Fender Vintera III: Die neueste Generation ist ab sofort lieferbar und überzeugt!
Verdammt nah an den historischen Vorbildern!
Die wohl beliebteste Modellreihe „Made in Mexico” schlägt gleich mehrere Asse hintereinander auf und präsentiert die Fender Vintera III-Gitarren und Bässe! Die neueste Generation hält sich noch genauer an klassische Spezifikationen und beweist viel Liebe zum Detail. Welche das sind und worin sich die neue Generation von der vorherigen unterscheidet, erfahrt ihr hier.
Inhalt: Fender Vintera III
Neue Fender Vintera III-Gitarren
Zu der neuen Fender Vintera III-Serie gehören diverse Stratocaster, Telecaster, Jaguar und Mustang-Gitarren. Dabei hat man sich diesmal besonders viel Mühe gegeben und die historischen Vorbilder so authentisch, wie möglich bis ins letzte Detail nachzubilden. Dazu gehört die Wahl der Hölzer, zeittypische Halsprofile, historisch korrekte Tonabnehmer und ikonische Originalfarben und historisch korrekte Brücken, Inlays und Aufkleber. Ihr bekommt die neuen Gitarren-Modelle ab sofort hier bei Thomann.de*.
Hier seht ihr die Unterschiede zum Vorgänger Vintera II auf einem Blick:

Vintera III-Bässe
Was für die Gitarren gilt, gilt auch für die Bässe aus der Serie. So könnt ihr euch über eine attraktive Auswahl an Jazz Bässen und Precision Bässen freuen. Auch ein seltener ’60s Bass VI Bass ist im Sortiment. Sämtliche Instrumente überzeugen ebenfalls mit authentischen Spezifikationen und klassischen Looks. Die Bässe sind ab sofort hier bei Thomann.de* erhältlich.
Preise und Fazit
Ihr bekommt die komplette Palette der neuen Fender Vintera III-Kollektion ab sofort hier bei Thomann.de*. Auch zwei Limited Edition-Modelle sind erhältlich. Sogar ein passendes Gigbag ist bei jedem Modell inklusive. Fender beweist erneut, dass sie auf die Wünsche der Gitarristen hören und liefern mit der Vintera III-Serie blitzsauber ab. Das sind tolle ikonische Instrumente mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Niveau. Der Preis bewegt sich zwischen 1.169,00 € und 1.369,00 €. Ist das nicht etwas teuer für eine Fender „Made in Mexico“, könnte man sagen. Ich finde nicht. Außerdem ist ohnehin Onkel Trump an allem Schuld, momentan.
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