von  Dirk  | |   Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen   |  Lesezeit: 8 Min
DJ-Gear 2026: Drei Tools, die dein Setup auf das nächste Level bringen

DJ-Gear 2026: Drei Tools, die dein Setup auf das nächste Level bringen  ·  Quelle: AIAIAI

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Wir schauen uns heute DJ-Gear an, das ein bestehendes Setup auf ein neues Level bringt. Und dabei geht es um ein bisschen mehr als die typischen Essentials. Ein Perfect Match für DJs, das echten Mehrwert bringt.

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Ein Upgrade für dein DJ-Gear

In diesem Perfect Match soll es nicht um das übliche DJ-Gear gehen, deshalb stehen hier nicht Plattenspieler, Mixer oder DJ-Controller im Mittelpunkt. Stattdessen versuchen wir ein bisschen über den Tellerrand zu schauen und zeigen drei Produkte, die du vielleicht bisher noch nicht auf dem Schirm hattest und die dein Setup erweitern können.

Konkret geht es um eine interessante Option für die Aufnahme von einem DJ-Mix, die auch schnell mal im Club eingesetzt werden kann, dabei recht sicher gegen versehentliche Übersteuerungen geschützt ist und sich auch als Tool für Musikproduktion anbietet. Danach schauen wir uns ein Effektgerät an, das super in ein DJ-Setup passt und echten kreativen Mehrwert liefern kann. Ergänzend zeigen wir eine interessante Alternative. Zuletzt stellen wir einen DJ-Kopfhörer vor, der auch kabellos funktioniert und dabei auch für Mixing, Scratching und andere Performances taugt.

Mobiler Recorder als DJ-Gear für die Aufnahme von Mixes – auch im Club

Ein DJ-Mix ist eine gute Möglichkeit, sich als DJ zu präsentieren, auf sich aufmerksam zu machen und neue Fans zu bekommen. Für die Aufnahme reicht bereits ein relativ einfaches Audiointerface aus, allerdings schränkt dich diese Lösung auch manchmal ein bisschen ein. Denn du brauchst einen Rechner oder zumindest ein zusätzliches Device wie Smartphone oder Tablet, zudem müssen auch die kleinsten Modelle immer irgendwo hingestellt werden. Das ist im Club nicht immer so einfach. Außerdem musst du die Aufnahmelevel genau einstellen, damit du nicht versehentlich übersteuerst und die Aufnahme ruinierst. Auch das ist in Live-Situationen nicht ganz so einfach zu kontrollieren.

Ein mobiler Recorder kann genau aus diesem Grund ein cooles Upgrade für dein DJ-Gear sein – und das wohlgemerkt nicht nur für die Aufnahme von einem Mix. Ein kleiner Recorder passt problemlos in jede Tasche – auch in die deiner Hose – und ist sofort einsatzbereit. So ein Gerät läuft im Standalone-Modus und benötigt nicht einmal eine Stromquelle, insofern Batterien eingelegt sind oder der Akku aufgeladen ist. Und wenn du ein modernes Modell mit 32-Bit-Float-Recording nutzt, musst du dir nicht mal Gedanken über die Aussteuerung und unerwünschtes Clipping machen!

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Ein Dauerbrenner unter den mobilen Recordern Zoom H1essential*, der für wenig Geld die wichtigsten Features mitbringt. Wichtig ist nämlich, dass du Line-Signale in Stereo aufnehmen kannst und genau dafür bietet dieses Modell einen 3,5-mm-Klinkeneingang, mit einem passenden Kabel* nimmst du das Signal direkt vom Mixer auf. Außerdem verfügt dieser Recorder über ein integriertes X/Y-Stereo-Mikrofon, um überall ein paar Aufnahmen zu starten und beispielsweise im Club etwas von der Atmosphäre einzufangen. So kannst du überall ein paar Sounds einfangen, die du auch beim Produzieren von neuen Tracks gebrauchen kannst. Die Aufnahmen erfolgen auf microSD-Karten und an Mac, PC sowie iOS- und Android-Devices kannst du den Recorder sogar als USB-Mikrofon benutzen. Du siehst, so ein Recorder kann als praktisches DJ-Gear dienen!

