Marcus Miller F10-DX: Wunderschöne Boutique-Bässe mit günstigem Preis
Edelste Zutaten und fantastischer Sound!

Bässe von Marcus Miller gehören zu den Besten, was das Preisleistungsverhältnis betrifft. Hier bekommt man sehr viel Bass für sein Geld, ein absoluter Sweet Spot, wie auch die Larry Carlton Gitarren. Zur NAMM 2026 stellt man aber etwas ganz Besonderes vor: den Marcus Miller F10-DX. Das Modell kommt mit einem Preis, der selbst für Marcus Miller Modelle ungewöhnlich hoch ist. Aber hier setzt Sire auch eine ganz andere Messlatte an: Boutique-Bässe! Und da reden wir normalerweise von ganz anderen Preisen.
Was macht den Marcus Miller F10-DX so besonders?
Schaut sie euch an, diese Bässe! Diese Korpusoptik ist ja mal das Edelste, was wir in jüngeren Jahren so gesehen haben von Sire. Der Hersteller verbaut bei der Marcus Miller F10-DX Sumpfesche beim Korpus, die visuelle auffällige Decke ist aus Spalted Maple. Aber das sieht nicht nur gut aus, es klingt auch.

Und ohne jeden Pickguard im Weg darf diese Maserung zu 100 Prozent im Rampenlicht stehen. Selbst die Pickup-Abdeckungen sind in der Naturoptik! Zweite Besonderheit, und damit ist klar, wo Sire qualitativ ansetzt: eine durchgehende Halskonstruktion (C-Profil). Das schwingt!
Der fünfteilige Hals aus Ahorn und Mahagoni kommt mit einem Ebenholzgriffbrett und 24 Edelstahlbünden. Durch das Neck-Through-Design darf unbehindert soliert werden, auch Akkorde oder weite Sprünge auf dem Griffbrett sind (bei entsprechender Übung natürlich) ein Leichtes.
Aktiver Bass
Aber das war es noch lange nicht. Bei den Maßen kommen wir auf eine 35-Zoll-Mensur, eine Sattelbreite von 1,77 Zoll und einen Griffbrettradius von 12 Zoll. Die erwähnten Pickups sind zwei Marcus Custom H Revolution Humbucker, hier dürfte schon ordentlich Druck und Definition im Signal sein.

Dazu verbaut Sire bei dem Marcus Miller F10-DX aber noch einen Vorverstärker vom Typ Marcus Heritage-3 HD. Damit kann das Signal nicht nur ordentlich verstärkt, sondern auch über einen Drei-Band-EQ genauestens den eigenen Wünschen angepasst werden.
Neben den drei EQ-Reglern (Treble, Middle/Freq, Bass) gibt es einen Regler zum Mischen der Pickup-Signale (Blender), sowie je einen Tone- und einen Volume-Regler, dazu einen Drei-Wege-Schalter. Die Hardware ist als Kontrast zur Naturoptik in Satin-Schwarz gehalten.
Die Marcus Miller D-10DX kommen mit einer Marcus Heavymass Custom Bridge sowie hochwertigen Druckgussmechaniken, was den insgesamt sehr edlen Eindruck perfekt abrundet.
Was kosten die Marcus Miller D-10DX?
Warum die Marcus Miller D-10DX und nicht der? Weil es hier nicht nur einen Bass sondern eine ganze Reihe an Versionen gibt. So hat Sire Ausführungen mit 4, 5 und 6 Saiten, sowie Headless-Variationen angekündigt.
Die ersten Modelle sind bereits bei Thomann* eingetroffen; sie liegen preislich zwischen 1.799,00 Euro und 1.999,00 Euro. Ein Softlight-Case liegt jeder Bestellung bei, allerdings muss man sich hier noch einige Monate gedulden, bis die Bässe verfügbar sind.
Infos über die neuen Bässe von Marcus Miller
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