutique-Design auf hochwertigste Serienproduktion. Schauen wir uns das näher an.
MetalklampfenCort KX600 Infinite
Die KX-Serie von Cort ist eine der beliebtesten des koreanischen Herstellers. Und so liefert man hier auch seit Jahren Update um Update. Da ist die Cort KX600 Infinite nur eine konsequente Weiterentwicklung. Im Detail sieht das so aus:

Als Basis dient ein Lindekorpus, entweder in Matt-Schwarz (Black Satin) oder in Orange (Orange Crush Satin). Gerade zweitere ist ja schon ein ziemlicher Blickfang, man ist ein wenig an das neue iPhone 17 Pro erinnert. Das Highlight der Cort KX600 Infinite ist aber die Neck-Through-Body-Konstruktion. Der durchgehende 5-streifige Hals aus geröstetem Ahorn und Walnuss soll für ein absolut überragendes Resonanzverhalten sorgen.

Auch das Griffbrett aus geröstetem Ahorn trägt zum Klangverhalten, vor allem aber zum Spielgefühl der Gitarre enorm bei. Schick aussehen tut das Ganze auch. Bei den Maßen des ST-Modells bleibt es klassisch: 25,5-Zoll-Mensur, 43 mm Sattelbreite (Graph Tech Black TUSQ-Sattel) und ein 15,75-Zoll-Griffbrettradius.
Jumbo-Bünde und Locking-Tuner
Auch bei der weiteren Ausstattung der Cort KX600 Infinite lässt sich der Hersteller nicht lumpen. 24 Jumbo-Bünde aus Edelstahl, das dürfte auch für höchste Arpeggio-Flitzereien genügen. Der schwarze 3+3-Headstock kommt dazu mit Locking Tunern, damit ist Neubesaiten ein Leichtes.

Gerade das schwarze Modell mit der gleichfarbigen Kopfplatte hat eine wunderschön fiese Ausstrahlung. Seitens der Hardware kommt noch ein Hardtail-Steg mit Saitenführung durch den Korpus dazu, hier dürfte es stimmstabil bis in tiefster Sludge- und Doom-Stimmungen bleiben. Schön verchromt ist das Ganze auch.
Fishman Fluence Modern
Was die beiden Pickups betrifft, kommen beide Modelle mit je zwei Fishman Fluence Modern 3 Humbuckern. Die bretzeln, die schieben, alles aber immer noch so definiert und klar, dass die Klampfe auch im Classic Rock oder Shoegaze Platz hat. Am Layout der Elektronik dürften sich dagegen die Geister scheiden.

Denn Cort hat den KX600 Infinite einen einzelnen Volume-Regler spendiert, that’s it. Sprich, spielt man gerne mal wechselnd Neck- oder Bridge-Pickup, bleibt zu hoffen, dass beide ungefähr den gleichen Output haben. Ein Drei-Wege-Schalter erlaubt dazu klassisch das Wechseln und Kombinieren. Auch lassen sich die Pickups per Push/Pull auf ein zweites Voicing umschalten.
Was kosten die Cort KX600 Infinite Modelle?
Die beiden Ausführungen der Cort KX600 Infinite in Schwarz* und in Orange* kosten bei Thomann jeweils 999,00 Euro. Sie sind in ein bis zwei Wochen lieferbar.
Infos über die neue Gitarre von Cort
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