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 von  Marcus Schmahl  | |   Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen   |  Lesezeit: 5 Min
D16 Group, Pulsar Audio, Klevgrand: 3 starke Plugin-Deals für Distortion, Vintage-Echo und Shaker-Percussion

D16 Group, Pulsar Audio, Klevgrand: 3 starke Plugin-Deals für Distortion, Vintage-Echo und Shaker-Percussion  ·  Quelle: GEARNEWS

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D16 Group eröffnet diese Woche mit Devastor2, einem Multiband-Distortion-Plugin aus der SilverLine-Collection, das für 35 Euro zu haben ist. Dazu kommt Pulsar Audio mit dem Echorec, einer originalgetreuen Emulation des legendären Binson Echorec 2, dem Delay-Klassiker aus den 60er-Jahren. Den Abschluss bildet Klevgrand Skaka, ein sample-basierter Sequencer für Shaker-Percussion, jetzt für 35 Euro. Drei sehr unterschiedliche Produkte für Klanggestaltung, Vintage-Delay und rhythmische Percussion-Layer.

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D16 Group Devastor2 – jetzt 41 % reduziert

D16 Group ist bekannt für Plugins, die einfache Bedienoberflächen mit ernsthafter klanglicher Tiefe kombinieren, und Devastor2 ist ein gutes Beispiel dafür. Das Plugin ist die zweite Generation von D16s erstem Effekt-Plugin aus der SilverLine-Collection und basiert auf der Distortion-Einheit, die auch im Synthesizer Phoscyon steckt, jetzt aber mit vollständiger Multiband-Kontrolle. Bis zum 2. August ist D16 Group Devastor2 für 35 Euro zu haben. Eins meiner Lieblingseffekte zur Klangformung.

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Der Signalweg besteht aus vier Blöcken: einem Dynamics-Flattener mit einem einzigen Regler zur Eingangskompression, einer Diode-Clipper-Distortion mit sechs verschiedenen Verzerrungskurven, drei Multimode-Filtersektionen und einem optional aktivierbaren Ausgangslimiter. Die Filter sind dabei nicht die üblichen Peaking-EQ-Typen anderer Multiband-Distortion-Plugins, sondern arbeiten wie analoge Synthesizer-Filter mit Tiefpass, Hochpass, Bandpass und Bandsperre samt Resonanz- und Cutoff-Parametern. Neun verschiedene Verschaltungs-Topologien zwischen Filtern und Diode-Clipper erweitern die klanglichen Möglichkeiten erheblich, weil Filter vor, nach oder parallel zum Clipper arbeiten können.

D16 Group Devastor 2
D16 Group Devastor2 · Quelle: D16 Group

In der Praxis funktioniert D16 Group Devastor2 sowohl subtil als auch radikal. Wer Preamp-Gain reduziert, den Threshold anhebt und einen Soft-Knee wählt, bekommt mehr Wärme und Detail im Klang, ohne dass hörbare Verzerrung entsteht. Wer die Regler aufreißt, verwandelt Drums oder Bässe in etwas völlig anderes, ohne dass der Limiter Übersteuerung zulässt. Besonders auf Drum-Bussen und Bass-Spuren zeigt Devastor2 seine Stärken, wo harmonische Anregung dem Signal mehr Fülle und Präsenz verleiht.

Bis zum 2. August 2026 könnt ihr D16 Group Devastor2 hier bei Thomann* für 35,00 Euro anstatt 59,32 Euro mit 41 % Rabatt kaufen.

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Pulsar Audio Echorec – jetzt 35 % reduziert

Pulsar Audio hat mit Echorec eine der originalgetreuesten Software-Emulationen des Binson Echorec 2 entwickelt, jenes magnetischen Scheiben-Delays aus den 1960er-Jahren, das den Sound von Pink Floyd, The Shadows und Jimmy Page mitgeprägt hat. Anders als klassische Tape-Delays arbeitet das Original mit einer rotierenden Magnetscheibe statt mit Band, was den unverwechselbaren Klangcharakter erzeugt. Bis zum 20. August ist der Pulsar Audio Echorec für 55 Euro zu haben.

