music2me: Online-Musikschule mit Live-Classes und bis zu 30 % Rabatt
Klavier, Gitarre, Schlagzeug: Wie nah kommt Online-Unterricht an echte Lehrer?
music2me ist eine Online-Musikschule für Klavier, Gitarre und Schlagzeug, die Videokurse, Übungsmodus, Community und Live-Classes zu einem Lernmodell verbindet. Das Konzept zielt genau auf die Lücke zwischen YouTube-Tutorial, Lern-App und klassischem Unterricht. Für GEARNEWS-Leser gibt es außerdem zwei Rabattcodes: 30 Prozent auf ein Jahresabo und 20 Prozent auf ein Monatsabo. Ihr habt Interesse und wollt mit Struktur ein neues Instrument erlernen oder eure Fingerfertigkeiten verbessern? Dann solltet ihr euch das mal anschauen.
music2me auf einen Blick: Das müsst ihr wissen
- music2me ist eine Online-Musikschule für Klavier, Gitarre und Schlagzeug mit Videokursen, Übungsmodus, Community und Live-Classes.
- Klavier und Gitarre umfassen jeweils mehr als 400 Videolektionen, der Schlagzeugkurs ist mit über 50 Videos kleiner und richtet sich an Anfänger.
- Der Übungsmodus spielt Passagen in Schleife, verlangsamt das Tempo und speichert eigene Übungen.
- Live-Classes dauern 60 bis 90 Minuten und sind Teil des Plus-Passes, Aufzeichnungen inklusive.
- Der Einzel-Pass kostet 19 Euro im Monat oder 175 Euro im Jahr, der Plus-Pass 29 Euro im Monat oder 275 Euro im Jahr.
- Mit dem Rabattcode GEARNEWS30 sinkt der Preis eines Jahresabos um 30 Prozent, mit GEARNEWS20 der eines Monatsabos um 20 Prozent. Die Codes gelten für Neukunden, pro User für ein Paket.
- Unsere Einordnung: music2me ersetzt nicht zwangsläufig einen guten Musiklehrer in einer Einzelstunde, ist aber eine strukturierte und bessere Alternative zu einzelnen YouTube-Tutorials.
music2me: Kurse, Live-Classes, Preise und Rabatt im Überblick
music2me schließt die Lücke zwischen YouTube, Lern-App und Musikschule
music2me will mehr sein als eine Videothek mit Musikunterricht, und genau das gibt der Plattform ihren Reiz. Strukturierte Kurse, Übungsfunktionen, Lehrerkontakt und Live-Unterricht sollen die Lücke zwischen kostenlosen YouTube-Tutorials, Lern-Apps und der klassischen Musikschule schließen.
Mein Eindruck vom Konzept: Es wirkt wesentlich menschlicher als reines Video-Schauen. Bei YouTube seid ihr „nur“ Zuschauer, hier fühlt ihr euch eher als Teil einer Gruppe, weil ihr Fragen stellen, euch austauschen und Lehrer live erleben könnt. Das ist ein echter Unterschied! Natürlich stößt so eine Schule an Grenzen, denn per Video lassen sich nicht alle Fehler in Gänze erkennen und verbessern wie im Klassenraum. Dafür lernt ihr immer und überall und seid an keine feste Unterrichtszeit gebunden.
music2me ist mehr als eine Sammlung von Video-Tutorials
music2me ist ein Online-Musikunterricht für Klavier, Gitarre und Schlagzeug mit Videolektionen, Notenblättern, Backing Tracks und Lehrerkontakt. Gegründet wurde das Unternehmen 2011 von Yacine Khorchi und Andreas Kraus.
Die Entwicklung ist durchaus spannend: 2013 ging der erste Klavierkurs mit rund 80 Videos online, 2015 folgte der Gitarrenkurs. Den Schlagzeugkurs produzierte das Team ab 2020, 2023 kam die Mobile-App für iOS und Android, 2024 folgten die Live-Classes. Aus einer reinen Videoschule wurde so Schritt für Schritt eine Plattform mit Live-Anteil.
