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Polyend Dreadbox Medusa Hybrid Synthesizer

Die Medusa, wie sie leibt und lebt  ·  Quelle: Gearnews, Claudius

Das war gemein. Wir waren gestern schon vor Ort und haben für euch ein Video von dem Medusa gedreht, nur um dann zu erfahren, dass wir es nicht zeigen dürfen. Also haben wir einfach heute noch mal ein Besseres gemacht.

Dreadbox / Polyend Medusa

Es gab vor ein paar Wochen das Bild vom Medusa als „Leak“. Und der hat Lust auf mehr gemacht. Auf der Superbooth 2018 konnten wir mal anfassen und anhören gehen.

Laut den Entwicklern ist es ein „Best of Dreadbox“. Ein Hybrid-Synth mit 3 analogen und 3 digitalen Oszillatoren inkl. Wavetablesynthese. Dazu kommen FM-Filter, zuregelbarer Noise unterschiedlicher Coleur, 5 Envelopes (Amp, Filter und drei Hüllkurven), 5 LFOs und natürlich die 64 Pads.

Die erinnern auf jeden Fall an Kollegen wie das Launchpad, allerdings sind die Tasten deutlich niedriger und haben nicht diesen langen „Klick“ und haben X/Y-Modulation mit Druckintensität. Fühlt sich gut an. Parameter-Lock ist auch drin.

Oben rechts befindet sich noch ein kleines OLED-Display, das auch die aktuelle Modulation und aktiven Hällkurven anzeigt.

Klanglich ist auch hier (unter Messebedingungen) nichts auszumachen, was man ankreiden könnte. Der Medusa will performen und das kann er. Die Entwickler haben uns verraten, dass sie bis zur Einführung noch eine mehrstufige Randomize-Funktion einbauen wollen. Außerdem soll es PAD-Matrix und Klangerzeuger eventuell irgendwann getrennt geben.

Ob der Rest im Doppelpack nachwächst, wenn man etwas abschneidet?

Der Ladenpreis liegt bei sehr amtlichen 999 Euro.

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