von  Lasse Eilers  | |   Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen   |  Lesezeit: 5 Min
Lambda Synthetics PolyPulse

Lambda Synthetics PolyPulse  ·  Quelle: Lambda Synthetics

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Der Lambda Synthetics PolyPulse bekommt ein großes Firmware-Update. Neu in der Version 1.1.0 ist unter anderem eine Wavetable-Engine – genauer gesagt, gleich zwei.

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Lambda Synthetics PolyPulse Update 1.1.0

Die ohnehin schon sehr vielseitige Groovebox Lambda Synthetics PolyPulse wird noch besser. Das gerade veröffentlichte Firmware-Update 1.1.0 erweitert das klangliche Potenzial erheblich. Auch der algorithmische Sequencer bekommt neue Funktionen.

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Die subtraktive Engine wurde um Wavetable-Synthese erweitert. Dafür stehen zwei Wavetable-Oszillatoren zur Verfügung, die sich mit FM, den Multimode-Filtern, Noise und einem Sample-Player kombinieren lassen. Die Wavetable-Parameter Pitch und Position lassen sich über die Touchpads der einzelnen Tracks steuern, was spannende Echtzeit-Regelmöglichkeiten verspricht. Außerdem lässt sich alles natürlich umfassend modulieren.

Auch in der Quad Engine, die vier verschiedene Synthesizer und Sampler auf einem Track vereint, kannst du ab sofort Wavetables nutzen. Dafür wurde eigens eine „Mini-Engine“ hinzugefügt. So lassen sich zum Beispiel Kits aus Wavetable-Sounds, Samples und Drum-Syntheseformen erstellen. Oder du triggerst vier verschiedene Wavetables mit einer algorithmischen Sequenz.

Die neuen Wavetable-Engines können User-Wavetables laden. Auch das Erstellen eigener Wavetables über Wavetable Designer ist möglich.

Darüber hinaus hat Lambda Synthetics der Groovebox neue Sequencer-Funktionen spendiert. Fast alle Parameter des Sequencers lassen sich nun modulieren. Durch Steuerung von Parametern wie Notenwahrscheinlichkeit, Pulsintervall oder Oktave durch LFOs, Hüllkurven und andere Modulationsquellen entstehen neuartige und unerwartete Patterns.

Weitere Verbesserungen in der Version 1.1.0 betreffen das interne Resampling – hier steht nun eine automatische Start-Stop-Funktion zur Verfügung – sowie das Display, das nun auf einem Computer, Tablet oder Smartphone gespiegelt werden kann.

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Passend zu den neuen Möglichkeiten hat Lambda Synthetics ein neues Soundpack veröffentlicht, das von der Producerin und Sounddesignerin Koarse erstellt wurde. Enthalten sind 42 Samples, 35 Presets und 30 Wavetables. Die Samples und Wavetables kannst du übrigens auch nutzen, ohne die Hardware zu besitzen – der Download steht allen offen.

Das Firmware-Update 1.1.0 und das Soundpack stehen auf der Website des Herstellers kostenlos zum Download bereit.

Den Lambda Synthetics PolyPulse bekommst du bei Thomann*.

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Lambda Synthetics PolyPulse · Quelle: Lambda Synthetics

Lambda Synthetics PolyPulse Groovebox: Jetzt erhältlich!

[06. August 2025] Die innovative Groovebox PolyPulse von Lambda Synthetics ist jetzt endlich erhältlich! Nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne könnt ihr die polyrhythmische Groovebox nun auch bei Thomann kaufen.

Wir freuen uns immer sehr, wenn es ein junger Hersteller schafft, ein neues Instrument mit einem innovativen Konzept zur Serienreife zu bringen. Im Fall der Groovebox PolyPulse von Lambda Synthetics ist es jetzt soweit. 2023 war sie eine der Überraschungen der Superbooth. Es folgte eine Kickstarter-Kampagne mit durchschlagendem Erfolg (siehe unten). Knapp zwei Jahre später gibt es die Groovebox jetzt endlich auch bei Thomann*.

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Ein bisschen sieht PolyPulse aus wie ein Steuerpult aus der Zeit der Mondlandungen. Für die fünf polyphone Tracks kann man jeweils aus verschiedenen Klangerzeugungen wählen. Neben subtraktiver Synthese und FM beherrscht die Groovebox additive Synthese mit 32 Sinus-Teiltönen. Auch ein Resonator für Physical Modeling, eine Quad-Engine für Drum-Kits und ein granularer Sampler sind dabei. Darüber hinaus stehen pro Part bis zu vier Effekte zur Verfügung. Soundmäßig ist die Groovebox also sehr breit aufgestellt und bietet viel Raum für Sounddesign-Experimente.

