von Dirk | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
reProducer Audio Labs Epic 55

reProducer Audio Labs Epic 55  ·  Quelle: reProducer Audio Labs

reProducer Audio Labs Epic 55

reProducer Audio Labs Epic 55  ·  Quelle: reProducer Audio Labs

reProducer Audio Labs Epic 55

reProducer Audio Labs Epic 55  ·  Quelle: reProducer Audio Labs

reProducer Audio Labs Epic 55

reProducer Audio Labs Epic 55  ·  Quelle: reProducer Audio Labs

reProducer Audio Labs Epic 55

reProducer Audio Labs Epic 55  ·  Quelle: reProducer Audio Labs

reProducer Audio Labs Epic 55

reProducer Audio Labs Epic 55  ·  Quelle: reProducer Audio Labs

ANZEIGE

reProducer Audio Labs stellt den Epic 55 Studiomonitor vor. Dieser Midfield-Lautsprecher basiert auf den Erfahrungen, die mit dem Nahfeld-Monitor Epic 5 gesammelt wurden. Und daraus ergab sich wohl die Erkenntnis, dass es manchmal eben doch ein bisschen „mehr“ sein darf. Der Hersteller denkt da speziell an den Bass, der hier gleich aus zwei Woofern kommt, die von zwei Passivradiatoren begleitet werden.

ANZEIGE

reProducer Audio Labs Epic 55

53,5 cm Höhe misst der Studiomonitor bei vertikaler Aufstellung, Epic 55 eignet sich aber ebenso für die horizontale Positionierung. Zwei 5,25 Zoll Tieftöner flankieren einen einzelnen Hochtöner mit ein Zoll Größe. An der Ober-und Unterseite befinden sich zusätzliche Passivmembranen, die mit ihren 6,25 Zoll bei der Maximierung des Basses helfen. Ein weiterer Nebeneffekt dieses Designs liegt in der gleichzeitigen Eliminierung von Luftströmungsgeräuschen.

Ein hochstromfähiger, hochdämpfender und rauscharmer Class-D-Verstärker versorgt die beiden Woofer mit 120 Watt und den Tweeter mit 75 Watt. Neben einem schnellen Einschwingverhalten soll dies auch für eine transparente Klangwiedergabe sorgen. Die einstellbare Verstärkung und die Trimmer für hohe und tiefe Frequenzen ermöglichen es, den Epic 55 genau auf den Raum abzustimmen.

ANZEIGE

Wie bei dem kleineren Epic 5 versprechen das laut reProducer Audio Labs phasengleiche Design sowie die rein analoge Signalführung geringe Verzerrungen und einen hohen Dynamikumfang. Und ähnlich wie bei dem kleineren Modell soll sich auch Epic 55 durch eine lineare Wiedergabe und den Verzicht auf jegliche DSP-Manipulationen auszeichnen.

reProducer Audio Labs Epic 55

reProducer Audio Labs Epic 55

Auch bei den Anschlüssen gibt sich der Akivlautsprecher minimalistisch, so findet ihr lediglich einen XLR-Eingang. Der Standby-Modus lässt sich mit einem einfachen Switch ein- und ausschalten.

Dieser Midfiled-Studiomonitor eignet sich dem Hersteller zufolge eher für größere Räume und hebt zudem die Bässe im Mix hervor.

Technische Daten

  • Frequenzgang: 40-30.000 Hz ±3 dB
  • Frequenzgang: 35-30.000 Hz ± 10 dB
  • Verstärkerleistung: 1x 75 W RMS, 2x 120 W RMS
  • Verstärker-Technologie: Class-D
  • 115 dB Dynamikbereich Frequenzgang bis 100 kHz, extrem rauscharm
  • Max. Schalldruck (Paar, 1 m): 112 dB(C) SPL
  • Stromversorgung: Universal 100-240 VAC, 50/60 Hz
  • Leistungsaufnahme (max): 200 VA200
  • Tieftöner: zwei 5,25 Zoll Woofer
  • Hochtöner: 1 Zoll (Metallkalotte mit Rückkammer)
  • Frequenzweiche: 2,5 kHz, 24 dB/Oktave
  • Eingangsimpedanz symmetrisch (XLR): 12 kOhm
  • Eingangsimpedanz unsymmetrisch: 3,3 kOhm
  • Eingangsempfindlichkeit symmetrisch (XLR): +4 dBu
  • Eingangsempfindlichkeit unsymmetrisch: (RCA): -10 dBV
  • Raumkorrektur Hoch: ± 5 dB in 1 dB-Schritten über 2,5 kHz
  • Raumkorrektur Tief: ± 5 dB in 1-dB-Schritten unter 250 Hz
  • Standby: ein/ausschaltbar
  • Abmessungen ohne Spikes (vertikal): 515 (H) x 190 (B) x 320 (T) mm
  • Abmessungen mit Spikes (vertikal): 535 (H) x 190 (B) x 320 (T) mm

Verfügbarkeit und Preis

Der reProducer Audio Labs Epic 55 ist ab sofort zu einem Stückpreis von 1649 Euro erhältlich.

Weitere Infos über reProducer Audio Labs Epic 55

ANZEIGE

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert