von  Dirk  | |   Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen   |  Lesezeit: 11 Min
Workshop: Filter kreativ benutzen

Workshop: Filter kreativ benutzen  ·  Quelle: FabFilter

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Filter spielen im Bereich der Klangsynthese und beim Bearbeiten von Audiomaterial eine wichtige Rolle. In diesem Artikel schauen wir uns an, was du über Filter wissen musst und wie du diese bei der Musikproduktion kreativ einsetzt. Vom Bass-Boost über Stereo-FX und Underwater-Effekt bis hin zu Wah-Wah – wir erklären das Prinzip und zeigen Beispiele für verschiedene DAWs. Bevor wir einsteigen, gibt es aber erst ein bisschen Grundwissen.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Filter sind wichtige Werkzeuge für die Soundbearbeitung und können gezielt Frequenzbereiche verstärken, abschwächen oder entfernen.
  • Die wichtigsten Filtertypen sind Tiefpass (Low-Pass), Hochpass (High-Pass), Bandpass und Notch beziehungsweise Kerbfilter.
  • Der Cutoff-Wert bestimmt die Grenzfrequenz eines Filters, während die Resonanz den Bereich um diese Frequenz betont.
  • Mit der Flankensteilheit lässt sich festlegen, wie stark ein Filter Frequenzen ober- oder unterhalb der Cutoff-Frequenz abschwächt.
  • Ein Hochpassfilter kann mit erhöhter Resonanz für einen Bass-Boost bei Kick-Drums und Bass-Lines eingesetzt werden.
  • Über Sidechain und Filter lassen sich Ducking-Effekte erzeugen.
  • Automation und LFO-Modulation machen Filter zu dynamischen Effekten für rhythmische Bewegungen.
  • Für einen Underwater-Effekt eignet sich ein moduliertes Tiefpassfilter in Kombination mit weiteren Effekten.
  • Ein Wah-Wah-Effekt lässt sich mit einem Bandpassfilter und einer Hüllkurven-Modulation erzeugen.
  • Für Wobble-FX werden typischerweise ein Tiefpassfilter und eine rhythmische LFO-Modulation eingesetzt.
  • Mit unterschiedlichen Filtermodulationen auf dem linken und rechten Kanal entstehen interessante Stereo-Effekte.
  • Mehrere parallel eingesetzte Filter können ein Signal in verschiedene Frequenzbereiche aufteilen und so als Grundlage für kreative Multiband-Effekte dienen.

Was macht ein Filter bei der Audiobearbeitung?

Filter sind Bestandteil vieler Klangerzeuger und Effekte, sowohl in Hardware als auch in Software. Sie funktionieren über analoge Schaltkreise oder digital über Algorithmen.

Filter dienen zur Bearbeitung der Signale und zur Verstärkung und Abschwächung ausgewählter Frequenzbereiche. Meistens werden diese dafür benutzt, um bestimmte Frequenzbereiche zu reduzieren oder komplett zu entfernen.

In der Klangsynthese sind Filter ein wichtiges Element und für das Formen des Klangs entscheidend. Durch Modulationen entsteht eine Klangfärbung im zeitlichen Verlauf und verpasst vielen Sounds ihren speziellen Charakter.

Es gibt verschiedene Filtertypen, die jeweils unterschiedliche Frequenzanteile bearbeiten.

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SugarBytes WOW2 bietet eine große Auswahl verschiedener Filtertypen · Quelle: SugarBytes

Die wichtigsten Filtertypen kurz erklärt

  • Tiefpass (Low-Pass) reduziert hohe Frequenzen und lässt tiefe Frequenzen passieren.
  • Hochpass (High-Pass) lässt hohe Frequenzen durch und filtert tiefe Frequenzen heraus.
  • Bandpass (Band-Pass) funktionieren ungefähr wie eine Kombination aus Hoch- und Tiefpassfilter und isolieren so bestimmte Frequenzbereiche.
  • Kerbfilter (Notch) werden auch als Bandsperrfilter bezeichnet und reduzieren besonders schmalbandig. Diese dienen primär dazu, um einzelne störende Frequenzen möglichst gezielt zu reduzieren. Aber mit einer Filterfahrt (auch gerne Sweep genannt) entfalten sie durchaus Wirkung.

Die wichtigsten Parameter eines Filters

  • Ein tolles, kostenloses Filter-Plugin: TAL Filter-2
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Cutoff bestimmt die (Grenz-) Frequenz, ab der das Filter anfängt zu arbeiten. Ein Tiefpass mit einem Cutoff-Wert von 5 kHz reduziert beispielsweise die Frequenzen oberhalb dieser sogenannten Eckfrequenz.

Resonance bestimmt die Betonung um den eingestellten Cutoff-Wert. Mit hohen Resonanzwerten lassen sich viele Filter in die Selbstoszillation bringen. Bei extremen Resonanzwerten entsteht eine Sinusschwingung. Diese Schwingung kann bei richtig eingestelltem Keyboard-Tracking wie ein Oszillator gespielt werden.

Cutoff und Resonance sind die entscheidenden Parameter, um mit einem Filter die Klangfarbe von Audiomaterial zu verändern.

Oft ist es möglich, die Flankensteilheit einzustellen. Diese in Dezibel pro Oktave (dB/Oktave) angegebenen Werte beschreiben vereinfacht gesagt, wie „stark“ oder „sanft“ das Filter arbeitet. Die Flankensteilheit und deren Kurve steht auch mit der Anzahl der sogenannten Filterpole in Zusammenhang.

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Filter für einen Bass-Boost benutzen

Bass-Boost mit Hochpassfilter: Ein High-Pass-Filter kann bei der Bearbeitung von Bässen oder Kick-Drums gleich zwei Aufgaben erfüllen. Zunächst entfernst du damit zu tieffrequente Anteile und räumst so den Bassbereich ein bisschen auf. Mit dem Anheben der Resonanz verstärkst du den Frequenzbereich um den Cutoff und sorgst für mehr Druck. Das funktioniert besonders gut mit Kick-Drums und Bass-Lines aber ebenso anderen Instrumenten!

Ein Hochpassfilter eignet sich auch sehr gut zum Anheben von Bässen
Ein Hochpassfilter eignet sich auch sehr gut zum Anheben von Bässen · Quelle: Gearnews

Bass-Boost mit Tiefpassfilter: Auch mit einem Low-Pass-Filter kannst du den Bassbereich etwas andicken. Nimm so viel vom Signal (beispielsweise auf dem Drum-Bus) weg, bis du nur noch den Bassbereich hörst. Nun erhöhst du wieder die Resonanz und mischt den gefilterten Sound zum Original hinzu.

Bei einzelnen Samples (mal wieder besonders gut bei Drum-Sounds) lohnt es sich, eine Kopie mit einem niedrigeren Pitch (zum Beispiel einer ganzen Oktave) stark zu filtern, eventuell die Resonanz zu erhöhen und das Ergebnis mit dem Originalsound zu mischen.

Sidechaining mit Filtern

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Filter mit Sidechain einsetzen: Über Sidechaining triggerst du einen Effekt (sofern dieser das unterstützt) mit einem externen Signal. Fast alle kennen das beim Kompressor und dem sogenannten Ducking-Effekt (siehe diesen Workshop) – aber auch mit einem Filter kann das sehr effektvoll sein.

Das Prinzip funktioniert wie beim Ducking, also mit der richtigen Einstellung der Hüllkurven-Parameter.

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Automation und Modulation

Mit Filtern bringst du schnell Bewegung und Abwechslung in einen Mix. Viele House-Produktionen (besonders French House der 90er) spielen viel mit Filtern und heutige DJ-Mixer kommen ohne diesen Effekt eigentlich nicht mehr aus.

Über Automationen erzeugst du Sweeps, die Abwechslung in die Musik bringen und sich ebenfalls gut dafür eignen, neue Elemente langsam einzuführen oder Instrumente zunehmend auszublenden.

Mit einem LFO erzielst du auf einfache Art automatische und Modulationen, die mit den entsprechenden Einstellungen sogar rhythmisch synchron zum Tempo laufen.

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Ein Tiefpassfilter, das über einen LFO mit absteigender Sägezahnschwingung und mit Achtel- oder Sechszehntel-Noten getriggert wird, ergibt einen rhythmischen Filtereffekt, den du zusätzlich über Automationen der Parameter für Filter-Cutoff und Amount noch lebendiger gestaltest.

In Kombination mit einem Controller* und darauf zugewiesenen Parametern wie Cutoff, Amount und Tempo steuerst du alles in Echtzeit. Damit sorgst du auch in einem Live-Set immer wieder für etwas Abwechslung. Das kann auf Subgruppen ähnlich klingen wie bei den Live-Konzerten von Daft Punk im Jahr 2007.

