Universal Audio Volt 2 Max Audiointerface im Test: Angecheckt!
Wir haben das neue Volt 2 Max Audiointerface ausprobiert
Universal Audio hat der Volt-Serie eine Frischzellenkur verpasst und aus diesem Anlass einige neue Modelle veröffentlicht. Neben vier Volt Gen 2 Audiointerfaces gibt es drei Max genannte Modelle. In diesem kleinen Test schauen wir uns Volt 2 Max mal etwas genauer an und vergleichen es mit Volt 2 Gen 2 und Volt 276. Angecheckt!
Inhalt:
Mein erstes Urteil zu Universal Audio Volt 2 Max
Mit Volt 2 Max präsentiert Universal Audio ein starkes Update zum bisherigen Volt 276 Audiointerface, das für einen leicht höheren Preis an vielen Stellen deutlich mehr Leistung und Funktionen bietet.
Zu den Highlights zählen die neuen Tone-Shaping-Preamps, das Max-Processing während der Aufnahme, Funktionen wie Auto-Gain und Clip-Protection sowie die Integration von digitalen Ein- und Ausgängen. Die Ein- und Ausgänge für MIDI werden nun über kleine Klinke umgesetzt, hier hätte ich mir weiterhin klassische Anschlüsse gewünscht.
Was sind die Unterschiede zwischen Volt 2 Max, Volt Gen 2 und Volt 276?
Wer auf Max-Processing, digitale Anschlüsse für ADAT oder S/PDIF, MIDI-Anschlüsse, ein integriertes Talkback-Mikrofon, einen zweiten Kopfhöreranschluss und einen integrierten USB-C-Hub verzichten kann, bekommt mit Volt 2 Gen 2 die gleichen neuen Features wie bei Volt 2 Max.
Gegenüber dem Vorgänger-Modell Volt 276 liefert das neue Interface mehr Onboard-Processing, einen Wandler mit 32 Bit, drei Tone-Shaping-Preamp-Modi, ein Smart-Display und Features wie Auto-Gain und Clip Protection. Zudem gibt es hier im Vergleich die bereits gerade genannten Extras wie digitale Ein-/Ausgänge, USB-Hub, Talkback-Mikrofon und den zweiten Kopfhöreranschluss.
Mehr Infos über die anderen Modelle der Serie findest du hier in unserer News.
Das Wichtigste zu Volt 2 Max auf einen Blick
- Desktop-Audiointerface
- Ersetzt das bisherige Volt 276 Modell
- Überarbeitete Preamps
- 32-Bit-Wandler und bis zu 192 kHz Auflösung
- Echtzeit-DSP-Processing über Tone- und Max-Modi mit 36 Kombinationsmöglichkeiten
- Vereinfachtes Recording über Auto-Gain- und Clip-Protection-Funktionen
- Smart-Display für visuelles Feedback
- Loopback
- Integriertes Talkback-Mikrofon
- USB bus-powered
- MIDI In/Out über Miniklinke (MIDI Type A)
- Volle Integration in die LUNA DAW
Universal Audio Volt 2 Max: Ein erster Blick auf die Hardware

Dass gegenüber der „alten“ Serie ein Großteil überarbeitet wurde, zeigt sich schon beim Design. Rein optisch erinnert bei der neuen Serie nichts mehr an die vorherigen Volt-Modelle. Der Look erinnert mehr an die Apollo-Reihe und sieht mit seinen Formen und der Farbgebung sehr stylisch aus.
Volt 2 Max präsentiert sich als 10 x 4 USB-C-Audiointerface. Zwei Eingänge lassen sich analog nutzen, über den digitalen Anschluss stehen bis zu acht weitere Eingänge bereit. Mit den vier Ausgängen sind die zwei Monitor-Ausgänge und der zusätzliche Kopfhörerausgang gemeint.
Auffallend sind das neue Smart-Display, die Bedienelemente mit den kleinen Buttons sowie die neuen Anschlüsse.
Anschlüsse an der Vorder- und Rückseite
Das Desktop-Interface ist an der Vorderseite mit zwei Instrumenteneingängen ausgerüstet, die den entsprechenden Eingang auf der Rückseite deaktivieren, sobald hier ein Klinkenstecker drinsteckt. Natürlich sind auch Kombinationen möglich, also vorne ein Instrument und hinten ein Mikrofon oder eine Line-Quelle. An der rechten Vorderseite befindet sich der Kopfhörerausgang, der über große und kleine Klinke angeboten wird – beide geben das gleiche Signal aus.