Die Kursbereiche Klavier und Gitarre umfassen jeweils mehr als 400 Videolektionen. Mehr als eine Million Schüler erlernten bis heute über die Plattform ein Instrument. Dazu gewann die Plattform den Deutschen Bildungs-Award in der Kategorie „E-Learning Instrumentalunterricht“. Und das zum vierten Mal in Folge. Das klingt überzeugend.
Klavier, Gitarre und Schlagzeug mit music2me lernen
Die drei Kursbereiche unterscheiden sich deutlich in Umfang und Zielgruppe. Klavier und Gitarre sind umfangreich angelegt, der Schlagzeugkurs ist kleiner und richtet sich eher an Einsteiger.
Klavier
Ja, auf music2me lässt sich natürlich Klavier lernen. Der Kurs richtet sich laut Anbieter an Anfänger, Wiedereinsteiger und fortgeschrittene Spieler und funktioniert mit Klavier, Digitalpiano oder Keyboard.
Unterrichtet wird er von Yacine Khorchi, Diplom-Pianist und Musikpädagoge. Er studierte fünf Jahre Klavier an der Hochschule für Musik Würzburg und schloss mit Diplom und Konzertdiplom ab. Auf dem Lehrplan stehen Notenlesen, Fingersätze, Technik, Akkorde, Rhythmus und Musiktheorie, dazu ein Akkord-Crashkurs. Bei den Stilen nennt der Anbieter Pop, Jazz und klassische Stücke.
Wer keine Noten lesen kann, folgt zunächst der visuellen Darstellung auf animierten Tasten. Sehr praktisch! Das Notenlesen vermittelt der Kurs nämlich nach und nach. Ideal ist ein Instrument mit 88 gewichteten Tasten, ein Keyboard mit 61 Tasten reicht aber ebenfalls, um fast alle Songs nachzuspielen. Wer noch ein passendes Instrument sucht, findet in unserem Digitalpiano-Kaufberater Orientierung.
Gitarre
Auch Gitarre lässt sich auf der Plattform lernen, sowohl E-Gitarre als auch Akustikgitarre. Die Ukulele gibt es als eigenständigen Kurs.
Als Lehrer treten Thomas Dill und Mirco Sontag auf. Thomas Dill studierte Musikpädagogik in Gießen und Gitarre am MGI Köln und arbeitet außerdem als Musiker, Produzent und Autor. Mirco Sontag unterrichtet seit 1993 Gitarre und ist seit 2015 dabei. Er erklärt Songs Stück für Stück, bevor ihr sie zur passenden Begleitung spielt.
Inhaltlich reicht der Bogen von der Wahl des Instruments über Noten und Tabs, Akkorde und Schlagmuster bis zu Spieltechniken und Soli. Pop und Rock stehen im Mittelpunkt, das Spektrum reicht aber bis Blues und Metal. Der Gitarrenbereich fasst mehr als 400 Videolektionen. Das ist durchaus eine Hausnummer.
Schlagzeug
Der Schlagzeugkurs ist derzeit der kleinste der drei Bereiche. Mit über 50 Videos richtet sich der Kurs ausdrücklich noch an Anfänger. Wer Material für Fortgeschrittene sucht, findet hier aktuell weniger als bei Klavier und Gitarre. Das sollte man wissen, bevor man sich entscheidet.
Präsentiert wird der Kurs von Mario Garruccio, der in TV-Produktionen wie „The Voice of Germany“ zu sehen ist und mit Künstlern wie Milow, Nena und Gregor Meyle tourt. Zu den Themen gehören Grundgrooves, Koordination, Fills und komplette Songs aus Pop, Rock, Funk und Jazz. Eine animierte Drum-Ansicht zeigt, welche Trommel oder welches Becken als Nächstes an der Reihe ist, und Notenblätter zum Ausdrucken ergänzen die Videos.