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Pulsar Audio hat die komplette Röhren-Eingangsstufe des Originals originalgetreu nachgebildet, inklusive der Pre-Emphasis-Filter. Die komplexen magnetischen Sättigungs- und Hysterese-Prozesse der Scheibe wurden ebenfalls präzise modelliert. Drei unterschiedliche Hardware-Einheiten in verschiedenen Erhaltungszuständen dienten als Vorlage, von einem cleanen bis zum am stärksten gealterten Klang. Eine Verbesserung gegenüber dem Original ist die Möglichkeit, linken und rechten Kanal leicht zu verstimmen, was ein breites Stereo-Echo mit präzise platzierten Wiederholungen erzeugt. Die Motorgeschwindigkeit lässt sich in Echtzeit ändern oder auf Tempo synchronisieren, inklusive Tap-Tempo-Funktion.

In der Praxis liefert der Echorec genau jenen analogen Charakter, der digitalen Delays oft fehlt. Ein cleverer Trick, den ich sehr gerne nutze: die sichtbare Scheibe auf dem GUI mit dem Finger verlangsamen, was kreative Tonhöhenmodulation oder Wow-and-Flutter-Effekte auf dem verzögerten Signal erzeugt. Selbst im Off-Modus, also ganz ohne Delay, verleiht das Plugin dem Signal eine subtile Klangfärbung, die reine digitale Delays nicht bieten. Wer Vocals im Stil von The Strokes, psychedelische Sounds à la Tame Impala oder den Gitarrensound von Arctic Monkeys sucht, findet im Echorec einen verlässlichen Ausgangspunkt. Ich liebe das Plugin.

Bis zum 20. August 2026 könnt ihr den Pulsar Audio Echorec hier bei Thomann* für 55,00 Euro anstatt 84,62 Euro mit 35 % Rabatt kaufen.

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Catalinbread Echorec
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T-Rex Binson Echorec Disk Delay
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Klevgrand Skaka – jetzt 41 % reduziert

Klevgrand hat mit Skaka ein Instrument entwickelt, das sich auf ein einziges, oft übersehenes Element konzentriert: Shaker-Percussion. Statt einer weiteren Drum-Machine mit Kick, Snare und Hi-Hat bietet Skaka zwölf parallele Slots, jeder mit eigenem Instrument und eigenem Pattern, speziell für geshakte Percussion-Instrumente wie Egg, Shaker, Tambourine, Caxixi, Ghungroos, Calabash und Seeds. Bis zum 16. August ist Klevgrand Skaka für 35 Euro zu haben.

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Jedes der zwölf Slots verfügt über einen eigenen Sequencer mit Events, die Tonhöhe, Velocity und Hüllkurve individuell steuern. Die Humanizer-Funktion sorgt dafür, dass Sequenzen nicht mechanisch klingen, sondern die Mikro-Timing- und Dynamik-Nuancen eines echten Perkussionisten nachbilden. Shuffle und Swing lassen sich frei einstellen, Raster mit Triolen, Quintolen und Septolen erlauben ungewöhnliche rhythmische Unterteilungen. Skaka unterscheidet sogar zwischen Ein- und Ausschwingphase eines Instruments, da beide Bewegungen klanglich unterschiedlich klingen. Fast 200 fertige Patterns decken die gängigsten Genres und Stile ab, dazu kommen integrierter Hall, ein Raumsimulator und ein High-Shelf-Filter.

In der Praxis eignet sich Skaka besonders für elektronische und akustische Produktionen, die zusätzliche rhythmische Textur brauchen, ohne auf echte Percussion-Aufnahmen zurückgreifen zu müssen. Mehrere Slots gleichzeitig genutzt ergeben komplexe Polyrhythmen, die von Hand kaum so präzise programmierbar wären. Wer Percussion-Layer schnell in ein Arrangement einbauen will, ohne stundenlang MIDI-Noten zu editieren, bekommt mit Skaka ein Instrument, das genau diesen Workflow beschleunigt.

Bis zum 16. August 2026 könnt ihr Klevgrand Skaka hier bei Thomann* für 35,00 Euro anstatt 59,32 Euro mit 41 % Rabatt kaufen.

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*Hinweis: Dieser Artikel zu den Software Deals der Woche mit Plugins von D16 Group, Pulsar Audio und Klevgrand enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung von Gearnews helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!

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