von Dirk Behrens | 4,0 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Universal Audio Sphere DLX

Universal Audio Sphere DLX  ·  Quelle: Universal Audio

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Universal Audio Sphere DLX und Sphere LX sind zwei neue Mikrofone, die für sich bereits einen sehr guten Klang mitbringen. Die integrierte Modeling-Technologie sorgt aber zusätzlich dafür, dass die Mikros den Klangcharakter beliebiger anderer Mikrofone nachahmen können – auch von richtig teuren Studioklassikern. Dabei sind Modelle von bekannten Namen wie Neumann, Telefunken, AKG oder Sony.

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Universal Audio Sphere DLX und Sphere LX

So ganz neu ist das Konzept natürlich nicht mehr. Es gibt bereits einige Mikrofone, die sich auf das Simulieren/Emulieren von diversen Mikros spezialisieren, Universal Audio selbst hatte mit dem (Townsend Labs) Sphere L22 bereits ein solches im Portfolio. Sphere DLX ist quasi der Nachfolger und mit Sphere LX gibt es eine etwas abgespeckte Version, die kleiner ist, weniger Modelle beinhaltet und auf Mono ausgerichtet ist.

So verfügt Sphere LX über 20 Mikrofon-Emulationen, die sich im sogenannten „Mic Locker“ auswählen lassen. Das Mikrofon arbeitet ebenso wie das größere Modell im Verbund mit dem zugehörigen Plugin, grundsätzlich sind beide mit allen gängigen Audiointerfaces kompatibel. In Kombination mit einem Apollo Interface hörst du den Sound der Emulationen alledings ohne jegliche Latenz.

Sphere DLX bietet 38 Emulationen und kann in Stereo aufnehmen. Beide Mikros nutzen übrigens ein als Markenzeichen eingetragenes Feature, das der Hersteller IsoSphere nennt und verhindert, dass die Umgebung zu stark die Aufnahme beeinflusst.

Universal Audio Sphere DLX und Sphere LX

Universal Audio Sphere DLX und Sphere LX

Für beide Mikrofone stehen über neun verschiedene Richtcharakteristiken zur Auswahl. Beide sind mit goldbedampften Membranen bestückt und arbeiten mit einer Impedanz von 200 Ohm und verfügen über einen Frequenzgang, der von 20 Hz bis 20 kHz reicht. Sphere DLX bringt ein Eigenrauschen von 7 dBA, bei Sphere LX beträgt dieses 10 dBA. Max SPL gibt der Hersteller für das große Modell mit eingeschaltetem Pad mit 140 dB an, LX verfügt über kein zuschaltbares Pad und kommt auf 145 dB.

Zum Lieferumfng des Sphere DLX gehören Shockmount, Stativadapter, 7,5 m Kabel und ein Trage-Case. Beim Sphere LX sind Mikrofonstativhalterung, 3 m Kabel und ein Trage-Case dabei.

Verfügbarkeit und Preis

Beide Mikrofone sind ab sofort erhältlich. Universal Audio Sphere DLX erhältst du hier bei Thomann* und Sphere LX findest du hier bei Thomann*.

Universal Audio Sphere LX Modeling Microphone

Universal Audio Sphere DLX Modeling Microphone

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Bildquellen:
  • Universal Audio Sphere DLX und Sphere LX: Universal Audio
  • Lieferumfang von Universal Audio Sphere DLX : Universal Audio
  • Lieferumfang von Universal Audio Sphere LX : Universal Audio
  • UA Sphere LX: Universal Audio
  • UA Sphere DLX : Universal Audio
Universal Audio Sphere DLX

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2 Antworten zu “Universal Audio Sphere DLX und Sphere LX modellieren Mikrofone”

    Steffan sagt:
    0

    Falls Ihr es übersehen habt:
    https://www.uaudio.com/townsend

      Dirk Behrens sagt:
      0

      Falls du nicht den Artikel gelesen hast: „Es gibt bereits einige Mikrofone, die sich auf das Simulieren/Emulieren von diversen Mikros spezialisieren, Universal Audio selbst hatte mit dem (Townsend Labs) Sphere L22 bereits ein solches im Portfolio.“

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