An der Rückseite befinden sich die zwei Combo-Buchsen für XLR und Klinke, hierüber gehen Mikrofon- oder Line-Signale in das Interface. Die Monitor-Ausgänge sind im Klinkenformat ausgelegt. MIDI In/Out steht über kleine Klinke (TRS MIDI Type A) zur Verfügung, passende Kabel gehören nicht zum Lieferumfang. Der optische Digitaleingang lässt sich für ADAT oder S/PDIF nutzen.
Gleich drei USB-C-Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite von Volt 2 Max. Der Host genannte Port ist für die eigentliche Verbindung zum Rechner gedacht (und eignet sich für jedes USB 2.0 Kabel mit USB-C oder USB-A am Ende). Ein USB-C-Kabel gehört zum Lieferumfang. Auch ein iPad und andere iOS-Devices lassen sich über diesen Anschluss verbinden, eventuell sind dafür Adapter wie Kabel mit Lightning-Anschluss auf einer Seite erforderlich.
Wenn der Host nicht für die Stromversorgung ausreicht, muss der USB-C 5VDC Port für zusätzlichen Strom genutzt werden. Einen klassischen Netzteilanschluss gibt es also nicht mehr (und das ist auch gut so!).

Ein sehr schöner Bonus ist der dritte USB-C-Anschluss. Dieser dient als Hub und ermöglicht so den Anschluss von weiterer Hardware. So lässt sich zum Beispiel noch ein Controller verbinden, wenn der Laptop nicht genügend USB-Anschlüsse hergibt. 0.5A liefert dieser Anschluss, eventuell muss also auch hier das Interface zusätzlich mit Strom über den gerade genannten USB-C 5VDC Port beliefert werden. Interessant: Laut Universal Audio kann über den Hub-Anschluss auch ein Volt 876 für eine ADAT-Erweiterung verbunden werden!
Ein Blick auf die Bedienelemente

Eines der Highlights der Volt Gen 2 und Volt Max Interfaces ist das kreisrunde Smart-Display. Hier werden sämtliche Einstellungen kontextbezogen angezeigt. Und das sieht alles richtig schön knackscharf aus. Über dem Smart-Display befindet sich ein kleiner schwarzer Punkt, hinter dem sich das eingebaute Talkback-Mikrofon befindet (2 Max, 4 Max und 4P Max sind damit ausgerüstet).
Direkt daneben sind in zwei Reihen kleine Buttons für die Bedienung untergebracht, gefolgt von dem Main-Encoder. Der Tone-Button wechselt mit jedem Druck den Stil des Tone-Shapings, bei den Max-Modellen gibt es zusätzlich den Max-Button, um zwischen Kompressor-Presets zu wechseln. Die Änderungen werden natürlich am Display angezeigt.
Für das Aktivieren der Phantomspeisung gibt’s einen Button, ebenfalls einen für das Verlinken der beiden Eingänge (praktisch bei Stereoaufnahmen), über „Input“ schalte ich zwischen den Eingangskanälen hin und her.
Der Auto-Button startet den Assistenten für das automatische Einpegeln der Signale. Praktisch ist auch die Direct-Funktion, um Direct-Monitoring vorzunehmen. Das Signal der Aufnahme wird dabei direkt durchgeschliffen, wohlgemerkt inklusive Tone-Shaping- und Max-Bearbeitung.
Zum Aktivieren des Talkback-Mikrofons drücke ich die „Talk“-Taste und „DIM“ senkt das Ausgangssignal um -20 dB. Mit dem Monitor- und Headphone-Button wechsel ich zwischen Kopfhörer und Monitor-Ausgang, um dann zum Beispiel die Lautstärke mit dem großen Regler zu ändern.
Der Main-Encoder stellt also die Lautstärke für Kopfhörer und Monitore ein, ebenso aber auch die Verstärkung für den ausgewählten Eingangskanal. Das wurde bei der alten Serie noch über einzelne Regler vorgenommen und das finde ich durchaus sehr praktisch. Und vermutlich werden das einige von euch bestimmt ähnlich empfinden. Eine Info noch zum Main-Encoder: Wenn man hier draufdrückt, wird der ausgewählte Kanal (also Monitor oder Kopfhörer) stummgeschaltet.

