Back 2 School: Dein erstes DJ-Setup – von Budget bis Pro
Welches Equipment brauchen angehende DJs?
Back 2 School: Ein gutes Motto, um zum Start eines neuen Schuljahrs, zum anstehenden Semester oder einfach zum Ende des Sommers etwas Neues auszuprobieren. Zum Beispiel mal mit dem Auflegen anfangen und dafür ein erstes DJ-Setup zulegen. Wir zeigen dir, was du dafür brauchst. Unter den Empfehlungen findest du ein supergünstiges Beginner-Set für wirklich wenig Geld, aber auch ein paar Sachen, mit denen du schon sehr professionell auflegen kannst. Steigen wir direkt ins Thema ein.
Inhalt:
Was braucht man für ein erstes DJ-Setup?
Wie ein erstes DJ-Setup aussehen soll, kannst du ganz frei gestalten. Nur mal zum „Reinschnuppern“ gibt es bereits sehr günstige Sets, mit denen sich ausprobieren lässt, ob überhaupt der Funke rüberspringt. Und selbst wenn sich dann keine großen Ambitionen entwickeln, taugt so ein Setup mit Sicherheit für die nächste Party.
Gehen wir kurz eine Checkliste durch, was für ein erstes DJ-Setup überhaupt wichtig ist:
- Eine moderne Variante für das Auflegen mit Audiofiles (wie MP3 oder WAV) stellen DJ-Controller mit direkt integrierter Wiedergabe von Medien (wie von USB-Sticks) oder dem Anschluss von einem Rechner dar.
- DJ-Controller (und viele moderne DJ-Mixer) bieten eine Sektion zum Starten und Stoppen der Tracks, Cue-Tasten zum Fixieren des ersten Beats, Pitch-Regler zum Einstellen der Geschwindigkeit und Jogwheels für die Kontrolle über den Track (hiermit kannst du die Musik anschieben und Abbremsen oder auch scratchen). Line-Fader und Crossfader steuern die Lautstärken zwischen den Kanälen, Crossfader blenden von einem Kanal auf den anderen. EQs und Filter dienen der Klangbearbeitung. Effekte gehören ebenfalls häufig zur Ausstattung. Performance-Pads können verschiedene Funktionen steuern, um beispielsweise Loops zu erzeugen oder an unterschiedliche Stellen in einem Titel zu springen.
- Die Musik sollte im Idealfall über Lautsprecher ausgegeben werden – denn über nur Kopfhörer stellt sich kein richtiges DJ-Feeling ein und es ist es schwierig, das Mixen zu lernen. Dafür eignen sich neben HiFi-Lautsprechern sehr gut aktive Studiomonitore, die keinen zusätzlichen Verstärker benötigen.
- Ein Kopfhörer ist unverzichtbar, dieser sollte speziell auf die Anforderungen von DJs ausgerichtet sein. Dabei spielen ein komfortables Handling, eine relativ gute Abschirmung, eine ausreichende Lautstärke und eine gute Bassdarstellung wichtige Rollen.
- Wer Vinyl-Schallplatten mag, könnte es mit einem eher klassischen Setup versuchen, das aus zwei DJ-Plattenspielern und einem Mischpult besteht. Mittlerweile gibt es auch hier verhältnismäßig günstige Angebote, die für ein überschaubares Budget ein erstes DJ-Setup ermöglichen.
- Als zusätzliche Ergänzung kommt Zubehör in Frage. Zum Beispiel spezielle DJ-Möbel, die für die Einrichtung eines Setups praktisch sein können.
Komplettset für 179 Euro: Hercules DJ Learning Kit MK2 als günstiger Einstieg
Eigentlich fast unglaublich, aber für aktuell 179 Euro bekommst du das Hercules DJ Learning Kit MK2 und hier ist im Prinzip schon fast alles dran, um in die Welt des Djings hineinzuschnuppern. Das Komplettset besteht aus dem DJ Control Inpulse 200 MK2 Controller, einem kleinen Boxenpaar (DJ Monitor 32) und dem Kopfhörer HDP DJ45.
