von Dirk Behrens | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
IK Multimedia MODO Bass 2

IK Multimedia MODO Bass 2  ·  Quelle: IK Multimedia

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IK Multimedia veröffentlicht MODO Bass 2 und erweitert damit die Anzahl der Bässe auf insgesamt 22 Modelle. Darunter sind zwei neue Kontrabässe und auch zwei Fretless-Exemplare. Die brandneue Patterns-Sektion bringt Basslines und Grooves für jedes erdenkliche Genre.

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IK Multimedia MODO Bass 2

Das Plug-in hat auch in der neuen Version die Aufgabe, euch virtuelle Bässe aller Art anzubieten, arbeitet dabei aber nicht mit Samples in Gigabyte-Dimensionen, sondern ausschließlich mit Modeling. Für die neue Version steht laut IK Multimedia mehr Realismus auf der Agenda, aber ebenso neuer Content.

Insgesamt 22 Bass-Modelle stecken nun hier drin, acht davon sind neu. Neben sechs elektrischen Modellen (inklusive zweier Fretless-Modelle) sind auch zwei neue Kontrabässe dabei. Die Neuzugänge heißen:

  • Fretless Jazz (Fender Jaco Pastorius)
  • Fretless Bass Man (basiert auf Pino Palladino Music Man)
  • Upright Studio (nach einem Standard-Kontrabass für Jazz)
  • Rockabilly (Rockabilly Double-Bass mit Nylon-Saiten)
  • Horn Bass (basiert auf Danelectro Longhorn Bass)
  • Punk Bass (nach einem Fender Mark Hoppus Signature Precision Bass modelliert)
  • Fusion J-Bass (hier dient ein Marcus Miller Signature Fender Jazz Bass als Vorlage)
  • Aluminium Bass (Noah Paraffina Aluminium Bass)
IK Multimedia MODO Bass 2

IK Multimedia MODO Bass 2

Die neue Patterns-Sektion lässt euch mit Smart-Filtern nach Genre, Song-Sektion, Länge, Taktart und anderen Kriterien nach passenden Patterns und Grooves stöbern. Alle Patterns wurden von Profis mit viel Groove eingespielt und lassen sich als Grundgerüst für neue Songs oder Variationen nutzen.

Nach wie vor gibt es die vier Spielstile Finger, Slap, Pick und Mute. Und auch die Saiten könnt ihr wie bei der Vorgängerversion bearbeiten und so aus jedem Bass bei Bedarf einen 6-Saiter machen. Außerdem gibt es 32 Modelle für Pickups. Blendet ein Piezo-Pickup-Signal ein oder bearbeitet den Sound mit einem parametrischen EQ. Mit verschiedenen virtuellen Studios sucht ihr nach dem passenden Sound, das ist gerade für die Kontrabässe interessant. Aus AmpliTube stammen Emulationen von sieben Bodentretern und zwei Amps.

Patterns-Sektion bei IK Multimedia MODO Bass 2

Patterns-Sektion bei IK Multimedia MODO Bass 2

Spezifikation und Preis

IK Multimedia MODO Bass 2 läuft als VST2, VST3, AU und AAX auf macOS (10.9 oder neuer) sowie Windows (7, 8, 10). 64 Bit ist Pflicht, ein Hauptspeicher von 8 GB reicht aus, 16 GB empfiehlt allerdings der Hersteller.

Es gibt drei Versionen. CS ist die kostenlose Variante kommt mit ‘60s P-Bass und kann jederzeit kostenpflichtig erweitert werden. SE enthält die vier Modelle ‘60s P-Bass, ‘70s P-Bass, ‘70s J-Bass und Punk Bass, der Preis liegt hier bei 178,49 Euro. Auch hier könnt ihr jederzeit weitere Modelle dazukaufen. Einzelne Modelle schlagen mit jeweils 59,49 Euro zu Buche. Die Vollversion besteht aus allen 22 Modellen und kostet 356,99 Euro.

Du bekommst MODO Bass 2 auch für 339 Euro bei Thomann*, das Upgrade gibt es für 169 Euro bei Thomann*.

IK Multimedia Modo Bass 2

Preis339,00 €

Jetzt kaufen
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IK Multimedia Modo Bass 2 Upgrade

Preis169,00 €

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2 Antworten zu “IK Multimedia MODO Bass 2: Mehr Bässe und mehr Groove”

  1. DaveDEF sagt:

    Sind da auch Pino Palladino Grooves drin? Dann zahle ich gerne mehr als das Doppelte …

  2. Maegz sagt:

    Na toll, hab vor 2 Wochen erst MODO Bass gekauft… Wäre toll, wenn es eine Grace Period gäbe.

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