Welche Software liegt Volt 2 Max bei?
Volt 2 Max und ebenso die anderen neuen Volt-Modelle enthalten das UAD Volt Studio Bundle, das die DAW LUNA mit nativen UAD-Plugins und virtuellen Instrumenten kombiniert.
Dazu gehören Plugin-Versionen der Kompressoren Teletronix LA-2A und UA 1176, die als Vorbild für Max Processing dienten, sowie die UA 610 Tube Preamp & EQ Collection, Pure Plate Reverb, Galaxy Tape Echo, die Synthesizer PolyMAX und Anthem sowie die Gitarrenverstärker UAD Lion ’68 und Showtime ’64.
Darüber hinaus sind weitere Instrumente und Produktionstools von Partnerentwicklern enthalten.
Insgesamt ist das also ein schönes Softwarepaket, wobei Universal Audio bereits mit dem kostenlosen UAD Explore FREE einen großen Teil der Plugins per se kostenlos anbietet. Wer in die Recording-Welt einsteigt, bekommt hiermit jedenfalls schon eine Menge geliefert, was man so fürs Aufnehmen und Mixing gebrauchen kann.

Anschließen und loslegen
Volt 2 Max und natürlich ebenso die anderen neuen Modelle benötigen bei macOS keinen zusätzlichen Treiber, für Windows muss dieser installiert werden. Ich bin Mac-User und kann also sofort loslegen.
Weil ich Plugins von Universal Audio besitze, habe ich bereits die UA Connect Software installiert. Ansonsten ist dies die erste Software, die nach dem Auspacken installiert werden sollte.
Die reagiert prompt nach dem Anschluss und Einschalten, startet ganz munter den Download der hauseigenen LUNA DAW und installiert zusätzlich die UAD Console Software.
Nach der Installation der zugehörigen UAD Console Software startet ein Assistent, der bei der Einrichtung hilft und es damit bestimmt allen einfacher macht, die noch nie ein Audiointerface benutzt haben.

Ich habe Volt 2 Max sofort mit Ableton Live angetestet und musste dafür lediglich das Interface für die Ein- und Ausgänge in den Voreinstellungen der DAW auswählen. Super!
Aufnahmen mit Auto-Gain, Tone-Shaping und Max-Processing
Volt 2 Max und die anderen Modelle der neuen Serie nehmen mit 32 Bit und einer Samplerate von bis zu 192 kHz auf. Damit entsprechen sie im Prinzip dem aktuellen Standard, die Vorgängerserie arbeitete noch mit 24-Bit-Wandlern.
Bis zu 60 dB Gain sind bei der Aufnahme möglich, der Dynamikumfang ist mit 119 dB für Mikrofon- und Line-Signale angegeben.
Um es vorwegzunehmen: Die Aufnahmen klingen gut, da habe ich eigentlich auch nichts anderes erwartet.

