Moog Model 112 und Model 210: Neue Moog Amps für Synthesizer und elektronische Instrumente!
Moog steigt ins Verstärkergeschäft ein! Die neuen Moog Amps Model 112 und Model 210 sind speziell für Synthesizer, Drum-Machines und andere elektronische Instrumente konzipiert und richten sich an Live-Performer und Keyboarder.
Alles zu den neuen Moog Amps
Neue Moog Amps: Model 112 und Model 210
Nach der Übernahme durch inMusic erweitert Moog sein Produktportfolio in eine unerwartete Richtung. Die neuen Moog Amps Model 112 und Model 210 sehen auf den ersten Blick wie typische Gitarrenverstärker aus, richten sich aber in erster Linie an Keyboarder und elektronische Live-Performer. Schick sehen sie auf jeden Fall aus – können auch die Features überzeugen?
Während der Verstärker bei Gitarre und Bass zur Klangformung beiträgt und den Sound oft ausdrücklich färben soll, sind die Moog Amps auf eine möglichst lineare Übertragung und hohe Klangtreue ausgelegt. So sollen sie die Sounds von Synthesizern, Drum-Machines und anderem elektronischen Equipment optimal wiedergeben.
Beide neuen Moog Amps verfügen über analoge Class-D-Endstufen. Mit ihren Tolex-bezogenen Gehäusen und den stoffbespannten Fronten scheinen sie direkt aus den 70ern gefallen zu sein. Gewisse Ähnlichkeiten mit klassischen Amps der Firma Fender sind nicht zu leugnen – und vielleicht sogar beabsichtigt?

Moog Model 112
Das kleinere Model 112 soll sich durch kompakte Abmessungen und ein vergleichsweise geringes Gewicht von knapp 22 kg flexibel einsetzen lassen – zum Beispiel im Proberaum, im Studio oder als Monitor auf der Bühne. Dieser Verstärker leistet insgesamt 440 W RMS und ist mit einem 12-Zoll-Tieftöner und einem 1-Zoll-Kompressionstreiber ausgestattet.
Moog Model 210
Das größere Model 210 liefert mehr Leistung für „anspruchsvolle elektronische Performance-Setups“. Das 2,5-Wege-System besteht aus zwei 10-Zoll-Tieftönern und einem 1-Zoll-Kompressionstreiber. Die Gesamtleistung liegt bei 550 W RMS. Da dieser Amp mit knapp 32 kg deutlich schwerer ist, steht er auf stabilen Rollen.
Integrierter 4-Kanal-Mixer
Beide neuen Moog Amps verfügen über einen integrierten 4-Kanal-Stereo-Mixer. Alle Kanäle sind mit je zwei Klinkeneingängen ausgestattet; Kanal 1 bietet zusätzlich eine XLR-Buchse für ein Mikrofon. Damit gibt es genug Eingänge für ein typisches Synthesizer- oder Keyboard-Setup. Zur Klangregelung steht ein Baxandall-EQ mit drei Bändern zur Verfügung.
Auch bei den Ausgängen ist man flexibel: Neben einem Stereo-Line-Ausgang bieten die beiden neuen Moog Amps symmetrische XLR-Ausgänge zum Anschluss an eine PA. Des Weiteren stehen Ausgänge für einen Kopfhörer und einen Subwoofer zur Verfügung. Auch eine drahtlose Bluetooth-6-Schnittstelle zum Streamen von Musik und Backing-Tracks von einem Smartphone ist integriert.
Obwohl die Eingänge in Stereo ausgelegt sind, gibt ein einzelner Verstärker das Signal nur in Mono wieder. Dennoch kann man ein Stereo-System aufbauen, indem man einen zweiten Verstärker hinzunimmt. Dafür verfügen beide Moog Amps über Stereo-Link-Ein- und Ausgänge.
Preis und Verfügbarkeit
Die beiden neuen Moog Amps sind ab sofort lieferbar. Das kleinere Model 112* kostet 769,- €; für das Model 210* bezahlst du 969,- €.
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