Vermona drumDING ist da. Jetzt vorbestellen!
Drum-Synthesizer im Stil des DRM1 mit Drumcomputer und Sampler kombiniert
Das ist aber mal eine Überrschung: Ab sofort kannst du Vermona drumDING vorbestellen, bereits ab Anfang September 2026 soll der Hybrid aus analoger Drum-Machine und Sampler ausgeliefert werden!
Alles über Vermona drumDING
Vermona drumDING jetzt vorbestellen!
Endlich ist ie mit Spannung erwartete drumDING von Vermona da. Der hybride Drumcomputer mit analoger Klangerzeugung und Sampling gehörte zu den größten Überraschungen der Superbooth 2025 und kann jetzt vorbestellt werden. Wenn du jetzt hier bei Thomann* bestellst, hast du vielleicht schon ab September drumDING bei dir stehen. Der Preis beträgt 1499 Euro.
Vermona drumDING kombiniert einen analogen Drum-Synthesizer im Stil des DRM-1 mit einer Sample-Engine und einem modernen Step-Sequencer. Die analoge Klangerzeugung basiert auf einem VCO, dessen Wellenform sich stufenlos zwischen Sinus und Rechteck überblenden lässt. Ergänzt wird dies durch ein 12-dB-Multimode-Filter, das ebenfalls stufenlos zwischen Tiefpass, Bandpass und Hochpass wechselt.
Zur weiteren Klangformung stehen ein Rauschgenerator mit rosa und blauem Rauschen, ein Impulsgenerator mit Einzelimpuls- und Sequenzmodus sowie ein Modulationsgenerator mit Dreieck-Schwingung für VCO- und Filtermodulation bereit. Über den AUX-Eingang können externe Audiosignale oder interne Samples durch die analoge Signalverarbeitung geschickt werden.
Die integrierte Sample-Engine mit sechs Spuren arbeitet mit bis zu 64 Steps pro Track und bietet umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten. Neben Pitch-Einstellungen, einer AHD-Hüllkurve und Reverse-Wiedergabe verfügt jeder Track am Vermona drumDING über einen eigenen LFO sowie Insert-Effekte wie Drive, Bit Reduction und Amplitudenmodulation. Als globale Send-Effekte stehen zwei Delays und ein Reverb zur Verfügung.
Samples lassen sich mit 48 kHz und 16 Bit aufnehmen, im WAV-Format über eine SD-Karte importieren und ebenso exportieren. Pro Projekt stehen 32 Sample-Slots zur Verfügung, mit einer maximale Länge von sechs Sekunden pro Sample.
Der Sequencer ist voll auf kreative Performances ausgelegt. Funktionen wie Repeat/Ratchet, Polymetrik, Mikrotiming, Probability und Parameter-Locks ermöglichen komplexe und lebendige Grooves. Insgesamt lassen sich 64 Projekte mit jeweils 64 Pattern speichern.
Vermona drumDING: Drum-Machine + Sampler + aufgebohrter DRM1 Drum-Synthesizer
[09. Mai 2025] Vermona drumDING ist bis jetzt nur ein Prototyp, den es auf der diesjährigen Superbooth zu sehen gibt. Was uns der deutsche Hersteller da präsentiert, sieht aber jetzt schon sehr vielversprechend aus. Das Konzept ist originell und kombiniert quasi einen Sample-basierten Drumcomputer mit einem eingebauten Drum-Synthesizer im Stil des DRM1 als Sample-Quelle.
Bei dem gezeigten Prototypen Vermona drumDING sticht das Konzept schon optisch hervor. Das Gerät ist quasi in zwei Sektionen aufgeteilt: Der obere helle Teil besteht aus einem Drum-Synthesizer, der dem Anschein nach von DRM1 inspiriert ist, sich hier aber lediglich auf eine einzelne Stimme konzentriert.
Die wird im Vergleich aber deutlich aufgebohrt (zum Beispiel mit einem variablen Filter) und bietet so allerhand Möglichkeiten für Drum-Sounds wie Kicks, Snares, Claps, Hi-Hats, Cymbals, Toms, Percussion und bestimmt auch viele weitere (möglicherweise tonale) Sounds.
Der untere Teil ist bei dem Prototypen in Schwarz abgesetzt und kombiniert einen typischen Drum-Sequencer im XOX-Stil mit einem Sampler. Die Idee ist also, dass der Drum-Synthesizer als Quelle dienen kann und so den Sampler konsequent mit von dir erstellten Sounds füttert.
Es heißt, dass Vermona drumDING bis zu 16 Samples in einem Projekt verwenden kann und diese dann auf sechs Spuren abspielt. Heute gefragte Features wie Parameter-Locks, unterschiedliche Längen für die einzelnen Tracks oder das Einstellen von Swing gehören wohl ebenso zu den verfügbaren Funktionen.
Parameter wie Pitch und Decay oder das Rückwärtsspielen der Samples lassen sich ebenfalls für einzelne Steps programmieren, zudem stehen DSP-Effekte wie Bitcrusher oder Overdrive zur Verfügung – auch diese können für einzelne Steps eingestellt werden.

Bis zu einer hoffentlich stattfindenden Veröffentlichung gibt es bestimmt noch einige weitere wissenswerte Infos. Mich interessiert zum Beispiel, wie es insgesamt mit den Ein- und Ausgängen aussieht. Ich bin mir nämlich sicher, dass Vermona drumDING auch externe Quellen samplen kann. Und ob es letztendlich bei 16 Samples für ein Projekt bleibt? Und wie viel wird drumDING wohl kosten?
Ohne Frage sieht dieses „Drum-Ding“ aber extrem cool aus – hoffentlich bekommen wir schon bald mehr darüber zu hören.
Weitere Infos
*Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!