Den wichtigsten Part nimmt hier der DJ-Controller ein, der zwei Decks und einen 2-Kanal-Mixer zum Auflegen bietet – sozusagen die Basics für einen Mix. Zwei berührungsempfindliche 90-mm-Jogwheel stehen für die Kontrolle der beiden Decks zur Verfügung und versprühen schon ein bisschen „Vinyl-Feeling“. Vier Pads stehen für wichtige Funktionen wie Hot-Cue, Roll, FX oder Sampler bereit. Das wird mit Loop In- und Loop Out-Tasten begleitet. Damit sind die grundlegenden Funktionen bereits abgedeckt.
Der Controller wird über USB 2.0 an den Rechner angeschlossen, aus der Software Serato DJ Lite oder DJUICED Software kommt die Musik. Über das eingebaute Audiointerface am Controller wird der Sound ausgegeben – hier schließt du die Lautsprecher oder eine Party-Anlage an.
Kopfhörer (wie das beiliegende Modell) werden an der dafür vorgesehenen Buchse angeschlossen. Und dann kann es im Prinzip auch schon losgehen.
Auch wenn dieses Set vergleichsweise „billig“ ist, können sich Kids und Einsteiger schon damit austoben und bekommen die Grundlagen heutiger DJ-Technik vermittelt. Denn auch das größere und teurere DJ-Equipment basiert letztendlich auf dem gleichen Prinzip. Zum Lieferumfang gehört hier auch eine „DJ Academy“ mit vollständigen Video-Tutorials und integrierter interaktiver Hilfe.
Für ein erstes DJ-Setup ist das Hercules DJ Learning Kit MK2 ein echter Budget-Tipp! Lies dir einfach mal bei Thomann* die Bewertungen durch.
Ein paar Empfehlungen für dein erstes DJ-Setup
Nun zu ein paar DJ-Controllern und Basic-Sets, die bereits höhere Ansprüche erfüllen und dabei aber preislich noch im Rahmen bleiben.
Die etablierte Art heute aufzulegen, stellt das Mixing mit digitalen Audiofiles dar. Die Musik kommt dabei entweder von USB-Sticks oder dem Rechner und mit entsprechender Unterstützung der Hard- oder Software sogar direkt von den bekannten Musik-Streaming-Diensten. CDs oder DVDs sind heute eigentlich überholt und dafür ausgerichtetes Gear ist in der Regel auch nur noch gebraucht zu bekommen.
Wer es eher „klassisch“ mag, benutzt Turntables, kann aber auch hier mittlerweile digitale Files wie MP3 oder WAV über sogenannte DVS-Systeme abspielen. Dafür ist ein Interface erforderlich, das ein aus speziellen Control-Vinyl-Schallplatten kommendes Steuersignal mit der DJ-Software (wie beispielsweise Serato DJ) synchronisiert und so das timinggenaue Abspielen der Musik ermöglicht. In einigen Controllern oder DJ-Mixern ist so ein Interface integriert. Plattenspieler sind vermutlich nur für eine kleinere Gruppe von Vinyl-Fans als erstes DJ-Setup wirklich interessant. Trotzdem findest du hier zwei Sets mit Plattenspielern.
Native Instruments Traktor MX2, Hercules DJControl Impulse 500, Roland DJ-202
Einen kompakten und günstigen Einstieg stellt Native Instruments Traktor MX2* dar, hierbei handelt es sich um einen DJ-Controller, der im Zusammenspiel mit Rechner und der zum Lieferumfang gehörenden Software Traktor Pro 4 funktioniert. Direkt an dem Controller befinden sich zwei Cinch-Ausgänge, um den Mix auszugeben.
