JBL 3 Series MkIII: Studiomonitore und Subwoofer komplett runderneuert
Die beliebte Serie wurde komplett überarbeitet
JBL 3 Series MkIII bringt die beliebte Serie in die nächste Runde und besteht aus den Studiomonitoren 305P MKIII, 306P MKIII, 308P MKIII und dem 310S MKIII Subwoofer. Sie kombiniert neue Treiber, einen überarbeiteten Waveguide, einen nach vorne gerichteten Bassreflex-Port mit patentiertem Slipstream-Design, eine neue Class-D-Endstufe sowie 81 Raum-EQ-Einstellungen.
Alle Infos zur JBL 3 Series MkIII:
Beliebte Budget-Studiomonitore und Subwoofer in nächster Generation
Die JBL 3 Series MkIII will wieder dafür sorgen, dass auch Leute mit schmalen Budgets ein paar passende Studiolautsprecher für sich finden.
Die neuen Modelle setzen auf ein überarbeitetes akustisches Design, optimierte Elektronik und einen DSP mit 81 Presets für Klanganpassungen. Die Tweeter und Woofer der drei neuen 2-Wege-Monitore wurden verbessert, zudem gibt es einen frontseitig platzierten Bass-Port.
Ergänzt wird die neue Generation mit einem passenden Subwoofer. Klingt doch alles so weit ganz vielversprechend.
JBL 3 Series MkIII Studiomonitore
JBL 305P MkIII, 306P MkIII und 308P MkIII warten mit neuem Woofer und Tweeter für die Bass- und Höhendarstellung auf. Je nach Modell fällt natürlich die Größe des Tieftöners aus und damit auch der Frequenzgang. So beginnt der kleine 305P MKIII bei 55 Hz, in Bezug auf die Höhen gehen alle drei Modelle gehen bis 39 kHz.
Eine nach vorne gerichtete Bassreflexöffnung sorgt für eine flexible Aufstellung im Raum. Für den akustischen Übergang zwischen Tief- und Hochton sind wieder JBL Image Control Waveguides eingebaut, die hierfür neu überarbeitet wurden. Damit ist zusätzlich auch ein größerer Sweet-Spot beim Abhören möglich. Der patentierte frontseitige Slipstream-Port soll Verzerrungen im Tieftonbereich verringern – auch bei wandnahen Positionen, auf dem Schreibtisch oder in kleinen Räumen.
Angetrieben werden die Monitore der JBL 3 Series MkIII von einer neuen Class-D-Endstufe. Der interne DSP arbeitet mit einer Auflösung von 192 kHz beim Wandeln und bietet 81 Presets für Raum- und Klangkorrekturen.
Als Anschlüsse steht eine Combo-Buchse für XLR und Klinke bereit. Integrierte Befestigungspunkte sind für eine vereinfachte Montage gedacht.
Die Modelle 305P, 306P und 308P sind für den Einsatz auf dem Schreibtisch oder auf geeigneten Monitorstativen gedacht und versprechen laut JBL hohe Ausgangspegel und eine neutrale Darstellung im Stereobild. Wer auf der Suche nach ein paar preiswerten Studiomonitoren ist, könnte hier vielleicht schon glücklich werden.
310S MkIII Subwoofer
Zur neuen JBL 3 Series MkIII gehört ebenso der 310S MkIII Subwoofer. Dieser ist mit einem 25 cm Woofer bestückt und verfügt ebenfalls über einen nach vorne gerichteten Pass-Port.
Der Frequenzgang reicht von 26 Hz bis 368 Hz, als maximaler Schalldruckpegel ist 117 dB angegeben. Auch hier stecken eine Class-D-Verstärkereinheit und ein DSP drin. Knapp 23 kg wiegt der Basswürfel.
Über flexible Einstellungen für die Crossover-Frequenzen eignet sich der Basswürfel auch für 2.1-Setups sowie für Surround- und Immersive-Audio-Systeme.

Verfügbarkeit und Preise
JBL 3 Series MkIII ist jetzt bei Thomann* erhältlich. Preise gehen ab 195 Euro los.
Weitere Infos
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