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The Box 2019  ·  Quelle: API

Fünf Jahre sind eine ziemlich lange Zeit ohne Überarbeitung. Aber auch ein Zeichen für “War eben gut”. Deswegen ist die neue “The Box” Konsole umso interessanter. Acht Inputs, acht 500er Slots, 16 bzw. 24 Kanäle mit LED-Metering und die gleichen Komponenten wie in APIs Vision und Legacy AXS. Klingt vielversprechend. Aber der Preis wird nicht kleiner, nur weil der Mixer kleiner wird.

API The Box

Das Mischpult ist mit einem Stereo-Compressor ausgestattet, das einem Buss oder den Kanälen 1–4 zugewiesen werden kann. Jeder Summierkanal kann auf 0 dB Bypass geschaltet werden – kennt und liebt man von API.

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Es gibt einen Stereo und zwei Mono AUX Sends/Busse, Stereo Cue Send/Buss und eine Kopfhörer-Stage. In der Monitorsektion werden zwei separate Monitorsysteme unterstützt. Das Netzteil ist bereits integriert. Gehört sich 2019 eigentlich auch so, gerade bei eher portableren Lösungen.

Klein aber fein?

The Box ist damit vermutlich ein guter Garant für kleinere Studios, die etwas Geld locker machen können und mehr sind als nur das umfunktionierte Schlafzimmer. Ab knapp 17000 USD soll der Mixer in den Verkauf gehen, je nach Modulen dann mehr.

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Oh nice, bissken teuer, aber definitiv ein Kandidfat für mein Studio. Dafür eben API Quali.