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 ·  Quelle: Fender

Fender hat Grund zu feiern! Eines der wichtigsten Bassmodelle (für manch einen das wichtigste!) wird 60 Jahre alt. Zum Jubiläum wird ein exklusives Modell in limitierter Auflage hergestellt, der 60th Anniversary Jazz Bass.

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60th Anniversary Jazz Bass

Die Gitarren mal außen vor gelassen: Allein die Kreation des Precision Bass (1951) hätte als Lebenswerk ausgereicht. Daran anzuschließen, geschweige denn noch einen draufzusetzen, hätte eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit sein sollen. Und doch hat Leo Fender 1960 den genialen Jazz Bass auf den Markt gebracht und der Rest ist Geschichte. Ein stylischer Offset-Korpus mit zwei getrennten Singlecoils, statt einem Split-Tonabnehmer, sorgten für noch mehr Klangvielfalt, die in den kommenden Jahren von Jazz zu Funk zu Blues und viele weitere Musikrichtungen auf unzähligen Aufnahmen verewigt wurde. Der schmalere Hals ermöglichte zudem eine bessere Agilität.

Limited Edition

Um die Geburtsstunde dieses Instruments gebührend zu feiern, hat Fender nun den 60th Anniversary Jazz Bass in einer limitierten Auflage veröffentlicht. Wie auch nicht anders zu erwarten, bekommt ihr einen Erle-Korpus, einen Ahorn-Hals mit U-Profil und weißem Bindung und einem Palisander-Griffbrett. Da läuft mir schon mal das Wasser im Mund zusammen. Für die Lackierung fiel die Wahl auf Arctic Pearl. Mir persönlich hätte Nitro besser gefallen, doch die passend lackierte Kopfplatte entschädigt diesen Umstand. Tonabnehmerseitig ist dieser Jubiläums-Bass mit den hauseigenen Pure Vintage ’62 Singlecoils samt historisch korrekten Abdeckungen ausgestattet. Ich selbst komme mit den sogenannten Aschenbechern leider nicht zurecht, finde die Optik aber wirklich toll.

Pure Vintage

Für die Klangformung sorgen konzentrische Lautstärke- und Klangregler, so wie es die ersten Jazzys von 1960 bis 1962 hatten. Puristen schwören auf deren unverfälschten Sound. Ob es daran liegt, kann ich nicht sagen, aber mein 60s Custom Shop im gleichen Design klingt überragend und bietet feine Abstimmungsmöglichkeiten. Beispielsweise kann man den Halstonabnehmer ordentlich schmatzen lassen, währen der Stegabnehmer mit der Tonblende gedämpft und leicht zurückgedreht wird. Eine meiner Lieblingseinstellungen.

Laut Fender wird es auch eine Roadworn 60s-Version mit Pau-Ferro-Griffbrett und C-Profil geben. Bei dieser Ausführung könnt ihr sogar aus drei Farben wählen: Olympic White, Firemist Silver oder ein klassischen 3-Color Sunburst, jeweils leicht ge-aged. Übrigens feiert auch G&L, die letzte Wirkungsstätte Leo Fenders, in diesem Jahr 40-jähriges Firmenbestehen.

Preis

Na, Appetit bekommen? Den leckeren 60th Anniversary Jazz Bass bekommt ihr für 2349 Euro.

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