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von claudius | Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Hardcase-Box mit CDs statt Karten mit Download-Codes  ·  Quelle: Thomann

Effekte, Synthesizer, virtuelle Instrumente, Sequencer / DAWs – eine krasse Sammlung  ·  Quelle: Thomann

Klasse: Schritt für Schritt wird man hier in eine DAW bzw. einen Sequencer eingeführt  ·  Quelle: Thomann

Neben der Starthilfe für die Plugins gibt es noch gute Studio-Tipps für den Alltag  ·  Quelle: Thomann

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Das Studio Starter Kit ist genau das, was der Name verspricht: Eine Sammlung von DAWs bzw. Sequencern, Effekt-Plugins, virtuellen Instrumenten und Synthesizern. Zusätzlich gibt es noch einen Sampler und eine passende Sound-Library. Genau der richtige Start für ein Heimstudio.

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Über 40 Effekt-Plugins von bekannten Herstellern wie Native Instruments, HOFA, Toontrack und IK Multimedia wurden hier auf CD gebannt. Darüber hinaus gibt es noch massiv Synthesizer und virtuelle Instrumente. Als ob das noch nicht genug wäre, legt Thomann noch die passenden DAWs als Aufnahmesoftware bei. Dabei sind u.a. Cakewalks Sonar LE, MuLab Free und Presonus Studio One Free.

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Es handelt sich beim größten Teil der Effekte und Softwares um sogenannte OEM-Ware, die zwar an sich kostenlos ist, aber nur über bestimmte Hardware-Bundles erworben werden kann. Also doch nicht so richtig kostenlos, da man so oder so immer Geld ausgibt – und wenn man nur die spezifische Software braucht, wäre die Hardware überflüssig. Dazu legt Thomann ein Handbuch bei, das den Einstieg mit Bild und Text begleitet.

Das Thomann Studio Starter Kit richtet sich also direkt an Einsteiger, die sich in der weiten Welt der Recording-Plugins verloren fühlen. Das hätte es mal zu meiner Anfangszeit geben sollen. 50 Euro wirkt erst einmal viel, wenn man aber bedenkt, wieviel Arbeit einem abgenommen wird und man Geld durch die gebundelte Software ausgeben würde, ist der Preis schon wieder günstig. Dazu ein umfassendes Handbuch mit Starthilfen, die viel Frust ersparen. Die ganze Liste der enthaltenen Softwares und Plugins könnt ihr hier einsehen.

Update: Ich konnte einen Blick auf das 68 Seiten starke Handbuch werfen. Das ist echt ein klasse Schritt-für-Schritt-Einstieg. Ich habe mal noch zwei Bilder in die Galerie oben eingefügt, damit ihr euch mal ein Bild machen könnt.

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