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Pibox Audio Kollaboration

Pibox Audio Kollaboration  ·  Quelle: Pibox Music

Auch wenn sich die Republik wieder locker macht, gelten immer noch viele Beschränkungen und Empfehlungen. Eine davon ist, Kontakte weitestgehend zu minimieren. Wie gut, dass wir uns virtuell weiter treffen dürfen. Gerade bei der Arbeit an Projekten muss das Teamwork nämlich weitergehen. Für den Bereich Musik und Audio stellt sich gerade Pibox als Tool für Kollaboration neu auf.

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Audio Kollaboration mit Pibox

Wie müsst ihr euch diesen Service vorstellen? Im Grunde vereinigt Pibox mehrere Ansätze. Zunächst lädt ihr hier  ein Audiofile hoch, so wie wie bei SoundCloud zum Beispiel. Hier geht es allerdings nicht darum, die Audiodatei einem möglichst großen Publikum anzubieten, sondern quasi um genau das Gegenteil. Ausschließlich ausgewählte Personen sollen Zugriff haben – und zwar nur die, mit denen ihr an einem gemeinsamen Projekt arbeitet. Das könnte ein neuer Song mit der Band sein, die Soundkulisse für eine Filmszene oder vielleicht auch einfach nur ein einzelner Soundeffekt.

Nach dem Updload steht dieser Audioclip also den „Kollaborateuren“ zu Verfügung. Die können sich die Musik oder den Sound anhören, beliebige Stellen in der visualisierten Wellenform markieren und Kommentare abgeben. Vorschläge erscheinen auf einer To-do-Liste, so bleibt das Projekt immer im Fokus und ihr müsst nicht zwischen verschiedenen Apps wechseln. Für jede Markierung gibt es einen eigenen Gesprächsverlauf, auch das hilft natürlich dabei, den Überblick zu bewahren. Chats in Echtzeit sind ebenfalls möglich und die Teammitglieder bekommen auch Benachrichtigungen, wenn es Neuigkeiten gibt.

Externe Leute können einbezogen und über eine E-Mail eingeladen werden, interne Gespräche bleiben aber trotzdem nur für die ausgewählten Personen sichtbar.

Klingt eigentlich nach einem brauchbaren Werkzeug, wenn es darum geht, gemeinsam an einem Song, Track oder ähnlichem zu arbeiten. Vielleicht hat ja jemand von euch sogar schon Erfahrungen damit gesammelt und kann etwas darüber berichten. Abseits von Unternehmen sehe ich da besonders im eher kleinen Kreis eine gute Lösung. Denn bei zwei Personen und wenig Datenvolumen bleibt es kostenlos.

Wenn ihr Pibox ausprobieren wollt, könnt ihr das kostenlos machen. Für zwei Personen und 1 GB MP3 müsst ihr nämlich nichts bezahlen. Ansonsten richten sich die Preise nach eurer Nutzung. Für Firmen gibt es beispielsweise drei Angebote, am umfangreichsten fällt Business mit 108 UD-Dollar im Monat aus. Da bekommt ihr dann 500 GB Online-Speicher und arbeitet mit sechs Teammitgliedern. Wer zu Zweit arbeitet, bekommt für 5 US-Dollar im Monat 100 GB Cloud-Speicher – drei Leute müssen schon 15 US-Dollar bezahlen, haben aber auch 200 GB zur Verfügung. Die Preise könnt ihr euch im Detail auf der Website des Anbieters ansehen.

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Eine Antwort zu “Pibox Audio Kollaboration: Wie SoundCloud für Musikprojekte”

  1. schlawiner sagt:

    also ich find ja sonst immer alles geil…aber das kapier ich nicht. was genau kann das jetzt? also man rendert sein nicht-fertiges projekt (?) und lädt es dann bei einem dienst hoch (??), nur damit es wer anders anhören kann und man so dann dran arbeitet (???). über Kommentare dort auf der seite (????).also wenn man garnicht mehr fertig werden möchte…da dann los! jetz mal ehrlich…da mach ich mir Telegram oder Whatzapp im browser auf, schicks dem rüber per drag und drop und dann kann der seinen senf dazugeben. oder man gibt nen teil einer festplatte frei und hängt sie per usb an den router? auch besser! wozu überhaupt ein nicht fertiges projekt da als stereomix hochladen? um dann lang und breit drüber zu kommentieren? Alter schnappt euch das telefon und ruft euren kollegen an. effktiver, produktiver und schöner! weitere bessere Option: Google Drive – da hat jeder 15GB. ich finde das total sinnlos und das sieht für mich aus als wolle da nur jemand schnell mal paar Euro abstauben. Wetten in nem jahr ist die seite weg? auf der site selbst …. das einzige was da steht und gezeigt wird ist der fancy zeit-kommentar. und mehr nicht. denn das war es ja scheinbar schon. innovation seh ich nicht.

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