Mit Auto-Gain gibt es eine praktische Funktion, die sich automatisch um das Einstellen der Aufnahmepegel kümmert. Da kommt man gar nicht erst in Versuchung, zu laut aufzudrehen. Nach dem Betätigen der Auto-Taste „hört“ sich das Interface für zehn Sekunden das eingehende Signal an und stellt daraufhin die Level ein. Hier sollte im Idealfall die lauteste Passage gespielt werden oder so laut wie möglich in das Mikrofon gesungen/geschrien/gesprochen werden. Die Clip-Protection sorgt dafür, dass zusätzlich gegen Übersteuerungen geschützt wird. Standardmäßig ist diese aktiviert, lässt sich aber auch manuell ausschalten.
Besonders hat mich am Volt 2 Max natürlich der Sound von Tone-Shaping und Max-Processing interessiert. Tone-Shaping bietet drei Soundprofile, um neben einer neutralen Einstellung (off) den Sound direkt bei der Aufnahme mit mehr Charakter zu versorgen.
„Warmth“ soll die gesättigte Wärme einer Röhrenschaltung im Stil des UA 610 Preamps vermitteln und verstärkt ganz deutlich den Bassbereich. „Focus“ orientiert sich an amerikanischen Solid-State-Konsolen und sorgt für etwas knackigere Transienten. „Shine“ setzt auf einen Class-A-Stil britischer Konsolen und erzeugt einen „seidigen“ Höhenbereich. Mit dem dafür vorgesehenen Button wechsel ich zwischen diesen Einstellungen. Durch das Aktivieren der Tone-Shaping-Presets ändert sich nichts an der Latenz – nicht nur laut Universal Audio, sondern auch gefühlt.

Max-Processing nimmt sich die Dynamik vor und bedient sich dafür bei Universal Audios Classic 1176, LA-2A und VCA Compressor Emulationen. Auch hier findet die Bearbeitung in Echtzeit ohne spürbare Latenzen statt.
Die Presets für das Max-Processing sind primär auf bestimmte Aufnahmen ausgelegt und tragen erklärende Namen wie Great Vocal, Rap Vocal, Album Vocal, Electric Guitar, Jangly Acoustic und Tight Bass. Hier gilt ebenfalls, dass sich mit dem Wechsel der Presets sofort eine Änderung im Dynamikverhalten bemerkbar macht. Mit dem Drehregler lässt sich hier der Gain ändern, zudem zeigt das Display die Gain-Reduction an und ebenso das gewählte Preset mit einer zugeordneten Farbe.

Beim Max-Processing vermisse ich ein paar zusätzliche Presets, zum Beispiel so etwas wie „Punchy Drums“, „More Glue“ oder einfach „Fast“ (wie beim Volt 876). Zudem wären ein paar mehr Zugriffsmöglichkeiten sehr nett, das Interface bleibt in dieser Hinsicht dem einsteigerfreundlichen und einfachen Konzept treu. Mal schauen, was vielleicht mit zukünftigen Updates möglich ist.
Kann man mit Volt 2 Max auch UAD-Plugins von Universal Audio benutzen?
Nein. Während die Apollo-Serie von Universal Audio über die eingebauten DSP-Chips das Verwenden von UAD-Plugins erlaubt, gibt es diese Möglichkeit mit der Volt-Reihe nicht. Der eingebaute DSP eignet sich nur für das integrierte Tone-Shaping und Max-Processing in Echtzeit.
Davon abgesehen gibt es ja einen Großteil der UAD-Plugins mittlerweile als native Versionen, die komplett ohne zusätzlichen DSP in jeder gängigen DAW funktionieren. Der größte Vorteil des UAD-Processings liegt ja in der Verwendung direkt bei der Aufnahme. Wer genau darauf Wert legt, ist also mit Apollo-Interfaces besser beraten.
UAD Console Software

Über UAD Console bekomme ich ebenfalls Zugriff auf die wichtigsten Parameter am Volt 2 Max Interface oder den anderen Modellen der neuen Serie. Ich kann also direkt am Rechner den Gain für die Aufnahme einstellen, Auto-Gain aktivieren, Tone-Shaping und Max-Processing einschalten sowie einige weitere Einstellungen vornehmen, die über die Buttons am Interface angeboten werden.
Darüber hinaus bekomme ich über die Software aber auch Zugriff auf Funktionen wie Loopback, um so Audio aus dem Rechner zu integrieren. Das ist speziell für Streamer interessant oder auch für das Sampling von Sounds aus YouTube-Videos oder anderen Web- und Software-Quellen, deren Audio über das System wiedergegeben werden.
Außerdem zeigt UAD Console die Pegel größer und damit übersichtlicher an als das kleine Display, zudem werden auch die digitalen Kanäle angezeigt.

