Martin 16 Series 2026: Buntes Update für die edlen Westerngitarren
Aufregende Farben und ein neuer Preamp!
Mit dem Update der Martin 16 Series 2026 zeigt das Schwergewicht unter den Akustikgitarrenherstellern, wie man auf der Höhe der Zeit bleibt. Bunte Farben, neuer Preamp und die erste Slope-Shoulder-Dreadnought mit kurzer Mensur von Martin!
Das ist 16 Series 2026:
Martin 16 Series 2026 : Das ist neu
Nach nur zwei Jahren legt der Hersteller die Martin 16 Series neu auf. Damals hatte es der Hersteller den Modellen der Serie ein hauseigenes E1-Preamp-System und 000-Korpusgröße als gemeinsame Merkmale verpasst. Hier ändert sich einiges.

Denn die neue Generation kommt mit einem L.R. Baggs Element Preamp. Diese Neuerung hat ein Für und ein Wider. Denn klanglich spielen die Vorverstärker von L.R. Baggs in einer ganz anderen Liga. Allerdings fehlen dem Anschein nach bei diesem Vorverstärker der Phase-Switch und das integrierte Stimmgerät. Sollte bei Instrumenten dieser Preisklasse eh nicht von großer Bedeutung sein, das erledigt dann doch ein Bodentreter, aber wer Fan der Martin 16 Series ist, sollte das auf dem Schirm haben.

Dazu gibt es neben 000 jetzt auch andere Korpusgrößen in der Serie: Jumbo, Grand Concert und Grand Performance. Hier gibt es also mehr Auswahl. Und optisch legt man eine Schippe drauf.
Denn die Martin 16 Series 2026 kommt mit Hochglanzdecken in für Akustikgitarren teilweise sehr bunten Farben (siehe unten). Hier nimmt man das Stichwort „Bühnengitarre“ sehr ernst.
Martin Guitars 16 Series DSS-16E : Short Scale Slope Shoulder Dreadnought
Das ungewöhnlichste Modell von Martin 16 Series 2026 ist die DSS-16E, die es in den Farben 1935 Burst*, Black Smoke* und Cherry Cola* gibt. Denn hier haben wir es mit einer Martin im Slope-Should-Dreadnought-Format mit kurzer 24,9-Zoll-Mensur zu tun, absolut neu im Roster des Traditionsherstellers.

Die Decke der drei Modelle ist aus massiver Fichte, Boden und Zargen aus massivem Mahagoni, der Hals besteht aus ausgewähltem Hartholz und das Griffbrett aus Ebenholz. Edle Komponenten. Abgerundet wird das Ganze mit 20 Bünden, dem erwähnten Element-Preamp, offenen Nickel-Mechaniken, sowie einem Ebenholzsteg mit Knochenstegeinlage.
Preislich liegen die drei Modelle bei 3.299,- Euro bei Thomann, ein Gigbag liegt bei.
00L: Kurze Mensur, kompakter Korpus
Auch beim Korpus-Format 00L, das etwas kompakter daherkommt als die Dreadnought, gibt es drei Modelle: 1935 Burst*, Black Smoke* und Blue Denim*. Bei den Tonhölzern gleichen die drei Modelle den DSS-16E, auch die kurze 24,9-Zoll-Mensur findet man hier.

Preislich liegen wir ebenfalls bei 3.299,- Euro bei Thomann.
J-16E, GPC-16E und Grand J-16E 12-String

Dazu gibt es noch fünf weitere Modelle bei Martin 16 Series 2026. Zum einen hätten wir da drei Jumbo-Modelle vom Typ J-16: 1935 Burst*, Cream* und Black Smoke*. Scheint so als hätte der Hersteller jeder der drei Korpusgrößen jeweils die zwei Finishes 1935 Burst und Black Smoke sowie eine eigene Farbe verpasst, natürlich mit Rot, Blau und Weiß leicht amerikanisch angehaucht.
Die Besonderheit bei J-16 neben der Korpusgröße: Palisander statt Mahagoni bei Boden und Zargen. Preislich liegen die drei Modelle bei 3.399,- Euro bei Thomann. Und zum Schluss wäre dann noch zwei Ausreißer, die aber farblich ganz traditionell daherkommen. Zum einen das eine Zwölfsaiter: Grand J-16E 12 String*. „Vintage Tint“ nennt Martin die Farbe. Preislich ebenfalls bei 3.399,- Euro.
Und Martin 16 Series 2026 beinhaltet ein Cutaway-Modell! GPC-16E Natural* nennt es sich, im Grand-Performance-Format.
Infos über die neuen Gitarren von Martin
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