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Teenage Engineering OP-Z-

Teenage Engineering OP-Z-  ·  Quelle: TE

Der OP-Z wurde schon 2017 gezeigt, es gab etliche Video-Demos und Lauflicht-Sequencer-Vorführungen. Nun scheint die Veröffentlichung in greibare Nähe zu rücken. Der OP-Z ist ein Klangerzeuger ohne Display und daher günstiger als der OP-1.

Laut einzelner Anbieter soll er etwa 600 USD kosten. Das sollte man allerdings mit Vorsicht genießen, da sich das auf die Vorankündigung der Firma beruft und sich später noch ändern kann. Trotzdem liegt der Preis unter dem OP-1 mit seinen 950 Euro.

Unterschiede

Gespart wird am Display, dennoch kann man eins anschließen. Der OP-Z generiert dann einfache Videoclips. Es gibt sogar Videos von einfachen 3D-Räumen mit einfacher Grafik, die an die Zeit der Atari STs erinnert oder auch an andere Heimcomputer – bewusst mit Comic-Ästhetik, aber keine Pixeloptik. Zumindest nach dem, was man bei YouTube unter dem Stichwort „OP-Z“ finden kann.

Ein nettes 16-Step-Lauflicht-Sequencer-Verfahren findet man auf dem OP-Z. Mehr als beim OP-1, der eher für Echtzeiteinspielung konzipiert ist. Er hat ebenfalls einen Recorder. Damit hebt sich der OP-Z aber auch deutlich genug ab und liefert etwas mehr PO = Pocket Operator-Charme. Der OP-Z hat sogar 4x mehr Rechenpower zu bieten als der ältere OP-1. Er kann also theoretisch mehr Synthese liefern und Power für Video hat er offenbar ja auch.

Die Gerüchte nennen den Zeitraum Mai als Starttermin. Allerdings wäre ich da auch eher vorsichtig. Es war zuletzt ja etwas still, bis zu Gerüchten um die Einstellung des Projekts. Wie wir nun sehen: Ja, er lebt noch!

Der OP-Z und seine Synthesizer- und Sequencer-Fähigkeiten werden hier sehr gut demonstriert

Videomöglichkeiten kann man hier begutachten in einer frühen Demo

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