Ihr braucht kein komplettes akustisches Set. Es eignet sich ein einfaches E-Drum-Set zum Einstieg, weil es leiser ist und weniger Platz braucht. Die Nachbarn freut es sicher auch.
So funktioniert der Online-Musikunterricht bei music2me
Jede Lektion folgt demselben Muster: Der Lehrer erklärt ein Thema, zeigt es am Instrument und eine visuelle Darstellung läuft mit. Je nach Instrument sind das animierte Tasten, ein Griffbrett, ein Drumset oder ein mitlaufender Notenstrahl.
Die Kurse bauen aufeinander auf. Grundlagen, Technik, Theorie, Übungen, Songs. Dazu kommen Notenblätter zum Ausdrucken und Backing Tracks, also Begleitungen, zu denen ihr mitspielt. Der Unterschied zu YouTube liegt weniger in der Menge der Inhalte als in der Reihenfolge, die euch jemand vorgibt. Das klingt unspektakulär, ist aber der eigentliche Punkt.
Die Plattform läuft im Browser sowie über Apps für iOS und Android. Ihr wechselt zwischen Web-App und Mobile-App, dabei bleibt der Fortschritt erhalten. Im Browser verlangt der Anbieter mindestens Chrome ab Version 97, Safari ab 15.6 oder Firefox ab 102. Die Anforderungen der App findet ihr in den jeweiligen Stores. Wer das Abo direkt über die App abschließt, kündigt auch dort, und die Preise im Store können von der Website abweichen. Prüft das vor dem Abschluss.
Übungsmodus, XP und Missionen sollen beim Lernen motivieren
Der Übungsmodus lässt euch Passagen im Loop spielen, das Tempo verlangsamen und eigene Übungen speichern. Das ist die praktischste Funktion der Plattform, weil sie genau dort ansetzt, wo Selbstlerner meistens scheitern: an kniffligen Stellen.
So funktioniert es: Sobald im Video der Notenstrahl erscheint, aktiviert ihr unten rechts den Übungsmodus, passt den grün hinterlegten Bereich an und speichert die Übung über das Speichersymbol. Gespeicherte Übungen tauchen links in der Navigation unter „Übungen“ auf. Ihr markiert also einen schwierigen Akkordwechsel, senkt das Tempo, lasst die Stelle laufen und kehrt später zu genau dieser Übung zurück. Nicht schlecht! Das ersetzt das ewige Zurückspulen.
Dazu kommen Elemente, die man aus Games und Fitness-Apps kennt. Mit dem Session-Timer legt ihr fest, wie lange ihr üben wollt, etwa 15 oder 60 Minuten, und bekommt danach einen Stempel in der Wochenübersicht. XP gibt es für abgeschlossene Lektionen und für die Anmeldung zu einer Live-Class. Auf dem Missionboard warten jede Woche angepasste Aufgaben mit Bonus-XP, und aus den Punkten ergeben sich Level.
Gamification kann beim Dranbleiben helfen, denn Regelmäßigkeit schlägt Dauer. Der Anbieter selbst empfiehlt, täglich etwa 10 bis 20 Minuten zu üben. Ein Level ersetzt aber kein musikalisches Feedback, und wie stark Punkte und Missionen motivieren, hängt vom Typ ab. Beachtet außerdem: Der Bereich Lernfortschritt befindet sich noch in der Beta und steht vorerst nur in der Browser-Version zur Verfügung, noch nicht in der App.
Echte Lehrer und Live-Classes ergänzen die Videokurse
Ja, die Plattform bietet Live-Unterricht. In den Live-Classes unterrichten Yacine Khorchi (Klavier), Mirco Sontag (Gitarre) und Mario Garruccio (Schlagzeug) live vor der Kamera und beantworten Fragen aus dem Chat.
Die Termine sind fest, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Class dauert zwischen 60 und 90 Minuten. Ihr könnt euch vorab anmelden oder spontan einsteigen, solange noch Plätze frei sind. Wer einen Termin verpasst, schaut sich die Aufzeichnung später an. Zugang gibt es per Browser und App. Live-Classes sind laut Preisübersicht Teil des Plus-Passes, vom Einzel-Pass könnt ihr jederzeit upgraden. Auf der Live-Class-Seite stehen außerdem drei komplette Classes kostenlos zum Reinschauen bereit.
