von stephan | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

 ·  Quelle: Danelectro

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Der Danelectro Nichols 1966 Fuzz Drive basiert auf einem alten Design von Danelectro-Inhaber und Foxx Pedals Gründer Steve Ridinger.

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Danelectro Nichols 1966 Fuzz Drive

Das Nichols 1966 basiert auf Steve Ridingers allerstem Pedaldesign. Es ist nach dem Nichols Canyon benannt, wo der Foxx-Pedal-Gründer und heutige Danelectro-Besitzer Mitte der 1960er-Jahre mit seinen Eltern lebte.

Das Originalpedal wurde mit einem einzigartigen Design konzipiert, bei dem die schlichtweg die Komponenten verwendet wurden, die er als Teenager in die Hände bekam. Aus diesem Grund hat das Pedal eine ganz eigene Stimme und ist kein Abklatsch anderer klassischer Fuzz-Designs.

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Der Sound der 60er

Er bewegt sich irgendwo zwischen einem Fuzz und einem Distortion, je nachdem, wie die Regler eingestellt sind. Die Bedienelemente bestehen aus Fuzz-, Drive-, Tone- und Volume-Reglern sowie einem Stock/Mid Cut-Kippschalter.

Die verlinkten Demo-Videos zeigen ganz gut, was man von diesem Fuzz/Drive-Pedal im Stile der 1960er-Jahre erwarten kann.

Danelectro Nichols 1966 Fuzz Drive
Danelectro Nichols 1966 Fuzz Drive · Quelle: Danelectro

Liverpool Fuzz

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Ursprünglich hörte das Gerät auf den Namen Liverpool Fuzz, als er zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Jetzt ist die Schaltung mit drei Transistoren als moderne Neuauflage zurück und wurde in Nichols 1966 umbenannt. Ich habe Steve Ridingers Original-Pedale aus den späten 60er-Jahren nie gesehen oder gehört. Daher kann ich nicht sagen, wie die neue Version im Vergleich zum Original abschneidet.

Die Demos klingen aber allesamt ziemlich gut in meinen Ohren. Es scheint mir auch deutlich mehr zu sein als ein One-Trick-Pony. Das macht das Ganze noch reizvoller. Das Pedal scheint einen ziemlich ausgeprägten, vielseitigen Drive-Sound zu haben. Und sind wir mal ehrlich, man hat nie genug Drives in seinem Arsenal!

Preis

Das Danelectro Nichols 1966 Fuzz Drive kostet 219 Euro*.

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Videos

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