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buchla 208c

buchla 208c  ·  Quelle: buchla

Wieso nicht einfach den Easel ohne Tastatur anbieten? Das dachte sich die „neue“ Version der Firma Buchla und zeigt eine neue Variante mit dem Namen Command Module.

Die Buchla-Neuigkeit von der Knobcon, dass es ein originales System 100 als „Box“ gibt, ist nicht alles. Offenbar hat Buchla beherzt das Keyboard des Music Easel abgesägt und findet Gefallen an der kompakten Form. Nun erhält man eine Art Sound Expander ohne Arpeggiator, aber mit allem, was ein Easel so anbietet: zwei Oszillatoren mit spezieller Verschaltung, Hall-Einheit und zwei VCAs oder besser: zwei LPGS (Low Pass Gates). Dazu der 5-Step-Sequencer und der spezielle Doppel-Oszillator, die man verschieden nutzen kann.

Buchla 208C Command Module

Das Gerät mit Tasten war und ist so etwas wie Buchlas Gegenstück zum Minimoog, einem in sich geschlossenen spielbaren und einfachen System. Im Gegensatz zum Minimoog gibt es aber auch noch einige Steckverbinder, und ist so gesehen flexibler und spezieller.

Den Easel gibt es offiziell in seiner Urversion, aber auch mit dem Thunder-Controller und dem dazugehörigen Steuermodul, welches ein bisschen wie ein Adler aussieht. Das nennt sich dann Easel K. Außerdem gibt es auch eine „leere“ Version, die fast schon der Command-Einheit entspricht, jedoch nicht deren Formfaktor hat und noch in dem Easel-Koffer untergebracht ist. Den gesparten Platz bringt daher nur die neue Version, der Preis des Easel liegt bei 2.999,– US-Dollar und der der Command Station 208C liegt darunter, bei 2.599,– US-Dollar. Die Lieferbarkeit man noch nicht kennt.

Weitere Information

Bei Buchla wird primär auf ein erstes Demovideo verlinkt.

 

Video

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