Initial Audio SourceLab 2: Eine der besten Alternativen zu Serum?
Software-Synthesizer mit Wavetables, Samples, Loop-Slicing und mehr
Initial Audio SourceLab hat sich in kurzer Zeit zu einer der interessantesten Alternativen zu Serum entwickelt. In der neuen Version ist der Software-Synthesizer nochmals vielseitiger geworden.
Initial Audio SourceLab 2: Wavetables, Samples und mehr
Der im Sommer 2025 erschienene Software-Synthesizer SourceLab von Initial Audio geizt nicht mit Features: Mit einer Kombination aus Wavetable-Synthese und Samples, einem modularen Modulationssystem und einem leistungsstarken integrierten Sequencer bietet SourceLab Sounddesignern und Produzenten sehr flexible Möglichkeiten. Vor Kurzem ist das Update auf die Version 2 erschienen.
Jede der sechs unabhängigen „Sound Sources“ kann in den Modi Wavetable, Sampler oder Loop Slicer arbeiten. Somit bietet SourceLab sehr flexible Möglichkeiten zum Erstellen von Sounds – von druckvollen Wavetable-Bässen und -Leads über virtuell-analoge Klänge bis hin zu expressiven Multisample-Sounds mit mehreren Velocity-Zonen.
Zusätzlich zu den über 300 enthaltenen Wavetables kann SourceLab Wavetables in den Sektor- und Serum-Formaten importieren. Außerdem gibt es eine KI-unterstützte Funktion, mit der du im Handumdrehen eigene Wavetables erstellst. Multisamples werden beim Import automatisch gemappt. Auch der Import von Samples im .sfz-Format ist möglich. Und die Loop-Slicer-Funktion konvertiert Slice-Marker auf Wunsch in MIDI-Daten.
Das Modulationssystem ist modular ausgelegt: Mittels virtueller Patch-Kabel verbindest du ganz einfach die Modulationsquellen mit beliebigen Zielen. Bis zu 14 Modulatoren lassen sich gleichzeitig nutzen, darunter verschiedene Hüllkurvengeneratoren und flexible LFOs. Neu in der Version 2.0 ist eine MIDI-Learn-Funktion zum einfachen Zuweisen externer Controller zu beliebigen Parametern.

Des Weiteren enthält Initial Audio SourceLab einen umfangreichen Sequencer mit Pianorollen-Editor. Externe MIDI-Files kannst du einfach per Drag-and-drop importieren.
In der vor Kurzem erschienenen Version 2.0 kannst du darüber hinaus den Look des Software-Synthesizers an deinen persönlichen Geschmack anpassen. SourceLab 2 enthält über 25 professionell gestaltete Skins. Außerdem gibt es einen Editor, mit dem du einfach per Drag-and-drop deine eigenen Skins erstellen kannst – ganz ohne zu programmieren! So kannst du nicht nur den Sound, sondern auch die Optik des Synthesizers völlig frei gestalten.
Preise und Daten zum Plugin
Initial Audio SourceLab 2 bekommst du bei Thomann* für 169,- €.
Der Software-Synthesizer läuft auf macOS 10.13 oder höher und Windows 7 oder höher in den Formaten VST, AU und AAX.
Mehr Informationen
*Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!