Der Zwei-Deck-Controller bietet viele beliebte Funktionen – dazu zählt beispielsweise das Mixen von sogenannten Stems, also isolierten Parts (wie Vocals) von einem Musiktitel. Das kompakte Format taugt auch dafür, den Controller mal eben schnell auf eine Party mitzunehmen.
Vergleichbare Features bietet Hercules DJControl Inpulse 500*, nur dass hier die beliebte Serato DJ Software zum Einsatz kommt (enthalten sind Serato DJ Lite und DJUCED). Zudem gibt es hier den Master-Ausgang nicht nur in Form von Cinch, sondern auch über große Klinke. Und es gibt sogar einen Aux-Eingang, um ein externes Signal problemlos einzubinden.
Roland DJ-202* ist ein weiterer günstiger 2-Kanal-DJ-Controller, der für die Software Serato Intro entwickelt wurde und das Mixing mit vier Decks unterstützt. Interessant sind hier die integrierten Drum-Kits mit den Sounds von bekannten Drum-Machines des Herstellers (TR-808, TR-909, TR-606, TR-707) und der MIDI-Ausgang zum Synchronisieren externer Geräte mit den Audiotracks – Features, die nicht typisch für DJ-Controller sind.
Denon DJ Prime GO+ und Numark Mixstream Pro GO: DJ-Controller mit Akku
Einen interessanten Standalone-Controller stellt Denon DJ Prime GO+ dar, denn dieses Modell verfügt über einen integrierten Akku und kann so überall aufgebaut werden. Ein Rechner muss nicht verbunden werden, die Musik kommt stattdessen über USB-Sticks oder SD-Karten. Über den Aux-Eingang lassen sich externe Quellen einspielen. Und mit dem integrierten WLAN und der Unterstützung der gängigen Musik-Streaming-Dienste bekommst du mit passendem Abo Zugriff auf unzählige Titel.
Der Controller vermittelt mit dem 7-Zoll Touchscreen und den zwei Decks schon das Feeling von heutiger Club-Hardware, auch wenn einige vielleicht Performance-Pads vermissen. Denon DJ Prime GO+ stellt Mobilität in den Mittelpunkt und ist damit sehr flexibel. Das Case-Bundle hier bei Thomann* enthält gleich noch ein passendes Case für den Transport.
Ein ähnliches Konzept verfolgt Numark Mixstream Pro GO, hier ist sogar gleich noch ein Lautsprecher integriert. Das ist durchaus ganz cool, um hiermit Mixen zu lernen ohne zwingend ein paar zusätzliche Lautsprecher haben zu müssen. Einen Eingang für externe Signale gibt es hier nicht, der Ausgang liegt aber ebenfalls in zweifacher Ausführung vor, neben Cinch gibt es hier sogar XLR-Out.
Auch Mixstream Pro GO eignet sich sehr gut für ein erstes DJ-Setup, das durchaus schon professionellere Ansprüche erfüllt und ganz schnell auf jeder Party einsatzbereit ist. Den Controller bekommst du hier bei Thomann*.
Numark Scratch LP140 Black Bundle für angehende (Vinyl-) Battle-DJs
Für ein erstes DJ-Setup mit Turntables bietet das Numark Scratch LP140 Black Bundle für relativ wenig Geld viel Inhalt. Der Numark Scratch 2-Kanal Battle Mixer ist für Serato DJ Pro mit DVS-Lizenz ausgelegt, du kannst hier also mit zusätzlich erhältlichen Control-Vinyl-Platten auch digitale Tracks neben Schallplatten spielen. Das Mischpult selbst bietet Zugriff auf Features wie Hotcue-, Sample und Loop-Steuerung, die mit Serato DJ Pro verzahnt sind – die Software gehört hier auch zum Lieferumfang.
Für die Steuerung mit den zusätzlich zu erwerbenden Timecode-Platten ist hier ein Audiointerface bereits integriert. Du musst also nur die Plattenspieler anschließen, den Laptop verbinden und die Serato DJ Pro Software starten – schon kann es losgehen.
