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BounceCast : Die All-in-one-Lösung für Podcasts und Video Audio?

BounceCast : Die All-in-one-Lösung für Podcasts und Video Audio?  ·  Quelle: BounceCast / CloudBounce

Aktuell ist bestimmt eine gute Zeit für Podcasts. Ein großer Teil von uns sitzt zu Hause, es gibt viel zu erzählen und ein bisschen Ablenkung ist immer gut. Die Tools, um einen Podcast zu starten, sind fast überall verfügbar – zur Not tut es auch das eingebaute Mikrofon im Telefon oder Laptop. Trotzdem ist eine App ganz praktisch, die das Aufnehmen, Editieren, Mastern und Exportieren von vorne bis hinten komplett erledigt. BounceCast will genau das leisten und zusätzlich auch noch die Audiospuren für Videos fit machen.

BounceCast – All-in-one-Lösung für Podcasts und Video Audio?

Die Grundfunktionen erlauben das Importieren von vorher aufgenommenen Audiospuren. Mit dem Audiorecorder könnt ihr aber auch direkt in der App eine Aufnahme machen. Ein weiteres Feature ist das Schneiden der Audiospur. Schließlich erlaubt die App den Export als WAV, MP3, AIFF, FLAC und Ogg Vorbis. So weit, so kostenlos.

Wer etwas mehr will, muss zahlen. Im Gegenzug gibt es Funktionen wie das automatische Ausbalancieren der Lautstärke. Audiorestauration ist eine weiteres praktisches Feature. Knackser, Brummen und andere störende Geräusche entfernt BounceCast automatisch. Intelligent Soundcheck erlaubt das Prüfen der Umgebung, in der ihr aufnehmen wollt. Mit einem Klatschen in die Hände erledigt ihr das quasi. Die App gibt euch Feedback für das richtige Einstellen der Aufnahme. Die Interactive Guidance hilft bei der Aussteuerung oder dem Positionieren von Mikrofonen. Äußerst praktisch! Die Resonanz- und EQ-Kontrolle entfernt eigenständig ungewollte Frequenzen. Dies passiert auf Grundlage von User-generierten Daten. Außerdem ermöglicht die Premium-Version einen umfangreicheren Export des Audiomaterials.

Smart Enhancement kümmert sich vorher noch um das Mastern des Materials. Dafür gibt’s subtraktives Equalizing (Frequenzen werden also nur rausgezogen, anstatt angehoben), eine „smarte“ Kompression, Peak Limiting, De-Essing und das Normalisieren der Audiodatei.

Wie bereits erwähnt, kümmert sich die App ebenso um die Audiospuren aus Videos – auch Vlogger profitieren also von den Leistungen.

Spezifikation und Preis

Zum Ausprobieren empfehle ich die kostenlose Variante. Damit könnt ihr ja schon das Wichtigste erledigen, oft ist das ja schon ausreichend. Falls ihr damit zufrieden seid und die Premium-Funktionen nutzen wollt, habt ihr die Wahl zwischen zwei Preismodellen. Entweder zahlt ihr 9,99 US-Dollar monatlich (circa 9,10 Euro) oder für ein ganzes Jahr 99 US-Dollar (knapp 90 Euro). Bis jetzt gibt es nur eine Desktop-Version, die auf macOS 10.7 und neuer oder Windows 7 und neuer funktioniert.

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