von Marcus Schmahl | 1,5 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Teenage Engineering präsentiert Okinawa - Achtung: ab 16 Jahre!

Teenage Engineering präsentiert Okinawa - Achtung: ab 16 Jahre!  ·  Quelle: Teenage Engineering

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Okinawa ist erst ab 16? Oh ja – in Schweden musst du sogar 20 Jahre alt sein! Der schwedische Hard- und Software-Designer Teenage Engineering ist bekannt für sehr innovative Produkte aus dem Audiobereich. Und diese sind meist bis ins letzte Detail akribisch exklusiv designt. Jetzt überraschen sie mal wieder mit ihrer neuesten Meldung über eine neue Schöpfung namens Okinawa. Und das ist ein eigens kreiertes Bier mit dem typisch cleanen Geschmack nach Teenage Engineering.

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Teenage Engineering Okinawa lässt sich sicher gut trinken

Der Hersteller und Entwickler Teenage Engineering erweitert sein Sortiment mit einem Kaltgetränk, das wohl gerade hier im deutschsprachigen Raum mehr als gut ankommen sollte. Okinawa Lager ist ein exklusives Bier im Design der Firma. Zumindest die Bierdose sieht doch recht stylisch aus. Bei TE denken wir an ein reines Weiß, knallige Farben, moderne Farbgebung. Und so soll wohl auch das Getränk schmecken: Fruchtig, leicht malziger Geschmack mit einem Hauch von hellem Brot, Zitrone, Limette und Bergamotte. Serviert bei 8-10°C, als Getränkebegleiter zu vegetarischen Gerichten oder zu Fisch- oder Meeresfrüchten.

Das hört sich doch mal lecker an! Der Entwickler meint hierzu noch, dass das Lagerbier im Okinawa-Stil eine Anspielung auf die Reisbiere der Region sei. Es ist ein leicht schmeckendes Bier mit einem Hauch an tropischem Getreide. Es ist schön zu sehen, dass solche Firmen auch Zeit für andere Produkte finden, die ihnen anscheinend Spaß bereiten. Trotzdem freuen wir uns sicher mehr über den nächsten Synthesizer oder ein Effektgerät aus dem Hause Teenage Engineering. Bis dahin erstmal Prost!

Preise und Daten zum Angebot von Teenage Engineering

Teenage Engineering Okinawa erhaltet ihr ab sofort leider nur über einen schwedischen Getränkevertrieb für umgerechnet 1,37 Euro pro Dose. Mein Schwedisch ist auch nicht gut genug, um zu sehen, ob der Vertrieb Bestellungen auch ins Ausland versendet und wieviel der Versand kosten würde. Aber vielleicht gibt es bald einen Export? Andere Produkte des Entwicklers findet ihr hier bei Thomann (Affiliate).

Teenage Engineering OP-1 field

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Teenage Engineering PO-16 factory

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Teenage Engineering PO-128 Mega Man

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Teenage Engineering PO-20 arcade

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Weitere Informationen zu Okinawa Lager von TE

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Teenage Engineering präsentiert Okinawa - Achtung: ab 16 Jahre!

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18 Antworten zu “Teenage Engineering präsentiert Okinawa – Sorry: erst ab 16!”

    So Isses sagt:
    0

    Probieren würde ich es schon mal.

    Sonja Dammriss sagt:
    2

    Vom Design über das verwendete Material bis zur globalen Verfügbarkeit scheint mir das Produkt entgegen dem Trend zu mehr Nachhaltigkeit entwickelt worden zu sein, diesen sogar zu kontakarieren.

    MaLu sagt:
    5

    Wahrscheinlich haben die das in erster Linie für sich selbst kreiert um regelmäßig darauf anzustoßen, dass man es als kleines schwedisches Unternehmen geschafft hat das gleiche „wir kreieren völlig überteuerte Dinge die eigentlich kein Mensch braucht*, werden aber von fanatischen Tech-Hippstern trotzdem dafür gefeiert“-Level wie Apple oder Elon Musk erreicht zu haben…🤦‍♂

    *man siehe die vor kurzem veröffentlichte Kollektion an Shirts, Taschen, Patches, etc. im Gesamt“wert“ von 1200€ – so langsam wird mir TE echt zu schräg. Schade eigentlich, da durchaus auch interessante Produkte dabei waren…

    Sebastian sagt:
    1

    Der Preis hat mich, für TE-Verhältnisse, sehr positiv überrascht.
    Für 1,37 würde ich es definitiv auch probieren und mir noch zwei Dosen zu Dekorationszwecken bestellen.
    Design können die Schweden halt.

    Ist aber wahrscheinlich nur der Einführungspreis.
    Die zweite Batch heißt dann Okinawa Field und kostet 19,99 € / Dose.

    War das jetzt zu böse?

    Specktorpedo sagt:
    0

    Wow, wann kommen die 808 äh OP-1- Hoodies und -Sneakers?
    Never go full Roland…

    Marcus Schmahl sagt:
    0

    alles gut – hat sich ja jetzt geklärt ;)

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