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Bitwig Studio 4.1

Bitwig Studio 4.1  ·  Quelle: Bitwig

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Bei Bitwig Studio 4.1 geht es um Noten. Genauer gesagt um das, was ihr zukünftig damit anstellen sollt. Den Job erledigen die Note FX, die um acht neue Effekte erweitert werden und nun insgesamt 20 davon anbieten. Ansonsten gibt es noch ein paar weitere (eher kleine) Neuheiten, die wir uns jetzt mal anschauen.

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Bitwig Studio 4.1

Zuerst blicken wir mal auf die neuen Note FX. Da hat sich Bitwig definitiv ein paar schöne Sachen einfallen lassen, andere Hersteller sollten sich davon mal ein bisschen Inspiration abholen. Ricochet behandelt Noten wie hüpfende Bälle in einem Raum. Bei Kollision sorgen die für einen neues Abspielen, die Position ändert Timbre oder Panning. Mit Humanize kommt mehr Zufall in die Hüpferei, Quantize achtet auf die Rhythmik.

Bei Dribble wird auch gehüpft – aber anders. Die Noten springen so lange, bis die Gravitation gewonnen hat. Auch hier spielt der Zufall auf Wunsch mit. Randomize ändert zum Beispiel den Pitch. Strum macht genau das, was ihr euch darunter vorstellt und schrammelt Akkorde mit eingestellter Präzision. Bend erzeugt Slides von einer Note zur nächsten, Repeat retriggert jeden Ton und erledigt das mit Patterns, die Bitwig auf „Burst“ und „Euclid“ tauft. Die neuen Note FX scheinen sich gerade für generative Musik und Experimente bei der Komposition sehr gut zu eigenen. 70 neue Presets laden euch jedenfalls zum Herumspielen ein.

Was gibt es sonst Neues?

Neben den neuen Note FX wurden auch ein paar „ältere“ überarbeitet. Multi-Note erzeugt weiterhin Akkorde aus bis zu acht Noten, bietet aber jetzt die Parameter Chance und Spread. Den Enable-Switch für den Pitch könnt ihr jetzt modulieren. Note Length triggert nach wie vor ein Layer oder Instrument, ihr entscheidet nun, wie die Velocity dafür genutzt wird. Note Filter verfügt in der neuen Version über einen Reject-Modus.

Clips und Layer bekommen nun Farbpaletten, mit einer Funktion könnt ihr sogar Bilder in eine Color Palette verwandeln. Verrückte Idee! Track MIDI Output ist nun direkt in der Spur verfügbar. Der Sampler bietet nun eine Release Chain, jede Note triggert ein Instrument der Wahl. So lassen sich jetzt auch SFZ-Files mit Press- und Release-Samples importieren.

Die kompletten Release-Notes findet ihr hier, wenn ihr alle Neuheiten im Detail anschauen wollt.

Spezifikation und Preis

Bitwig Studio 4.1 ist ab sofort erhältlich. Wer einen aktiven Upgrade-Plan besitzt, bekommt die Version ab sofort und kostenlos.

Bitwig Studio 16 Track gibt es auch bei Thomann*. Bitwig Studio 4 bekommt ihr ebenso bei Thomann* und natürlich auch den Upgrade Plan* (zurzeit sogar im Angebot!)

Weitere Infos über Bitwig Studio 4.1

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3 Antworten zu “Bitwig Studio 4.1 lässt die Noten fliegen – ab sofort erhältlich!”

  1. Ragar sagt:

    Dieses Update macht unerwartet viel Spaß!

  2. Eugene sagt:

    „Da hat sich Bitwig definitiv ein paar schöne Sachen einfallen lassen, andere Hersteller sollten sich davon mal ein bisschen Inspiration abholen.“

    Da hat sich bitwig schöne Sachen bei Teenage Engineering (OP-1) abgeschaut..aber schön das solche Features jetzt auch in eine DAW integriert werden..

  3. Edgar Marton sagt:

    Lang erwartet wäre eine Videoimplementation. Diese Behelfs VST taugen nicht wirlich. Gerade weil Bitwig die wirklich einzig ernst zunehmende Plattform für SCHNELLE Komposition ist. Wie das so immer ist mi den anderen DAW. Bevor eine Idee in ein technisches „Verwirklichstadium“ eintretten kann muss ich mich Routings und anderen Unwägbarkeiten herumshlagen, treiber neu konfigurieren etc. Inzwischen ist die Idee leider verflüchtigt. Bitwig hat wirklich echten Flow. Wäre für kleine Filmprojekte ein Segen. Nativ implementiert… mpg und avi reicht aus und FullHD muss nicht sein. Dual Monitor geht jetzt schon super… da lässt sich doh bestimmt noch ein Videofenster einbauen. Wie es auch ist… Bitwig hebt sich von der ganzen Konkurrenz sehr wohltuend ab und mit einem Novation Impuls wird das nahezu ideal. Sogar die Spurnamen werden aus Bitwig in das LCD übernommenen. Einmal Bitwig: Immer Bitweg… und ich habe 40 Jahre DAWs hinter mir angefangen vom Notator SL auf Megaatari

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