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Das namensgebende Highlight ist der polyrhythmische Sequencer. Pro Part steht ein algorithmischer Sequencer zur Verfügung. Über die integrierte Tastatur und acht Encoder lassen sich die Parameter der Sequenz während einer Performance intuitiv steuern. Pro Part gibt es außerdem ein Touchpad mit Motion-Recording, sodass sich Parameter-Modulationen unkompliziert aufzeichnen lassen.

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Groovebox mit polyrhythmischem Sequencer · Quelle: Lambda Synthetics

Mit umfangreichen Anschlussoptionen bietet die Groovebox sich als Zentrale eines DAWless-Setups oder Live-Sets an. Unter anderem findet man auf der Rückseite ganze acht Line-Ausgänge, zwei Line-Inputs, Clock- und Reset-Inputs, fünf Trigger-Ausgänge zur Steuerung von externem Equipment und sogar zwei Mikrofoneingänge.

Lambda Synthetics PolyPulse ist jetzt bei Thomann* für 1.999,- € bestellbar.

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Lambda Synthetics PolyPulse Groovebox: Jetzt auf Kickstarter!

[24. Oktober 2023] Die Lambda Synthetics PolyPulse Groovebox war eine der interessantesten Überraschungen der Superbooth 23. Jetzt könnt ihr die Groovebox mit fünf Tracks und polyrhythmischem Sequencer auf Kickstarter bestellen!

Die Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung ist erst gestern angelaufen, aber das Finanzierungsziel wurde bereits übertroffen. Das Konzept der ungewöhnlichen Groovebox, deren fünf Tracks jeweils von einem algorithmischen Sequencer gesteuert werden und auf verschiedene Sound-Engines zugreifen können (siehe unten), scheint also anzukommen.

Die Early-Bird-Specials waren im Nu vergriffen, aber zum regulären Preis von 1999,- € könnt ihr euch noch ein Exemplar sichern. Die Stückzahlen werden wohl zunächst begrenzt sein – wer den PolyPulse haben will, sollte sich also beeilen. Mit der Auslieferung rechnet der Hersteller im September 2024.

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Lambda Synthetics PolyPulse

[12. Mai 2023] Dass der Performance-Gedanke im Vordergrund steht, sieht man auf Anhieb. Jeder der fünf Tracks verfügt über eine eigene Sequencer-Sektion (links) und eine digitale Klangerzeugung (rechts), für die es jeweils 16 Drehregler gibt. Derzeit sind FM-Synthese, additive Synthese und verschiedene Sampling-Modi integriert; weitere Verfahren zur Klangerzeugung sollen in Zukunft noch folgen.

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PolyPulse · Quelle: Gearnews

Auch die fünf Touchpads eignen sich vorzüglich für Live-Jams. Hierbei handelt es sich um Vektor-Controller zum Morphen zwischen verschiedenen Soundeinstellungen. In jeder der vier Ecken lassen sich Sounds ablegen, zwischen denen man dann mit dem Finger in zwei Dimensionen stufenlos variieren kann – und das auf bis zu fünf Tracks gleichzeitig. Auch eine Effektsektion ist integriert.

Die polyrhythmischen Sequencer sorgen für komplexe Rhythmen und Melodien. Durch Überlagerung verschiedener Clock-Teilungswerte auf demselben Track können Patterns jenseits eines starren Sechzehntelrasters entstehen. Das zentrale Display hilft dabei, den Überblick zu behalten.

Lambda Synthetics PolyPulse
Jeder Track bietet einen polyrhythmischen Sequencer · Quelle: Gearnews

Trotz der großen Funktionsvielfalt ist der PolyPulse das Gegenteil von frickelig: Das großzügige Layout mit zahlreichen Reglern, die intuitiven Touchpads und die wunderbar klackernden Computertasten laden zu ausgedehnten Jam-Sessions ein. Noch ist der Lambda Synthetics PolyPulse nur ein Prototyp, aber diese vielversprechende Groovebox sollte man auf dem Zettel haben.

Auf der Superbooth könnt ihr euch am Stand Z250 selbst ein Bild vom PolyPulse machen.

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I/O gibt es reichlich · Quelle: Gearnews

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