Tonalic: Celemony bringt echte Musiker direkt in eure DAW – auf Melodyne-Basis
Celemonys neue Software denkt wie ein Musiker

Mit Tonalic stellt Celemony, der Entwickler von Melodyne, eine Software vor, die das Musikmachen neu denkt und gleichzeitig zu den Wurzeln echter musikalischer Performance zurückkehrt. Während viele aktuelle Tools auf generative KI oder automatisierte Begleitfunktionen setzen, bringt Tonalic den menschlichen Faktor wieder in die Produktion zurück. Anstelle synthetisch generierter Phrasen basiert das System vollständig auf echten Studioaufnahmen erfahrener Musikern, die sich in Echtzeit an das Tempo, die Harmonie und den Groove einer Produktion anpassen. Das Ergebnis ist eine natürliche Musikalität, die in digitalen Umgebungen bisher selten zu finden war.
Alles zu Celemony Tonalic
Tonalic: Celemony verschiebt die Grenzen zwischen Mensch und Maschine
Im Zentrum von Tonalic steht eine umfangreiche Sammlung echter Performances, die von über 30 internationalen Studio-Profimusikern eingespielt wurden. Diese Aufnahmen decken mehr als zehn Stilrichtungen ab und bieten Zugriff auf 180 Instrumente, die dynamisch und harmonisch auf jedes Projekt reagieren. Die Software analysiert Akkordfolgen, Tonarten und Rhythmusstrukturen und interpretiert sie musikalisch – ganz so, als würde ein echter Musiker im Studio auf die Produktion eingehen. Dabei nutzt Tonalic weder Loops noch KI-generierte Phrasen, sondern überträgt die Interaktion und das Timing menschlicher Musiker in digitale Form. So entstehen lebendige, real klingende Tracks, die sich organisch ins Songgefüge einfügen und nicht wie Bausteine wirken.
Besonders spannend ist das Zusammenspiel aus menschlichem Ausdruck und technischer Präzision. Das Herzstück von Tonalic ist die sogenannte Adaptive Musical Intelligence (AMI), eine Weiterentwicklung der Melodyne-DNA-Technologie. Sie ermöglicht es Tonalic, harmonische Zusammenhänge zu erkennen und darauf zu reagieren, anstatt sie zu erzwingen. So bleibt das Gefühl einer echten Session erhalten, während der Nutzer die musikalische Kontrolle behält. Wer ein Arrangement erstellt, kann jeden Part flexibel anpassen, Variationen erzeugen und feine Nuancen einbringen, ohne dass dabei der natürliche Spielfluss verloren geht. Damit eröffnet Tonalic einen Weg, Musik intuitiv und interaktiv zu gestalten – mit der Tiefe einer echten Performance, aber der Flexibilität digitaler Tools.
Wenn Musiksoftware endlich wieder atmet – Mehr Gefühl, weniger Algorithmus
Die erweiterte Version Tonalic Studio richtet sich an Produzenten, die noch tiefer in den Klang eingreifen möchten. Neben allen Funktionen der Arranger-Version bietet sie präzise Editiermöglichkeiten bis auf Notenebene. Mit der Refine-Funktion lassen sich Tonhöhe, Timing, Dynamik und sogar die Stimmführung einzelner Instrumente anpassen, ohne dass der musikalische Ausdruck verloren geht. Drive, Ambience und Effekte können so fein abgestimmt werden, dass sie sich perfekt in den Mix einfügen. Zudem können Schlagzeug- und Beckenanteile unabhängig voneinander bearbeitet werden. Diese Arbeitsweise erinnert an Melodyne, ist jedoch stärker auf die emotionale und dynamische Seite einer Aufnahme ausgerichtet.
Darüber hinaus lässt sich Tonalic nahtlos in gängige DAWs integrieren und bietet über ARA in Studio One Pro 7 eine besonders direkte Verbindung. Hier können Produzenten Performances direkt im Arrangement-Fenster platzieren, bearbeiten und verlängern, als wären es echte Audiospuren. Dieser Workflow ermöglicht eine intuitive Arbeitsweise, bei der kreative Entscheidungen spontan und musikalisch getroffen werden können.
Preis und Verfügbarkeit
Celemony Tonalic ist ab sofort als Abonnement verfügbar und kostet in der Arranger-Version 14,90 Euro pro Monat. Die erweiterte Studio-Version kostet euch 24,90 Euro pro Monat. Ihr könnt beide Versionen für 1,00 Euro für einen Monat kostengünstig und ausgiebig testen.