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Wenn du einen mobilen Recorder suchst, der neben Miniklinke auch professionelle XLR- und Klinkenanschlüsse bietet, dafür aber auf integrierte Mikrofone verzichtet, könnte Zoom H1 XLR* etwas für dich sein, der überall als Standalone-Recorder funktioniert und in Kombination mit Mac, PC, iOS und Android auch als Audiointerface dient. Viele weitere interessante mobile Recorder findest du bei Thomann*.

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Zoom H1essential
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Zoom H1 XLR
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Das DJ-Gear mit einem externen Effekt wie Erica Synths Zen Delay oder KORG KAOSS PAD erweitern

Viele DJ-Mixer verfügen heute über integrierte Effekte, sehr oft gibt es aber auch Wege, um externe Effekte einzubinden. Auf diese Weise lässt sich ein DJ-Setup kreativ erweitern.

Zen Delay von Erica Synths bringt die digitale und analoge Welt in einem Gerät zusammen. Dieser Effekt wurde in Zusammenarbeit mit Matt Black von Coldcut und Dr Walker vom Liquid Sky Artist Collective entwickelt und zielt besonders auf DJs und Producer von elektronischer Musik ab.

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Mit einem analogen Filter, einer Röhrenausgangsstufe und vielseitigen Delay-Modi wird Zen Delay zu einem kreativen Performance-Tool, das Übergänge, Breakdowns und Build-ups auf ein neues Level heben kann. Gerade für House, Techno oder Dub ist das Zen Delay ein spannendes Essential, das dein DJ-Gear auf ein neues Level bringt.

Besonders praktisch ist hier, dass sich die Delay-Zeit nicht nur manuell einstellen lässt, sondern auch über MIDI-Clock oder eine Tap-Tempo-Funktion schnell zum Beat synchronisiert wird. Mit den fünf Delay-Modi Tape, Tape PingPong, Digital PingPong, Digital und Crossover lässt sich einiges anstellen, das analoge Multimode-Filter mit dem sehr charaktervollen und durchaus dreckigen Sound funktioniert als Tiefpass, Bandpass oder Hochpass.

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Was diesen Effekt zu einem praktischen DJ-Tool macht, ist die unkomplizierte Integration in verschiedene Setups und die einfache Bedienung, die auf auf jeden wichtigen Parameter direkten Zugriff bietet. So kannst du dich voll auf den kreativen Part und die Performance konzentrieren.

Erica Synths Zen Delay ist der erste Effekt, der in enger Zusammenarbeit mit einem bekannten Plattenlabel (Ninja Tune) entwickelt wurde. Es passt nicht nur gut in ein DJ-Set, sondern auch in das Studio. Hier bei Thomann* bekommst du den Effekt.

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Eine sehr interessante Alternative stellt das KORG KAOSS PAD V* dar. Dieses Effektgerät mit Berührungssteuerung auf einem X/Y-Feld wird seit der ersten Version auch dls DJ-Gear geschätzt, das ebenso bei einer Live-Performance und im Studio taugt. Hier gibt es gleich eine Reihe von verschiedenen FX, die sogar Gesangseffekte beinhalten. Mehr über das KAOSS PAD V liest du hier. Eine kleine und günstigere Mini-Version mit abgespeckten Möglichkeiten bekommst du in Form von Nu:Tekt NTS-3*.

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Erica Synths Zen Delay
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Korg Kaoss Pad V
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Ein kabelloser DJ-Kopfhörer ist das ultimative Upgrade für ein DJ-Setup

Wie versprochen, geht es in diesem Perfect Match um Produkte, die nicht unbedingt zwingende Essentials für DJs sind – deshalb wird hier auch viel der Begriff Upgrade genutzt. Und genau darum geht es: DJ-Gear, das nicht zwingend erforderlich ist, dessen Anschaffung aber alles auf ein neues Level bringt.