Die beiden zum Bundle gehörenden Audio-Technica AT-LP140XP Black Plattenspieler stellen eine günstige Alternative zu den etablierten und weitaus teureren Modellen von Technics oder Pioneer DJ dar – liefern aber bereits ein sehr vergleichbares Handling. Weil der Preis hier insgesamt gedrückt wird und dabei trotzdem viel Leistung drinsteckt, ist das Numark Scratch LP140 Black Bundle durchaus als erstes DJ-Setup für Einsteiger mit Herz für Vinyl und Scratching interessant. Hier bei Thomann* ist es erhältlich, das Control-Vinyl musst du dir zusätzlich hier bei Thomann* bestellen.
Reloop RMX-60 RP 5000 Bundle als erstes DJ-Setup für Club-Feeling mit Schallplatten
Wer Vinyl mag und sich aber nicht so sehr für Scratching und Cutting im Battle-Stil interessiert, bekommt mit dem Reloop RMX-60 RP 5000 Bundle ein schönes Setup, das den Schwerpunkt mehr auf typisches Club-Mixing legt. Auch hier muss man festhalten, dass der Gesamtpreis für ein DJ-Setup mit zwei Turntables noch sehr im Rahmen bleibt.
Der 4+1-Kanal-Mixer setzt auf digitale Technik, was für sauberen Klang und hohe Flexibilität sorgt. Die Ausstattung bietet insgesamt so ziemlich alles, was so auch bei weitaus teureren DJ-Mischpulten heute wichtig ist. Kanalzüge, Crossfader, EQs, Filter, Effekte – alles dran. Die Eingänge lassen sich mit CD- und Line-Signalen füttern, auf zwei Kanälen gibt es Phono-Eingänge für Schallplattenspieler. Genau hier werden die zum Bundle gehörenden Turntables angeschlossen.
Beim Reloop RP 5000 MK4 handelt es sich um einen quarzgesteuerten Plattenspieler, der im Prinzip den günstigen Nachbau des Kult-Turntables Technics SL-1200 darstellt und im Vergleich sogar einen erweiterten Bereich für die Einstellung des Tempos anbietet und Vinyl sogar rückwärts spielen kann. Hiermit können angehende Vinyl-DJs also alle Schritte lernen, die beim Auflegen mit Schallplatten wichtig sind. Hier bei Thomann* bekommst du das Set.
Kopfhörer sind wichtige Werkzeuge für DJs
Auch wenn heute viele DJ-Controller und Mediaplayer mit Funktionen wie Tempoanzeige oder Auto-Sync den Einstieg in das Mixing vereinfachen, gehört ein DJ-Kopfhörer weiterhin zu den wichtigsten Tools von DJs. Eine wichtige Aufgabe ist beispielsweise das Vorhören des nächsten Tracks.
Und für das eher klassische Mixing mit dem manuellen Anpassen des Tempos und dem punktgenauen Starten des nächsten Titels ist ein DJ-Kopfhörer einfach Pflicht. So ein Kopfhörer sollte den Bassbereich gut darstellen, denn so können sich DJs am besten auf den Beat konzentrieren. Eine ausreichende Lautstärke ist ebenfalls wichtig – speziell für den Einsatz im Club, auf einer Bühne oder bei einer Party. Dass ein DJ-Kopfhörer recht gut den Sound von außen isoliert, ist eine weitere wichtige Eigenschaft. Zuletzt spielt natürlich auch der Tragekomfort eine Rolle.
Mittlerweile gibt es DJ-Kopfhörer, die sogar kabellos funktionieren. Dabei kommt nicht Bluetooth zum Einsatz (das wäre viel zu langsam in der Übertragung), sondern eine Funkverbindung. Die gängige Methode, einen DJ-Kopfhörer anzuschließen, ist aber auch heute noch der Weg über ein Kabel.
