Walrus Audio Mantle: Edel-Bass-Preamp mit Ian Martin Allison
Das "Scott's Bass Lessons"-Signature-Pedal!

Angeteast wurde das Teil schon eine Weile, jetzt ist der Walrus Audio Mantle Bass Preamp / D.I. da. Er reiht sich ein in eine Reihe an hochwertigen Mini-Bass-Verstärkern wie dem Origin Effects BassRig oder dem Darkglass Anagram. Bei der Entwicklung von Mantle wirkte niemand geringerer als Ian Marton Allison mit.
Was macht das Walrus Audio Mantle so besonders?
Egal ob Studio, Bühne oder Home Recording, der Walrus Audio Mantle ist die Komplettlösung als Bassvorverstärker. Herzstück des Edel-Bass-Preamps sind „custom-wound Sapphire transformers“, sprich, wir sind soundtechnisch nah am Neve-Sound. Satte 23 dB Verstärkung liefert der Mantle bei Bedarf und das mit absoluter Klarheit und klanglicher Präzision.

Entwickelt wurde das Pedal in Zusammenarbeit mit Ian Marton Allison, einem der größten Bass-YouTuber (Scott’s Bass Lessons). Ian ist allerdings nicht nur Content Creator, er hat als Studio- und Live-Bassist im Laufe seiner Karriere dazu auch bei Größen wie Eric Hutchinson, Gavin Degraw, John Legend oder Cory Wong ge-„bass-telt.
Der Mann weiß also, wie man den perfekten Bass-Sound einstellt.
Welche Features bringt der Mantle Preamp mit?
Wo die Sapphire-Übertrager für den Neve-esquen-Druck in den Mittel- und Bassbereichen sorgen, kommt für die Höhen und die Definition im Signal ein JFET-Buffer mit hoher Impedanz zum Einsatz. Walrus Audio spricht hier von „inspired by revered API preamp architecture“. Neve trifft API. Junge, junge.
Was die Regelmöglichkeiten betrifft, kommt der Walrus Audio Mantle minimalistisch daher. Großer Gain-Regler in der Mitte, dazu links und rechts jeweils ein Regler zum Bearbeiten von Bass (links) und Höhen (rechts). Der Footswitch ist in diesem Fall selbst für die größten Grobmotoriker gemacht, als grüne Taste über fast die ganze Pedallänge.
Welche Anschlussmöglichkeiten gibt es?
Der Walrus Audio Mantle kommt standardmäßig mit unsymmetrischen Ein- und Ausgängen. Dazu bietet der Preamp noch einen symmetrischen XLR-Ausgang zum direkten Anschluss an eine PA. Das 24-Volt-Pedal bietet dazu massig Headroom, sprich, hier darf man auch besonders heiße Signale unverzerrt und angewärmt durchschicken.

Wichtig für einen Preamp, der auch als FI fungiert: ein Ground Lift. Und, falls ihr das Pedal mit aktivem Bass anspielt, gibt es auch dafür auf der rechten Seiten einen passenden Schalter. Dazu agieren beide EQ-Regler variabel.
Zwischen Position 1 und 5 filtern beide (Bass mit High-Pass-Filter, Treble mit Low-Pass-Filter) mit 18 db pro Oktave. Hier gilt: je kleiner der Wert, desto stärker wird gefiltert. Bei Position 6 sind die EQs neutral. Zwischen Position 7 und 11 agieren bei beiden Reglern Shelf-Filter, die, je höher man dreht, bis zu 15 dB anheben ohne jede Verzerrung. Clever!
Was kostet der Walrus Audio Mantle?
Wer so viel Edles an Innenleben in ein Pedal stopft, der ruft auch einen edlen Preis auf. Der Walrus Audio Mantle kostet 839,00 Euro bei Thomann*. Ab Mitte Februar soll er lieferbar sein.
Info über das neue Pedal von Walrus Audio
*Hinweis: Dieser Artikel enthält Widgets und Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!