von  Dirk  | |  Lesezeit: 2 Min
Mojave MA-C

Mojave MA-C  ·  Quelle: Mojave

ANZEIGE
ANZEIGE

Mojave MA-C will den Klangcharakter eines hochwertigen Studio-Kondensatormikrofons auf die Live-Bühne bringen. Entwickelt von David Royer, verspricht es eine hohe klangliche Detailauflösung und natürliche Stimmabbildung, gepaart mit der Robustheit und Kontrolle, die im Live-Einsatz gefragt ist.

Mojave MA-C Kondensatormikrofon für Live-Vocals

Mojave MA-C
Mojave MA-C · Quelle: Mojave

Im Zentrum von Mojave MA-C steht eine präzise gefertigte Kondensatorkapsel, die speziell auf Gesang und Stimmen abgestimmt ist. Diese Kapsel soll einen klare und fokussierte Darstellung mit hoher Sprachverständlichkeit und feinen musikalischen Details bieten – laut dem Hersteller aus Hollywood auch in lauten Live-Umgebungen. Gleichzeitig verträgt das Mikrofon sehr hohe Schalldruckpegel, wodurch es auch für kraftvolle Stimmen und laute Instrumente geeignet ist.

Um effektiv vor Feedback zu schützen, kommt eine enge Nierencharakteristik zum Einsatz. Dadurch werden rückwärtige Schallanteile deutlich minimiert, während der Performance soll das neue Handheld-Mikrofon aber durchweg klanglich konsistent klingen, auch bei viel Bewegung auf der Bühne. Praktisch ist auch der integrierte Popschutz, zudem will das Design des Mikros Griffgeräusche minimieren und das Mojave MA-C so gut kontrollierbar machen.

Auch für Instrumente geeignet und ebenso fürs Studio

ANZEIGE
Ein bisschen versteckt ist der PAD-Schalter für Absenkungen um -15 dB
Ein bisschen versteckt ist der PAD-Schalter für Absenkungen um -15 dB · Quelle: Mojave

Obwohl Mojave MA-C primär als Gesangsmikrofon konzipiert wurde, eignet es sich aus Sicht des Herstellers auch gut für Drums, Percussion, Bläser, Akustikgitarre oder Gitarrenverstärker eignen. Ein großer Dynamikumfang und die gute Transienten-Abbildung sind dafür verantwortlich.

Mit der starken Richtwirkung und der Optimierung für Close-Miking eignet sich das Kondensatormikrofon auch für Homerecording – eigentlich keine große Überraschung. Mojave denkt hier speziell an Podcasting und Broadcast-Anwendungen – besonders in akustisch unbehandelten Räumen, in denen Raumreflexionen effektiv kontrolliert werden müssen.

Über das Abschrauben der Kapsel sind ein Pad für Absenkungen um 15 dB sowie ein Low-Cut-Filter direkt am Mikrofon zugänglich.

Mojave MA-C sieht nach einem vielseitigen Kondensatormikrofon aus, das sich für Live-Gesang und den Studioeinsatz eignet. Es soll mit präziser Darstellung von Gesang und Stimmen überzeugen und ebenso durch eine hohe Pegelfestigkeit und eine unkomplizierte Bedienung. In zwei Farbvarianten (Weiß, Grau) wird das Mikrofon übrigens veröffentlicht.

Verfügbarkeit und Preis

Mojave MA-C ist demnächst erhältlich, der Preis liegt bei 699 US-Dollar. Gut möglich, dass du das Mikrofon schon bald bei Thomann* entdeckst.

Weitere Infos

*Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!

ANZEIGE

Die Kommentare sind geschlossen.