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Klark Teknik 1176-KT Kompressor EQP-KT KT-2A Front

Einmal alles, aber günstig  ·  Quelle: Klark Teknik / Thomann

Nicht nur bei den Synthesizern überfährt Uli Behringer, CEO der Music Group (inkl. Behringer), die Industrie mit Preisen weit unterhalb der Originale – jetzt geht es auch im Studio weiter. Und zwar mit Kopien von alten Bekannten. Konkret sind das ein 1176, ein Pultec EQ und ein LA-2A.

Und das ist mal eine Ansage. Denn selbst wenn man alle Drei nimmt, ist man bei gerade einmal 700 Euro, wenn man die UVPs zusammenrechnet. Wenn da mal die Qualität stimmt! Bei den Synthesizern habe ich kaum negative Sachen gehört (wenn sie denn schon verfügbar sind). Mal sehen, was Klark Teknik mit Midas-Bauteilen so anstellt und ob die Namen noch Programm sind.

1176-KT

Man nehme einen der bekanntesten FET-Kompressoren der Versionen D und E (1176 LN), kopiere ihn und veröffentliche ihn zu einem Preis, den man auch mal für ein Plug-in hinlegen kann. Der Unterschied: Hier bekommt man etwas in die Hand.

Der 1176-KT ist ein Kompressor fürs Rack mit schnellem Attack und Kompressionsrate bis zu 20:1. Der Preis soll nicht wie beim Quasi-Vorgänger bei knapp unter 700 USD liegen, sondern bei fast schon lächerlichen 181 GBP, also minimal mehr als 200 Euro. Krass.

KT-2A

Der Klassiker LA-2A von Teletronix wird ebenfalls nachgebaut. Mit dabei sind handselektierte Röhren und die optische Gain-Reduction vom Original für weitere und langsamere Ansprache des eh schon eher sachten (und manchmal auch schwammigen) Kompressors.

Für umgerechnet ca. 300 Euro wechselt er in euer Rack.

EQP-KT

Wo Kopien von Vintage-Buden sind, darf auch ein Pultec-Klon nicht fehlen. Ich denke über den Klassiker muss man nicht viel sagen. Schön weich andicken und auch fürs Mastering sollte er seine Dienste leisten.

Für ca. 200 Euro wird er wie die anderen noch Ende November breitflächig am Markt erscheinen. Zuvor waren sie vereinzelt hier und da im Handel zu finden.

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Patrik SchulzDonaldclaudiusanonym Recent comment authors
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anonym
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Für Software ist das immer noch zu viel.
Ob 700, 500, oder 1.500 spielt dabei keine Rolle.
Ich lebe von 350 Euro im Monat.

Patrik Schulz
Gast

Naja aber brandaktuell ist aber was anderes. Die Dinger sind ja schon ne gefühlte Ewigkeit auf dem Markt.