Catalinbread Crooner Preamp: Nach Trident jetzt der RCA-Preamp als Pedal!
Legendärer Preamp-Sound direkt auf deinem Board!
Noch ein legendärer Preamp als Pedal! Nach dem Airstrip zeigt Catalinbread jetz den Crooner Preamp. Das Pedal basiert auf dem RCA BA-31-Mikrofonvorverstärker und folgt dem gleichen Konzept. Legendärer Konsolensound in board-freundlicher Größe.
RCA BA-31:
Nicht ganz Neve oder SSL, aber ebenbürtig mit Trident: RCA gehört in die Riege der legendären Konsolen, die in den Sechzigern und Siebzigern in vielen großen Studios den Sound legendärer Platten maßgeblich prägten. Im Schatten von Trident-A oder Neve 1073 entwickelte sich der Preamp RCA BA-31 zu einem echten Geheimtipp.

Und wenn man sich etwas eingehender mit der Geschichte analoger Aufnahmen in Studios beschäftigt, wird man feststellen, dass es gar nicht so selten vorkam, dass E-Gitarren ganz ohne Amp und Cab einfach direkt an die Konsole angeschlossen wurden. Der Preamp sorgte für die Sättigung.
Und genau das hat Catalinbread schon mit dem Airstrip und dessen Emulation des Trident-A-Preamps auf Boards möglich gemacht. Jetzt kommt mit dem Crooner Preamp eine Ausführung, die klanglich an den RCA BA-31 angelehnt ist.
Catalinbread Crooner Preamp
Wie so oft bei Preamps und Overdrive-Pedalen ist es auch beim Crooner Preamp das Zusammenspiel zwischen mehreren Gain-Stufen, das den letztenlichen Sound bestimmt. Das Pedal kann je nach Einstellung also als kristallklarer, leicht angewärmter Boost herhalten oder fast schon ins totale Fuzz-Clipping getrieben werden.

Mit dem „Push“-Regler, den man sonst meist „Gain“ nennt, bestimmt ihr zunächst die grundsätzliche Verstärkung vor dem Vorverstärker. Niedrige Werte machen lauter, aber sauber. Je weiter du aufdrehst, desto komprimierter und verzerrter wird der Sound.
Dank der Germanium-Bauteile und des Ausgangstransformators sollte das Croomer Preamp insgeamt einen äußerst reaktionsfreudigen Sound liefern, der dann am besten zur Geltung kommt, wenn du den Gain voll aufdrehst. Also „Push“ auf zehn oder nach Hause Gain.
Trim-Dich-Pfad
Bei zu viel Zerre kann es schnell spitz und beißend klingen. Das integriere Filter hilft dabei und dämpft, je nach Einstellung, sanfter oder stärker die Höhen. Und mit „Volume“ bestimmst du logischerweise die Ausgangslautstärke.
Eine Besonderheit des Crooner Preamp ist der „Trim“-Parameter, kennt man von Preamps und Mixing-Konsolen, sieht man selten auf Pedalen. Hiermit bestimmst du die zweite Gain-Stufe, quasi die interne Verstärkung im BA-31. Von leichtem Overdriver über massige Distortion bis zu berstendem Fuzz ist hier alles möglich.
Das Zusammenspiel von deiner Spieldynamik und den Werten von „Push“ und „Trim“ bringt eine Klangpalette an Distortion-Sounds, die man bei Pedalen selten geboten bekommt. Drehst du „Push“ und „Trim“ beide komplett auf, bekommst du einen extrem komprimierten Lead-Sound mit klassischem Vintage-Sag.
Intern läuft der Crooner Preamp mit 18 Volt, auch mit handelsüblicher 9-Volt-Stromversorgung. Es gibt also Gain-Reserven ohne Ende, falls das Pedal weiter hinten in der Kette sitzt.
Preis & Verfügbarkeit
Das Catalinbread Crooner Preamp kostet 179,99 Dollar und wird in Kürze ausgeliefert. Sobald es das Pedal bei Thomann gibt, erfahrt ihr es hier.
Infos über das neue Pedal von Catalinbread
*Hinweis: Dieser Artikel enthält Widgets und Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!
