JAM Pedals Wahcko MK2: Großes Update für den Wah-Klassiker
Noch mehr Vintage-Flavour und vielseitige Sound-Möglichkeiten!
JAM Pedals zeigt ein umfangreiches Update eines seiner beliebtesten Pedals! So wurde beim Wahcko MK2 die rote Fasel-Spule durch eine Eigenentwicklung nach dem Vorbild alter TDK-Spulen ersetzt. Außerdem fügten die Griechen einen internen Q-Trimmer und einen besonderen Bass-Modus hinzu. Der Sechsfach-Sweep ist weiterhin vorhanden.
Mein erster Eindruck zum JAM Pedals Wahcko MK2
Sich an einen fast 20 Jahre alten Klassiker zu wagen, der von Größen wie Steve Lukather oder Richie Sambora verehrt wird, ist mutig. Und dann auch noch eines der zentralen Elemente: die rote Fasel-Spule gegen eine TDK-Spule tauschen…Hut ab! Hoffen wir, dass das soundtechnisch alles gut geht. Aber auch die anderen Neuheiten, wie der verbesserte Belag oder der Bassmodus zeigen: JAM Pedals will hier viel richtig und besser machen.
Was ist neu am JAM Pedals Wahcko MK2
Seit 2008 zeigt das Wahcko, wie man den Vintage-Flavour eines Wah Wah so in einem modernen Pedal einfängt, dass selbst Größen wie auch Nile Rodgers, Mick Thomson und Mateus Asato schwach werden. Im Original verbaut JAM Pedals eine rote Fasel-Spule und Carbon-Widerstände, dazu bot das Pedal einen Drehschalter für sechs Frequenzbereiche und einen internen Trimmer für die Eingangsverstärkung.

In weiten Teilen übernimmt Wahcko MK2 diese Idee, Gain-Regler und Sechsfach-Sweep bleiben, auch die farbenfrohe Gestaltung. Neu ist zum Beispiel ein zweiter interner Trimmer für den Q-Faktor. Damit könnt ihr bestimmen, wie „laut“ oder intensiv der Wah-Peak klingt.
Dazu gibt es einen neuen DIP-Switch, mit dem sich das Pedal auf einen besonderen Bass-Modus umstellen lässt, mit dem der Sweep dann tiefer geht. Eine willkommene Verbesserung gibt es bei der Trittfläche des Wahcko MK2. Denn die ist jetzt nicht mehr aus Plexiglas, sondern aus einer rutschfesten Gummiauflage.

Was auch vom Vorgänger bleibt, ist die Möglichkeit, die Federspannung mit dem beiliegenden 4-mm-Inbusschlüssel einzustellen. Auch True Bypass ist weiterhin dabei. Wiederum neu: optinaler 9-Volt-Batteriebetrieb!
Die neue TDK-Spule: Sechziger-Vibes ohne Ende
Die größte Neuerung des Wahcko MK2 ist die TDK-Spule, statt der roten Faselspule. JAM Pedals verweist hier auf die TDK-Spulen klassischer Cry-Baby- und Vox-Wahs aus den Sechzigern. Thomas Organ verbaute TDK-Spulen ab etwa 1968 in Cry Babys und US-Versionen des Vox V846 ein.
Was kostet das Wahcko MK2 von JAM Pedals?
Das JAM Pedals Wahcko MK2 gibt es ab sofort bei Thomann* für 379,- Euro. Auch den Vorgänger* bekommt ihr weiterhin, für 339,- Euro. Wie gehabt, wird jedes Pedal in Griechenland handgefertigt.
Infos über das neue Pedal von JAM Pedals
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