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Fathom Synth

Fathom Synth  ·  Quelle: Seaweed Audio

Ein einfaches Fenster, eine kleine Menge an Blocks, die den Signalfluss anzeigen und einer Spektrum-Wellenanzeige machen genau das, was einen Synthesizer übersichtlich macht. Man erkennt, wo was ist. Der Fathom Synthesizer.

Neben dieser übersichtlichen Form ist die Basis das einfache Zeichnen von Schwingngsformen, die ineinander gemorpht werden. Sicher kennen das einige bereits von U-He Zebra. Denn genau so könnte man das auch dort nennen, wenn auch die Konstruktion der Wavetables etwa als „wie mit Zeichenbrett erstellt“ zu beschreiben wäre.

Fathom – Komplexe Schwingungsformen

Beide Methoden führen effektiv zu komplexeren Schwingungsformen, die durch eine klassische Filter-Abteilung laufen und auf verschiedene Arten und Weise parallel oder seriell verarbeitet werden können. Das bedeutet: über zwei Filter nacheinander oder hintereinander oder wie auch immer man das wünscht. Der Screenshot zeigt recht gut, wie und wo was liegt. Genauso einfach ist die Modulationsmatrix zu bedienen.

Wenn man also möchte, so kann das alles sehr einfach aussehen und ist auch genau so einfach zu bedienen. Die resultierenden Scxhwingungen findet man im entsprechenden Anzeigefenster natürlich auch noch einmal im unteren Teil repräsentiert, so wie auch Hüllkurven und LFOs.

Monophone Freeware, günstige Vollversion

Die monophone Version von Fathom kostet nichts und dient sicher als ein Teaser für die $45 günstige Vollversion. Die läuft auf Macs und Windows-PCs als Plug-in in den gängigen Formaten (AU, VST).

30 Filtertypen, diverse kleine Helfer wie die Bezier-Kurven Oszillatoren helfen beim Aufbau von Waveforms und 6 Effekte sind auch noch mit eingebaut. Die Oberfläche ist frei skalierbar und es gibt so viele Modulationsverbindungen, wie man haben möchte. 7 Quellen sind vorgesehen. Damit sollte man gut klarkommen.

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