Hier ein paar DJ-Kopfhörer im Überblick*, die wir für ein erstes DJ-Setup empfehlen, weitere Empfehlungen findest du in diesem Kaufberater.
Aktive Studiomonitore als Lautsprecher für ein erstes DJ-Setup
Für ein DJ-Setup sind Lautsprecher im Prinzip unverzichtbar. Und es geht dabei nicht darum, die Nachbarn zu ärgern, sondern den Mix unter Kontrolle zu haben. Während der Kopfhörer zum Vorhören und Vorbereiten des nächsten Tracks dient, wird über die Lautsprecher der eigentliche Mix (ab-) gehört.
Im Club steht für diese Aufgabe in der Regel mindestens ein Monitor-Lautsprecher bereit, während das Publikum über die PA beschallt wird. Lautsprecher, die direkt zum DJ ausgerichtet sind, erfüllen also eine wichtige Funktion.

Hier stellen wir ein paar Studiomonitore vor, die sich aus unserer Sicht gut für das Mixen zuhause und damit für ein erstes DJ-Setup eignen. Zusätzliche Verstärker sind hierfür nicht notwendig, man kann also direkt vom DJ-Controller oder Mischpult in die Lautsprecher gehen. Eventuell sind dafür zusätzliche Kabel erforderlich. Je nach Ausgang am DJ-Gear und den Eingängen an den Lautsprechern kommen dafür üblicherweise Cinch- oder Klinkenkabel in Frage. Bei Thomann* findest du eine riesige Auswahl, du kannst hier auch gezielt nach Länge und Art der Anschlüsse filtern.
Aktive Nahfeldmonitore zeichnen sich durch einen eher neutralen Klangcharakter aus. Das ist praktisch, um einen Mix für eine Aufnahme ausgewogen klingen zu lassen. Zusätzlich taugen solche Monitore aber auch sehr gut für die Musikproduktion oder das Erstellen von Remixen und Edits. Denn viele DJs sind ja heute meistens auch Producer.
Bei der Wahl der passenden Studiomonitore für ein DJ-Setup sollte darauf geachtet werden, dass der Bass gut dargestellt wird. Tieftöner ab einer Größe von 5 Zoll sind eine gute Richtlinie – noch besser sind 7 Zoll. Praktisch ist auch, wenn der Lautsprecher Optionen für Klanganpassungen bietet.
Grundsätzlich sind Nahfeldmonitore für einen eher geringen Abstand zwischen Lautsprecher und Hörposition gedacht – bei den meisten DJ-Setups stehen diese aber auch in unmittelbarer Nähe zu dem DJ-Gear. Praktisch sind Ständer wie Millenium BS-1100*, um die Boxen aufzustellen.
Weiteres Zubehör
Wer sich ein erstes DJ-Setup zusammenstellt, kann neben den Basics bestimmt auch ein paar zusätzliche Sachen gebrauchen. An erster Stelle denken dabei bestimmt einige an passende Möbel. Wenn es nicht gerade der Schreibtisch oder ein umfunktioniertes Stück von Ikea sein soll, bieten spezielle DJ-Möbel praxisgerechte Lösungen zum Aufstellen des DJ-Equipments. Einige Produkte lassen sich schnell auf- und abbauen, andere eignen sich gut für eine dauerhafte Einrichtung.
Nützlich können auch Laptopständer sein, die den Rechner platzsparend und effektiv in die Nähe von DJ-Controller oder Mischpult bringen. Schutzabdeckungen für Controller oder Mischpult sind ebenfalls eine Anschaffung wert. Für Platten, CDs und andere Medien gibt es diverse Cases, ebenso für den Transport von Controllern und Mixern. Hier bei Thomann* findest du eine große Auswahl an DJ-Zubehör.
Weiterführende Links zu Thomann und mehr auf Gearnews
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- DJ-Mixer*
- DJ-Kopfhörer*
- Turntables*
- DJ-Zubehör*
- DJ-Equipment*
- Aktive Nahfeldmonitore*
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