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PulseCode bringt euch die Drum-Sounds der Retro-Maschinen zurück

PulseCode bringt euch die Drum-Sounds der Retro-Maschinen zurück  ·  Quelle: Psychic Modulation / gearnews, marcus

Wer auf alte elektronische vintage Drums der späten achtziger Jahre steht und EBM, Industrial, Electro, Coldwave, SynthPop und Synthwave mag, kommt um das neue Drum-Plug-in PulseCode aus dem Hause Psychic Modulation nicht herum. Denn hier bekommt ihr die geballte Ladung Retro inklusive Sequencer mit vielen Möglichkeiten. Oh ja!

PulseCode kommt inklusive virtuellen Drummer

Mit PulseCode von der Software-Firma Psychic Modulation, könnt ihr nicht nur Sounds der achtziger Jahre abfeuern, sondern den Klängen bekannter vintage Drum-Machines Groove einhauchen. Und das mit einem ausgeklügelten Sequencer-System. Dieser kann nämlich auf Knopfdruck die aufwändig in 12 und 13 Bit gesampelten Schlagzeugsounds durch die „Flow“-Kontrolle und den Drum-Arpeggiator für Fills humanisiert werden. Dazu könnt ihr jede Spur des Patterns in der Länge frei festlegen. Das sorgt definitiv für sehr viel Variabilität.

Alle Sounds besitzen sechs Layers mit Core, Grit, Hit, Body, Reverb und Noise, die ihr frei nach Schnauze im Mischungsverhältnis angleichen könnt. Pro Engine kommt noch ein Kompressor, Filter und Saturator dazu, um die Sounds anzudicken und zu formen. Die grafische Benutzeroberfläche wirkt leider auch ein wenig retro. Hier hätte der Entwickler sicherlich noch mehr rausholen können. Trotzdem fühlt man sich bei den Demos absolut in die Zeit der Achtziger zurück versetzt.

Preis und Spezifikationen

Psychic Modulation PulseCode erhaltet ihr auf der Internetseite des Herstellers zu einem Preis von 89 US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer. Das Plug-in läuft auf Windows XP oder höher und Mac OSX 10.5 oder höher als VST und AU in 32 oder 64 Bit. Einige Presets liegen dem Paket bei, die euch die Einstieg in die Welt der Retro-Drum-Machine erleichtern sollen. Weiter Sound-Packs sollen demnächst zur Verfügung gestellt werden.

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Gast

„Die grafische Benutzeroberfläche wirkt leider auch ein wenig retro. Hier hätte der Entwickler sicherlich noch mehr rausholen können. Trotzdem fühlt man sich bei den Demos absolut in die Zeit der Achtziger zurück versetzt.“

Ist das dann nicht stimmig? Oh Ja!