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Underwater-Effekt

Einen Underwater-Effekt im Stil von Drake erzielst du mit einem Tiefpassfilter. Dabei  bietet sich die zusätzliche Kombination mit einem Bitcrusher an. Modulation ist hier sehr wichtig. Das erledigst du entweder über eine Automation oder noch besser über einen zum Tempo synchronisierten LFO. Der LFO sollte eine Sinusschwingungsform verwenden.

Es lohnt sich, mit den Parametern für die Resonanz zu experimentieren und eventuell etwas Drive hinzuzufügen. Viele Plugins verfügen über einen Drive-Regler zum „Andicken“ des Signals.

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Wah-Wah-Effekt

Über Modulationen erzeugst du ebenso Wah-Wah-Effekte. In diesem Fall steuert aber eine Hüllkurve das Filter mit ausgewähltem Bandpass.

Viele gängige Filtereffekte (speziell Plugins) bieten Hüllkurven zur Steuerung. Die Hüllkurven reagieren auf den eingehenden Pegel des zu bearbeitenden Signals.

Mit einem Bandpassfilter und Hüllkurven-Modulation erzeugst du einen Wah-Wah-Effekt
Mit einem Bandpassfilter und Hüllkurven-Modulation erzeugst du einen Wah-Wah-Effekt · Quelle: Gearnews

Über die Kontrollen für Hüllkurven-Intensität, Attack und Release definierst du quasi, wie „funky“ der Wah-Wah-Effekt ausfällt. Der Effekt kommt übrigens nicht nur bei Gitarren gut, sondern ebenso bei anderen Instrumenten oder ganzen Submixen.

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Bass-Wobble

Hier kommt es auf rhythmische Modulationen an, bei denen Änderungen der LFO-Geschwindigkeit sehr effektvoll sind. Als Filtertyp verwendest du wieder einen Tiefpass, die Schwingungsform des LFOs sollte auf Sinus gestellt sein – ein absteigender Sägezahn eignet sich aber ebenfalls.

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Stereo-Effekte

Um einem Mono-Signal mehr Stereobreite und Bewegung zu verpassen, bietet sich ebenfalls der Einsatz eines Filters an. Dafür trennst du das Signal in linken und rechten Kanal und versiehst beide mit einer unterschiedlichen Modulation.

Die Modulation steuerst du beispielsweise wieder über einen LFO mit verschiedenen Tempi für linken und rechten Kanal. Wenn ein Offset-Parameter vorhanden ist, erzeugst du damit einen zeitlichen Versatz der Schwingungsform und erhältst eine „breitere“ Wirkung.

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Für diesen Effekt eignet sich wieder eine weiche Sinusschwingung und eine nicht zu starke Intensität des Effekts. Einige Filter bieten einen Phasenregler, der bei LFO-Modulationen automatisch für eine Verteilung im Panorama sorgt.

Um die Phase im Ergebnis unter Kontrolle zu behalten, empfiehlt sich ein Tool, mit dem du einen ausgewählten Frequenzbereich (speziell den Bass) in Mono behältst. Eventuell ist es auch ratsam, die Stereobreite im Ergebnis wieder etwas zu verkleinern.

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Multiband-Effekte mit Filtern realisieren

Über Filter kannst du Signale auf interessante Art Signale in mehrere Frequenzbänder splitten. Mit Tiefpass, Bandpass und Hochpass im Parallelbetrieb kreierst du einen ungewöhnlichen Multiband-Effekt.

Dafür erzeugst du entweder Kopien der zu bearbeitenden Spur oder du fügst in einer DAW wie Ableton Live ein Rack mit mehreren Instanzen ein. Hinter den einzelnen Filtern folgen dann weitere Effekte. Auch hier bringst du mit zusätzlichen Modulationen der Cutoff-Frequenzen noch mehr Bewegung hinein.

Fazit

Filter sind äußerst praktische Hilfsmittel, wenn es um das Formen von Klängen und Erzeugen von interessanten Effekten geht. Mit den wichtigen Parametern für Cutoff und Resonance erzeugst du diverse Klangfarben. Und es lohnt sich immer, mal mit verschiedenen Filtertypen zu experimentieren. Durch Automationen und Modulationen über Hüllkurven oder LFOs entfaltet dieser Effekt sein volles Potenzial. Und jedes Filter (egal ob als Plugin oder Hardware) hat durchaus seine individuellen Eigenschaften – daher ist es hilfreich, verschiedene Varianten im Sortiment zu haben.

