von Marcus Schmahl | 4,0 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
ASUS Zenbook 17 Fold OLED: das 1. faltbare 17“-Notebook der Welt!

ASUS Zenbook 17 Fold OLED: das 1. faltbare 17“-Notebook der Welt!  ·  Quelle: Asus

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Der Hardware-Hersteller ASUS stellte Ende August 2022 das Zenbook 17 Fold OLED vor. Es ist ein neuer faltbarer 17,3“-Laptop für die Windows-Welt, der Rekorde aufstellt. Zusammengeklappt kommt er auf eine Größe von 12,5“ und passt somit perfekt in jeden Rucksack. Ein großer Begleiter für mobile Musikproduzenten und sicherlich ein tolles Gimmick für jeden Live-Performer!

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ASUS Zenbook 17 Fold OLED ist ein großer mobiler Touchscreen-Rechner

Touchdisplays werden immer beliebter. Und das schon seit Jahren – Tablets sei Dank. Aber diese sind meist zu klein und bringen einiges an Gewicht auf die Waage. Die Lösung: faltbare Displays. Und auch hier ist die Technologie fortgeschritten, sodass die Industrie mittlerweile gute Lösungen parat hat. ASUS stellt jetzt ein richtig großes 17,3“-Display vor, das ihr in der Mitte zusammenfalten könnt. Die Qualität der Bilddarstellung ist durch OLED-Technologie wirklich gestochen scharf und kann mit hochwertigen nichtfaltbaren Monitoren durchaus mithalten.

Darüber hinaus wurde ein moderner Computer integriert, mit dem ihr euer komplettes Studio unterwegs bedienen könnt. Und das via Touch-Eingabe (falls die DAW das unterstützt). Ob mit oder ohne externer Tastatur, arbeiten lässt sich mit dem Rechner anscheinend ziemlich gut und effektiv. Leider scheint die Display-Oberfläche zu spiegeln, sodass man sich auf der Bühne wohl eher ein dunkles Plätzchen suchen sollte. Ansonsten ein wirklich attraktiver Computer für alle möglichen Arbeitseinsätze.

Wäre das für euch die passende Lösung für ein mobiles Tonstudio oder eine mobile Musikproduktionsmaschine? Schreibt uns euer Feedback hierzu in unsere Kommentarsektion.

Preise und Daten zu den Studio-Controllern von ASUS

Das ASUS Zenbook 17 Fold OLED ist noch nicht erhältlich, aber ihr könnt euch benachrichtigen lassen, sobald es lieferbar ist. Es soll bald in den Läden stehen. Der Preis liegt bei startenden 3.699,00 Euro (je nach Ausstattung). Mit einer „Dicke“ von 8,7 mm kommt das Leichtgewicht auf 1,5 kg. Verbaut werden Prozessoren bis zu einem 12. Gen. Intel® Core™ i7 U Serie und SSDs bis 1 TB. Um Grafik kümmert sich ein Intel Iris® Xe für das OLED-Display. Der integrierte Akku beträgt 75 Wh – das reicht für eine Laufzeit von einem ganzen Tag oder 9,5 Stunden Videoplayback (Offline). Aufgeladen wird über ein mitgeliefertes 65 W USB-C-Netzteil.

Optional gibt es die kompatible ASUS ErgoSense Bluetooth® Tastatur und Touchpad. Anschlussseitig findet ihr am Gerät zweimal Thunderbolt 4 und einen analogen Audioausgang. Ins Netzwerk gelangt das Book über WIFI 6E. Sound wird in Dolby Atmos über Quad-Lautsprecher generiert. Dazu gibt es eine 5 MP-AI-Kamera für Videokonferenzen. Im Paket liegt ebenfalls ein USB-C auf USB-A-Adapter.

Weitere Informationen zu ASUS und dem faltbaren Laptop

Videobeispiele zu der Hardware von ASUS

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Bildquellen:
  • Vertikal: Asus
  • Horizontal: Asus
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8 Antworten zu “ASUS Zenbook 17 Fold OLED: das 1. faltbare 17“-Notebook der Welt!”

    Mark sagt:
    1

    ab 3.7k Euro….
    es geht nur noch teuer, oder?
    Die Inflation ist nicht existent, denken die Hersteller?
    Naja, für fast 4.000 Euro gibts zum Glück viele Alternativen für ordentliche „Komplettsysteme“, nicht „nur“ Computer. Man muss ja auch was zum muszieren haben….

    Jacob sagt:
    1

    Interessant dass auch Logic Pro drauf läuft 😅

    egoist sagt:
    3

    Kinder, Urlaub fällt nächstes Jahr aus! Papa braucht ein neues Notebook

    Goldmeyer sagt:
    0

    Hmm das display hat wenn es aufgefaltet ist eine leichte Kerbe (man sieht es in den Spiegelungen auf dem display). Ich glaube mich würde das stören.

      Mark sagt:
      0

      @Goldmeyer:
      „Hmm das display hat wenn es aufgefaltet ist eine leichte Kerbe…“
      Das ist wie beim neuen Samsung Fold. Das Teil kostet dicke 2.000 Euro, klappt nur schräg und nicht vollständig zusammen und hat eben auch eine ordentliche „Kerbe“ bei der Falte.
      In echt finde ich das wirklich laienhaft und störend.
      Komisch die Firmen geben an innovativ zu sein und machen dann für teuer Geld amateurhafte Sachen…

    TBS sagt:
    1

    Ist ja mal nicht schlecht, jetzt kommt aber das große Aber. Ist es das einem wirklich diesen Mehrwert wert an einer Touchbedienung so viel mehr an Geld auszugeben, dem einen wird es zusagen dem anderen nicht, ich denke man sollte noch warten bis man das Gerät etwas günstiger bekommt.

    Wir lassen erstmal die Earlybirds ran und dann sehen wir weiter ;)

    Sonja Dammriss sagt:
    2

    Also ich konnte mein Notebook schon immer zusammenfalten…

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