von stephan | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

 ·  Quelle: BOSS

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Das wurde aber auch Zeit: Die beiden neuen Bassverstärker, der BOSS KKATANA-110 und KATANA-210 Bass, verwenden die gleiche Design-Philosophie wie die hauseigenen Gitarrenverstärker, die absolute Verkaufsschlager sind und jedes Jahr aufs Neue unsere Toplisten der erfolgreichsten Verstärker anführen. Schauen wir uns das genauer an.

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BOSS KATANA-110 Bass und KATANA-210 Bass

Zwei neue Combos bietet uns der Hersteller also, einen kleineren 1×10 mit 60 Watt (16,8 kg) und einen größeren 2×10 mit 160 Watt (21,8 kg). Ziel der Serie ist es, einen hochwertigen Sound sowie moderne Funktionen zu bieten, die auf die Bedürfnisse von Bassisten abgestimmt sind.

Die Kombination aus drei Verstärker-Typen und integrierten BOSS Effekten bietet eine breite Vielfalt an Sounds auf Basis von 60 oder 160 Watt Class-AB-Endstufenleistung. Ich finde es sehr interessant, dass BOSS in Zeiten der Class-D Vorherrschaft auf Class-AB setzt.

Amps & Effekte

Was ich an der KATANA-Serie mag, ist die aufs Wesentliche reduzierte Auswahl. Das kommt besonders Anfängern zugute! So bieten die beiden Modelle drei Preamp-Typen – jeder mit einem dreistufigen Shape-Schalter für das Finetuning des Klangs:

  • Vintage — ein klassischer Röhrensound mit organischem Klang und natürlichem Drive.
  • Flat — ein geschmeidiger, klarer und dynamischer Sound mit vollem Obertonspektrum.
  • Modern — schnelle und dynamische Ansprache mit erweitertem Bass-Frequenzbereich.

Während die eigenständigen Kompressor/Limiter- und Drive-Sektionen den Grundsound formen, bieten FX1 und FX2 eine Vielzahl von Optionen aus der BOSS Bass Effektbibliothek – von Standards wie Chorus und Flanger bis zu Octaver, Bass-Synthesizer und mehr. Die FX2-Sektion bietet darüber hinaus einen Delay- und Reverb-Effekt. Über den BOSS Tone Studio Editor (iOS- und Android-Geräte) stehen dir zudem mehr als 60 Effekttypen zur Verfügung.

Dabei ermöglicht die Blend-Sektion das Mischen von Effekt- und trockenem Signal. Weiterhin steht ein umfassender 4-Band-EQ zur Verfügung, inklusive drei wählbaren Einsatzfrequenzen in den Tief- und Hochmittenbändern. Allerhand!

Presets & USB-Recording

Über die sechs Tone Setting Speicherplätze kannst du deine eigenen Sounds speichern und abrufen, inklusive Preamp-Typ, EQ, Blend- und Effekteinstellungen. Die Speicherplätze lassen sich wahlweise am Verstärker oder über einen optionalen Fußschalter, ein Expression-Pedal und den GA-FC Fuß-Controller* wechseln. Der kostet allerdings leider extra.

Weiterhin steht ein XLR-Ausgang zum Anschluss an eine PA zur Verfügung. Über einen Schalter lässt sich der Signalabgriff dabei zwischen Direkt, Pre und Post umschalten. Der Kopfhörer/Recording-Direktausgang gibt ein Signal mit Effekten, mikrofonierter Lautsprecher-Emulation und drei Air Feel Einstellungen aus. Über den USB-Port kannst du zudem direkt in einer DAW aufnehmen. Hier wurde wirklich an alles gedacht, sehr gut!

Preis

Der BOSS KATANA-110 BASS kostet 399 Euro*, der Boss Katana-210 Bass 649 Euro*.

Boss Katana-110 Bass

Boss Katana-210 Bass

Boss GA-FC

Boss GA-FC

Kundenbewertung:
(242)

Weitere Informationen

Videos zu BOSS KATANA-110 Bass und KATANA-210 Bass

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Bildquellen:
  • BOSS KATANA-110 BASS und KATANA-210 Bass: BOSS
  • Bedienfeld: BOSS
  • KATANA-110 Bass Rückseite: BOSS

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Eine Antwort zu “BOSS KATANA-110 Bass und KATANA-210 Bass: Endlich auch für Bassisten!”

    Max sagt:
    0

    Das ist schon nicht schlecht was es heute gibt und was man alles bekommt. Ich fing noch mit Standard Verstärker an und musste mich dann über Effekte etc. informieren. Erst mit einem Audiointerface mit Software kam dann ein großer Sprung nach Jahren.

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