von  Andreas Cordes  | |   Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen   |  Lesezeit: 2 Min
Mit der Yamaha FG7 und der FS7 Serie untermauert der japanische Hersteller einmal mehr, wie viel Handwerkskunst in den Instrumenten steckt.

Yamaha FS7 und FG7  ·  Quelle: Yamaha

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Mit der Yamaha FG7 und der FS7 Serie untermauert der japanische Hersteller einmal mehr, wie viel Handwerkskunst in den Instrumenten steckt. Schauen wir uns die neuen Modelle genauer an und klären, ob sie eine Konkurrenz zu großen Namen wie Martin, Taylor oder Gibson darstellen.

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Erster Eindruck zur Yamaha FG7 und FS7 Serie

Yamaha hat ja längst einen etablierten Platz in der Welt der Westerngitarren. Sie zeichnen sich seit jeher durch hervorragende Verarbeitung und innovative Tonabnehmer-Technik aus. Beste Handwerkskunst wird groß geschrieben. Das lässt sich auch bei den neuen Modellen der Yamaha FG7 und FS7 Serie erkennen. Die Auswahl der Zutaten und die Verarbeitung sind vorbildlich. Die Serie beschert uns zwei Korpusformen. Die FG7 bezeichnet einen Dreadnought-Korpus und die FS7 eine Concert-Form. Außerdem gibt es für jedes Modell auch noch eine Version mit dem hochwertigen Atmosfeel-Tonabnehmer-System.

Mit einem Startpreis von 2.499,00 € sind die Gitarren im gehobenen Preissegment angesiedelt und stellen somit eine ernstzunehmende Alternative dar.

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Nur die besten Zutaten

Bis auf die unterschiedlichen Korpusformen teilen sich die Gitarren die ausschließlich sehr guten Zutaten und Features. Eine massive Sitka-Fichtendecke und massiver indischer Palisander für Boden und Zargen sorgen für vorbildliche Klänge. Der einteilige Hals ist aus afrikanischem Mahagoni und mit seidenmattem Polyurethan-Halsfinish überzogen. Das dunkle Griffbrett und auch der Steg sind aus Ebenholz. Die Yamaha-typischen Griffbrett- und Schalloch-Einlagen und das etwas anders geformte Schlagbrett geben den Gitarren eine schöne, filigrane Note.

Mit der Yamaha FG7 und der FS7 Serie untermauert der japanische Hersteller einmal mehr, wie viel Handwerkskunst in den Instrumenten steckt.
Yamaha FG7 · Quelle: Yamaha
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Atmosfeel Tonabnehmer

Beide Modelle gibt es auch in einer Version mit Yamaha Atmosfeel-Tonabnehmer. Das System kombiniert einen Piezo-Sensor im Steg für tiefe Frequenzen, ein Mikrofon für tiefe und mittlere Frequenzen sowie einen eigens entwickelten Kontaktsensor für hohe Frequenzen. Ein Blend-Regler für einen stufenlosen Übergang zwischen Piezo- und Mikrofon-Signal ermöglicht optimale Ergebnisse. Ein zusätzlicher Bass EQ kümmert sich um die tiefen Frequenzen und räumt gegebenenfalls auf.

Mit der Yamaha FG7 und der FS7 Serie untermauert der japanische Hersteller einmal mehr, wie viel Handwerkskunst in den Instrumenten steckt.
Yamaha FG7 · Quelle: Yamaha

Preis und Verfügbarkeit

Ihr bekommt die Yamaha FG7 und FS7 Serie demnächst hier bei Thomann.de*. Preislich starten die Modelle bei 2.499,00 €. Ein hochwertiger Hartschalenkoffer wird selbstverständlich mitgeliefert.

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