FAQ

Was macht ein Filter bei der Audiobearbeitung?

Ein Filter verändert den Frequenzbereich eines Audiosignals, indem er bestimmte Frequenzen durchlässt, absenkt oder verstärkt. Filter werden deshalb sowohl beim Mixing als auch beim Sounddesign und in der Klangsynthese eingesetzt.

Welche Filtertypen gibt es?

Zu den wichtigsten Filtertypen gehören Tiefpass, Hochpass, Bandpass und Notch-Filter. Ein Tiefpass lässt tiefe Frequenzen passieren und reduziert hohe, während ein Hochpass tiefe Frequenzen entfernt. Ein Bandpass isoliert einen bestimmten Frequenzbereich, ein Notch-Filter reduziert einen schmalen Frequenzbereich.

Was bedeutet Cutoff bei einem Filter?

Der Cutoff beziehungsweise die Cutoff-Frequenz bestimmt den Punkt, an dem ein Filter mit seiner Bearbeitung beginnt. Bei einem Tiefpass mit einem Cutoff von 5 kHz werden beispielsweise Frequenzen oberhalb dieses Bereichs zunehmend abgeschwächt.

Was macht die Resonance bei einem Filter?

Die Resonanz betont den Frequenzbereich rund um die Cutoff-Frequenz. Bei hoher Resonanz kann dieser Bereich sehr stark hervorgehoben werden. Je nach Filter kann eine extreme Resonanz sogar zur Selbstoszillation führen.

Wie erzeugt man einen Bass-Boost mit einem Filter?

Ein Bass-Boost lässt sich beispielsweise mit einem Hochpassfilter und erhöhter Resonanz erzeugen. Die Cutoff-Frequenz wird dabei so eingestellt, dass der gewünschte Bassbereich betont wird. Alternativ kann ein stark gefiltertes, tiefer gepitchtes Signal mit dem Original gemischt werden.

Wie funktioniert ein Filter-Sweep?

Bei einem Filter-Sweep wird die Cutoff-Frequenz während des Verlaufs eines Songs oder Sounds automatisiert verändert. Ein Tiefpass kann beispielsweise zunächst nur die tiefen Frequenzen durchlassen und sich anschließend immer weiter öffnen. Dadurch entstehen typische Übergänge und Spannungsaufbauten.

Wie erzeugt man einen Underwater-Effekt?

Für einen Underwater-Effekt wird ein Tiefpassfilter verwendet, das die Höhen stark reduziert. Eine Modulation per Automation oder temposynchronisiertem LFO sorgt für Bewegung. Zusätzlich kann ein Bitcrusher eingesetzt werden; Resonance und Drive können den Effekt weiter färben.

Wie kann man einen Wah-Wah-Effekt mit einem Filter erzeugen?

Ein Wah-Wah-Effekt lässt sich mit einem Bandpassfilter und einer Hüllkurven-Modulation erzeugen. Die Hüllkurve reagiert auf den Pegel des Eingangssignals und bewegt dadurch die Filterfrequenz. Attack, Release und die Intensität der Modulation bestimmen den Charakter des Effekts.

Wie erzeugt man einen Bass-Wobble?

Für einen Bass-Wobble wird typischerweise ein Tiefpassfilter mit LFO-Modulation kombiniert. Durch die rhythmische Bewegung der Cutoff-Frequenz entsteht das typische pulsierende Klangbild. Unterschiedliche LFO-Geschwindigkeiten können dabei für verschiedene rhythmische Effekte sorgen.

Kann man mit einem Filter Stereo-Effekte erzeugen?

Ja. Ein Mono-Signal kann beispielsweise auf den linken und rechten Kanal aufgeteilt und mit unterschiedlich modulierten Filtern bearbeitet werden. Unterschiedliche LFO-Geschwindigkeiten oder Phasenverschiebungen erzeugen dabei Bewegung und einen breiteren Stereoeindruck.

Kann man mit Filtern Multiband-Effekte bauen?

Ja. Mehrere Filter können parallel unterschiedliche Frequenzbereiche isolieren. Werden die einzelnen Frequenzbänder anschließend mit weiteren Effekten bearbeitet und wieder zusammengemischt, lassen sich damit Multiband-Effekte erzeugen. In einer DAW wie Ableton Live kann dafür beispielsweise ein Rack mit mehreren Filterketten verwendet werden.

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Videos über kreative Filter-Effekte

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