Damit versucht die Plattform, einen der größten Nachteile klassischer Onlinekurse zu reduzieren: den fehlenden direkten Draht zum Lehrer. Fragen bekommen eine direkte Antwort, und das Thema lässt sich vertiefen.
Discord bringt Community und Lehrer zusammen
Die Plattform betreibt eine eigene Discord-Community für Gitarre, Klavier und Schlagzeug. Dort stellt ihr Fragen, teilt Lernfortschritte und tauscht euch mit anderen Musikern aus. Die Lehrer sind laut Anbieter ebenfalls aktiv, beantworten Fragen und geben Tipps. Den Einladungslink findet ihr in eurem Profil auf der Website unter „Dein Abonnement“.
Aus Videokurs, Community mit Lehrer-Support und Live-Class entsteht so ein dreistufiges Lernmodell. Ihr schaut die Lektion, klärt Fragen im Austausch und vertieft das Thema in der Live-Class. Genau diese Verzahnung unterscheidet die Plattform von reinen Videoangeboten. Welche Betreuung in welchem Pass steckt, zeigt die Preisübersicht, und wie aktiv der Austausch tatsächlich läuft, könnt ihr nur im Discord selbst beurteilen.
Songwünsche nimmt der Anbieter übrigens per Mail an den Support entgegen. Eine Umsetzung garantiert er nicht, die Wünsche fließen aber in die Planung neuer Inhalte ein. Das klingt doch sehr interessant.
Ist music2me besser als YouTube?
Nicht automatisch, aber strukturierter. YouTube liefert mehr Inhalte, als ihr je schauen könnt, und das (meist) kostenlos. music2me liefert dagegen eine Reihenfolge, eine Struktur, einen Plan.
Wer ein einzelnes Lied oder eine Technik sucht, ist bei YouTube oft schnell fündig. Wer ein Instrument von Grund auf lernen will, verliert sich dort leicht in einer Flut aus Lektionen verschiedener Lehrer mit unterschiedlichem Anspruch. Hier folgen Grundlagen, Technik, Theorie, Übungen und Songs aufeinander, dazu kommen Übungsmodus, Notenblätter und Backing Tracks. Hinzu kommt der Kontakt zu Lehrern über Discord und Live-Classes, den ein YouTube-Kanal so nicht bietet.
Der Preis dafür liegt auf der Hand: YouTube kostet nichts, die Plattform ein Abo. Ob sich die Struktur lohnt, hängt davon ab, wie sehr euch das zufällig gefundene Material ausbremst.
Kann music2me einen echten Musiklehrer ersetzen?
music2me ersetzt nicht zwangsläufig einen guten individuellen Musiklehrer, kann aber für selbstständig lernende Musiker eine flexible und deutlich stärker strukturierte Alternative zu einzelnen YouTube-Tutorials sein. Das ist unsere redaktionelle Einordnung.
Die Grenzen liegen dort, wo euer persönliches Spiel permanent beobachtet werden muss. Ein Onlinekurs kann Handhaltung, Körperhaltung, Anschlag, Bewegungsabläufe und individuelle Fehler nicht ständig kontrollieren. Ein guter Lehrer sieht solche Probleme sofort und stoppt schlechte Gewohnheiten, bevor sie sich festsetzen. Gerade am Anfang kann das viel Zeit sparen.
Der Anbieter gleicht das teilweise über Live-Classes, Community und Lehrer-Support aus und benennt die Grenze selbst. Klassischer Unterricht bietet direkten persönlichen Kontakt mit sofortigem Feedback, und viele nutzen das Angebot deshalb als flexible Alternative oder als Ergänzung zum Unterricht vor Ort. Beides ist realistisch.
Was kostet music2me?
