EQD Bellows Fuzz Driver: Mini-Fuzz mit Maxi-Sound
Limitierte Wiederauflage des legendären Overdriver-Fuzz von 2016!
Von den toten Bodentretern auferstanden! Mit der limitierten Legacy-Auflage des Bellows Fuzz Driver bringt EarthQuaker Devices eine Miniversion des lange nicht mehr erhältlichen Overdrive-Fuzz-Pedals zurück. Wer Fan ist, sollte schnell sein, denn weltweit gibt es nur 1000 Stück.
Bellows Fuzz Driver
Der EQD Bellows Fuzz Driver ist ein Mini-Pedal mit nur zwei Reglern (ähnlich dem letztjährigen Barrows) und ordentlich Krach unter der Haube. EQD beschreibt den Sound als die perfekte Balance zwischen amp-ähnlichem Grit und fuzzy Sättigung.

Der Level-Regler passt die Ausgangslautstärke an, indem er die Vorspannung des Transistors verändert. Fall es beim Drehen und Einstellen also etwas rauscht und knarzt: das soll so. Der Drive-Regler steuert dazu die Eingangsverstärkung, je höher desto Fuzz ist hier das Prinzip. Dreht man ihn gegen den Uhrzeigersinn, klingt der Sound eher dünner und und cleaner, er im Uhrzeigersinn wird es druckvoller und bissiger.
Der Bellows Fuzz Driver kann ziemlich böse und fauchig klingen, aber auch „Tweed“-ig und kratzig. Hört mal rein.
Silizium und JFET
Der „Bellows“ wurde 2016 entwickelt, um den explosiven, rauen Sound eines Röhren-Amps ohne Master-Volume einzufangen, der fast am überschnappen ist. Wer es kennt, weiß, dass es hier einen Sweet Spot gibt, wo sich Overdrive, Distortion und Fuzz gute Nacht sagen. Oder guten Morgen. Soundtechnisch bewegen wir uns ihr jedenfalls in einem Bereich, der einen ganz eigenen Verzerrungscharakter hervorbringt.

Im Inneren des Bellows Fuzz Driver ist die gleiche analoge Schaltung wie im Original verbaut. EQD nutzt hier eine Mischung aus Silizium- und JFET-Transistor-Clipping. Äußerlich erhält das Pedal ein elegantes, modernes Update mit einem kompakten, platzsparenden Gehäuse und brandneuem Artwork des Illustrators Geoff Crowe.
Preis & Verfügbarkeit
Der EarthQuaker Devices Bellows Fuzz Driver Legacy Reissue Limited Edition ist ab sofort bei Thomann* erhältlich und kostet 149 €. Wie erwähnt, gibt es weltweit nur 1000 Stück vom Mini-Fuzz, wer also schon länger mit dem Original geliebäugelt hat, vor den knackig gestiegenen Gebrauchtpreisen aber zurückgeschreckt ist, der sollte schnell sein.
EQD-Chef Jamie Stillman beschreibt im Video, dass das Bellows in den letzten Jahren zu einem echten Kultpedal geworden ist, vor allem unter Bassisten und Bassistinnen. Denn ihm gelingt, was man sonst vor allem von Muffs kennt: knackig anzerren ohne Bassverlust.
Infos über das neue Pedal über EQD
*Hinweis: Dieser Artikel enthält Widgets und Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!