Das gilt auch für einen kabellosen Kopfhörer. Im DJ-Kontext war das für eine ganze Zeit quasi undenkbar, denn Technik wie Bluetooth bringt einfach zu viel Latenz, um damit irgendwie mixen oder performen zu können. Aber wir leben technisch gesehen ja in einer Art goldenem Zeitalter, deshalb gibt es mittlerweile Lösungen, die mit neuer Technik schnell genug in der kabellosen Übertragung sind.

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AIAIAI TMA-2 DJ Wireless lässt sich natürlich auch ganz klassisch über ein Kabel an einen DJ-Mixer, DJ-Controller oder Studio-Hardware anschließen. Über W+ Link erreicht dieser DJ-Kopfhörer aber eine Latenz, die sich unterhalb von 10 ms bewegt und damit beim Mixing, Scratching oder dem Einspielen von Beats und Instrumenten kaum wahrnehmbar ist.

Für diese Wireless-Verbinudng muss der zum Lieferumfang gehörende X03 Transmitter an den Kopfhörerausgang des Mixers angeschlossen werden, über eine spezielle Funkverbindung wird das Signal dann an den Kopfhörer übertragen. Das System ist also ziemlich fix eingerichtet.

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Ganz ehrlich: Das musst du einfach mal erlebt haben, um dir selber einen Eindruck zu machen. In jeder Situation ist so eine kabellose Verbindung vielleicht nicht immer gewünscht oder vorteilhaft, aber genau in solchen Momenten wechselst du eben schnell auf eine verkabelte Verbindung.

Aber speziell zuhause oder im eigenen Studio ist es wirklich ein ganz besonderes Gefühl, nicht ständig über ein Kabel nachdenken zu müssen. Ungefähr 25 Stunden Wiedergabezeit verspricht AIAIAI TMA-2 DJ Wireless im kabellosen Betrieb und wenn du den Kopfhörer unterwegs einfach nur zum Musikhören benutzen willst, kannst du auf normalen Bluetooth-Betrieb wechseln.

Du bekommst den Kopfhörer hier bei Thomann* in zwei Farben.

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Fazit: Mit diesen drei Tools erweiterst du dein DJ-Gear

DJs, die nach ihr Setup auf das nächste Level bringen wollen, bekommen mit diesen drei Produkten Tools, die sich abseits der üblichen DJ-Essentials bewegen. Denn nicht viele denken bei einem mobilen Recorder vielleicht daran, dass dieser auch sehr praktisch für die Aufnahme von einem DJ-Mix sein kann und besonders in Live-Situation sehr praktisch ist.

Und auch der Einsatz von einem externen Effekt wie Erica Synths Zen Delay oder KORG KAOSS PAD V ist ein Upgrade, das einige DJs so nicht unbedingt auf dem Schirm haben. Dabei bringen heutige Mixer oft die nötigen Voraussetzungen mit, um externe FX über Send- und Return-Wege ganz unkompliziert einzubinden. Und weil DJs heute ja auch meist als Producer tätig sind, bringt so ein Effekt auch im Studio einen Mehrwert. Das gilt natürlich auch für einen Mobil-Recorder!

Ein kabelloser DJ-Kopfhörer wie der AIAIAI TMA-2 DJ Wireless ist nicht nur Blickfang bei einem DJ-Gig, sondern spielt seine Stärken besonders beim Mixen zuhause aus. Es ist nämlich einfach ein extrem befreiendes Gefühl, sich frei zu der Musik zu bewegen, ohne ständig „an der Leine“ zu sein.

Zusammen ist dies ein Perfect Match und ein Level-up für dein DJ-Gear!

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