Die Plattform bietet zwei Pässe: Der Einzel-Pass kostet 19 Euro im Monat oder 175 Euro im Jahr, der Plus-Pass 29 Euro im Monat oder 275 Euro im Jahr. Das ist der Stand von Oktober 2026 laut Anbieter, maßgeblich ist die aktuelle Preisübersicht.
Der Einzel-Pass gibt Zugriff auf ein Instrument, also Klavier, Gitarre oder Schlagzeug. Der Plus-Pass öffnet alle Instrumente und enthält zusätzlich die Live-Classes samt Aufzeichnungen. Rechnerisch spart ihr mit dem Jahrespaket gegenüber zwölf Monatszahlungen rund 21 Prozent beim Plus-Pass und rund 23 Prozent beim Einzel-Pass.
Die Pakete verlängern sich automatisch um ihre Laufzeit. Eine Kündigungsfrist gibt es nicht, ihr könnt bis zum Tag vor der Verlängerung kündigen. Bezahlen lässt sich per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Neukunden können das Angebot sogar sieben Tage kostenlos testen.
Mit GEARNEWS bis zu 30 % bei music2me sparen
GEARNEWS-Leser sparen beim Abschluss eines music2me-Abos zusätzlich. Mit dem Rabattcode GEARNEWS30 reduziert sich der Preis eines Jahresabos um 30 Prozent. Wer zunächst nur einen Monat ausprobieren möchte, bekommt mit GEARNEWS20 20 Prozent Rabatt auf das Monatsabo. Ein guter Move!
Die Codes sind Rabattcodes und keine Gutscheincodes. Sie gelten für Neukunden, und pro User lässt sich der jeweilige Rabattcode auf ein Paket anwenden. Den Code tragt ihr im letzten Bestellschritt der Anmeldung unter „Rabattcode benutzen“ ein.
Für wen lohnt sich music2me?
music2me lohnt sich vor allem für Jugendliche und Erwachsene, die selbstständig und zeitlich flexibel ein Instrument lernen möchten. Dazu zählen Anfänger, Wiedereinsteiger und Musiker, die ein zweites Instrument angehen.
Auch wer wenig Zeit für feste Unterrichtstermine hat, kommt mit dem Modell gut zurecht, ebenso User, denen YouTube-Tutorials zu ungeordnet erscheinen. Wer einen strukturierten Lernplan braucht, findet ihn hier wie in einer Schule. Laut Anbieter eignet sich das Angebot auch als Ergänzung zum Unterricht vor Ort.
Weniger passend ist das Angebot für alle, die ihre Spieltechnik permanent kontrolliert wissen möchten, und für fortgeschrittene Schlagzeuger, solange der Kurs Einsteigern gewidmet ist. Für kleine Kinder gibt es keinen speziell entwickelten Kurs. music2me richtet sich in erster Linie an Jugendliche und Erwachsene, mit Begleitung eines Erwachsenen lassen sich die Inhalte aber auch für erste musikalische Erfahrungen nutzen.
Fazit: music2me zwischen YouTube-Tutorial, Lern-App und Musikschule
music2me positioniert sich genau zwischen YouTube-Tutorial, Lern-App und klassischer Musikschule. Die strukturierten Kurse und der Übungsmodus sprechen vor allem selbstständig lernende Musiker an. Live-Classes, Discord und der Kontakt zu Lehrern unterscheiden die Plattform von reinen Videoangeboten bei YouTube und gestalten das Lernen wesentlich menschlicher.
Gleichzeitig bleibt individueller Unterricht dort im Vorteil, wo eure Spieltechnik permanent beobachtet und korrigiert werden muss. Wer das weiß und ohnehin gern in eigenem Tempo lernt, bekommt eine flexible und deutlich geordnetere Alternative zum Videodschungel.
Falls ihr zusätzlich auf der Suche nach einer Gitarre seid, schaut doch mal hier vorbei*. Bei ausgewählten Gitarren und Ukulelen erhaltet ihr nämlich noch bis zum 14. Oktober 2026 drei Monate kostenloses Schnuppern bei music2me.
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