Und auch Grundeinstellungen wie Samplerate oder Quelle der Clock (intern, ADAT, S/PDIF oder Wordclock) können hier vorgenommen werden.
In Bezug auf Parameter für Max-Processing gibt es auch hier leider keinen tieferen Zugriff – irgendwie schade. Da wünsche ich mir wirklich ein zukünftiges Update, technisch sollte das doch kein Problem sein.
Fazit
Universal Audio Volt 2 Max ist ein schönes einsteigerfreundliches Interface, das sich preislich in genau dem dafür typischen Rahmen bewegt. Für aktuell 299 Euro bekommst du hier alles geboten, was das Herz für kleine Recording- oder Streaming-Aufgaben so begehrt.
Gegenüber dem Volt 276, das hier das Gegenstück der Vorgängergeneration darstellt, bietet Volt 2 Max ganz klar mehr. Das Interface macht einen moderneren Eindruck, das Smart-Display ist stylisch und übersichtlich, der in zwei Formaten ausgelegte Kopfhöreranschluss ist praktisch und die Bedienung sorgt für schnelles Arbeiten. Super ist der hier vorhandene zusätzliche USB-C-Hub-Anschluss, um hierüber Controller oder andere Hardware anzuschließen.
Die neuen Preamps mit dem integrierten Tone-Shaping geben mehr her und das Max-Processing bietet einen Mehrwert bei der Aufnahme. Funktionen wie Auto-Gain und Clip-Protection sind ebenfalls sehr willkommen. Mit zuschaltbaren Funktionen wie Loopback ist das Interface auch für Streaming und Content-Produktion geeignet.
Ein weiterer starker Bonus ist der digitale Anschluss, über den neben den zwei analogen Eingängen noch acht weitere digitale Eingänge zur Verfügung stehen. Über ADAT kannst du so auf bis zu zehn Eingänge (bei 48 kHz) kommen.
Die zugehörige UAD Console Software macht die Bedienung über den Rechner komfortabel, mit LUNA, den Plugins und der zusätzlichen Software von Drittherstellern bietet das Interface ein rundes Gesamtpaket.
Klanglich gibt es absolut nichts auszusetzen, das gilt übrigens auch für den gut und laut klingenden Kopfhörerverstärker.
Speziell im Vergleich zu den alten Modellen gibt es aber auch ein paar Änderungen, die nicht unbedingt allen gefallen mögen. Dabei denke ich zuerst an die MIDI-Anschlüsse, die jetzt nur noch über kleine Miniklinke verfügbar sind. Durch das entschlackte Design verzichtet die neue Serie zudem auch auf die einzelnen Regler für Gain und Kopfhörerlautstärke, die nun ebenfalls mit dem großen Main-Regler gesteuert werden. Für die meisten wird dies vermutlich der größte Kritikpunkt sein.
Unterm Strich handelt es sich bei Volt 2 Max aber um ein sehr gutes USB-Audiointerface, das speziell für Einsteiger absolut einen Blick wert ist!
Pro und Kontra
Pro
- 32-Bit-Wandler
- Neue Tone-Shaping-Preamps für Klangfärbungen direkt bei der Aufnahme
- Auto-Gain und Clip-Protection
- Integriertes Max-Processing mit sechs Presets
- ADAT oder S/PDIF
- USB bus-powered
- Zusätzliches Software-Paket
- Zweifach ausgeführter Kopfhörerausgang mit 6,35 und 3,5 mm Klinke
Contra
- MIDI nur noch über kleine Klinke
- Kopfhörerlautstärke, Monitorlautstärke und Aufnahme-Gain werden nur über den Main-Encoder eingestellt
- Nur sechs Einstellungen für Max-Processing
Verfügbarkeit und Preis
Universal Audio Volt 2 Max ist hier bei Thomann* für 299 Euro erhältlich. Mehr Infos über die anderen Modelle der Serie findest du hier in unserer News.
Weitere Infos
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