Denon DJ, ADAM Audio, NUX und MXR: 4 Hardware-Deals für DJs, Gitarristen und Heimstudios – bis zu 26 % günstiger!
Von der DJ-Konsole bis zum Pedalboard günstiger
Von der mobilen Streaming-Konsole bis zum Octaver-Pedal: Der Denon DJ Prime GO+*, der ADAM Audio T10S*, das NUX Amp Core Studio* und der MXR M306 Poly Blue Octave* sind aktuell bei Thomann reduziert, mit Preisnachlässen zwischen 7 und 26 %. Vier Geräte für DJ-Booth, Heimstudio und Pedalboard, bei denen sich ein zweiter Blick lohnt.
Deals der Woche
Denon DJ Prime GO+: Standalone-DJing mit Akku und Streaming
Wie lange liegt euer letztes DJ-Set ohne Laptop, ohne Steckdose und ohne Kabelsalat zurück? Der Denon DJ Prime GO+ gehört genau in diese Kategorie. Er ist die Neuauflage des Denon DJ Prime GO, mit rund 25 % längerer Akkulaufzeit und einem neuen DRM-Chip für das Streaming. Zwei Decks, ein 7-Zoll-Touchscreen und das Standalone laufende Denon DJ Engine DJ OS stecken in einem Gehäuse, das mit knapp 3,7 kg bequem in den Rucksack passt. Der Akku hält angeblich bis zu vier Stunden durch.

Gestreamt wird über Amazon Music Unlimited, TIDAL, Beatport, Beatsource, SoundCloud GO+ und Dropbox, vorausgesetzt, eine Internetverbindung steht. Eigene Tracks kommen per USB-Stick oder SD-Karte rein. Pro Deck sitzen auf dem Denon DJ Controller vier Performance-Pads für Hot Cues, Loops und Rolls, dazu warten 26 Main FX, zwei Sweep-FX-Regler und zehn Touch FX auf euch. Angeschlossen wird professionell: symmetrische XLR-Ausgänge, ein Booth-Ausgang, zwei Mikrofon-Combo-Eingänge und Bluetooth für Ein- und Ausgang.
Praxistipp: Im Computer-Modus steuert der Denon DJ Prime GO+ per USB auch DJ-Software, ihr nutzt sie zu Hause also als Controller und unterwegs standalone. Über Engine Lighting schickt er ihre Befehle außerdem drahtlos an Philips-Hue- und Nanoleaf-Lampen.
Der Denon DJ Prime GO+* kostet bei Thomann aktuell 949 Euro statt 1.019 Euro. Das sind 7 % Rabatt.
ADAM Audio T10S: Tiefbass bis 28 Hertz in kompakter Bauform
28 Hertz bei minus 6 dB: So tief reicht der Frequenzgang des ADAM Audio T10S. Der aktive 10-Zoll-Subwoofer ist auf die T-Series des Herstellers zugeschnitten, also auf T5V, T7V und T8V. Nach Angaben des Herstellers reicht die T7V allein bis 39 Hertz, die T5V bis 45 Hertz in die Tiefe. Der T10S schiebt die untere Grenze also deutlich nach unten, und das bei 318 mal 390 mal 413 Millimetern und gut 12 Kilo.

Im Inneren arbeitet ein nach unten abstrahlender 10-Zoll-Woofer mit Papiermembran, befeuert von einem Class-D-Verstärker mit 130 Watt. Der maximale Schalldruck liegt bei mindestens 104 dB. Auf der Rückseite sitzen Pegelregler, Phasenschalter und eine Frequenzweiche mit drei Stellungen: 80 Hertz, 120 Hertz und Bypass. Ein- und Ausgänge gibt es in XLR und Cinch, vier Gummifüße entkoppeln den Sub vom Boden, und die Bassreflexöffnung sitzt hinten.
Praxistipp: Spielt zum Einmessen einen Basslauf oder eine Kick im Loop ab und schaltet den Phasenschalter zwischen 0 und 180 Grad um. Die Stellung, in der der Bass an eurem Hörplatz am vollsten klingt, gewinnt. Probiert auch beide Weichenfrequenzen aus, denn die richtige Wahl hängt von euren Monitoren ab. Plant außerdem einen festen Platz auf dem Boden ein, schließlich sind es 12,2 Kilo bei knapp 32 mal 39 mal 41 Zentimetern.
Mit 369 Euro statt 419 Euro ist der ADAM Audio T10S* bei Thomann aktuell 12 % günstiger.
NUX Amp Core Studio: 26 Amp-Modelle im Pedalformat
Bei 118 Euro rechnet man schnell mit Abstrichen. Die Eckdaten des NUX Amp Core Studio erzählen allerdings eine andere Geschichte. Es läuft mit dem hauseigenen TSAC-HD-Algorithmus (White-Box-Modeling) und bringt 26 Amp-Modelle mit: Tweed, Twin und Bassman bei den F-Style-Amps, Plexi und JCM bei den M-Style-Amps, HBE, VH4 und Rectifier für modernen High Gain, dazu Boutique-Vertreter wie DC30, Maz 38 und AC30.

Dazu kommen 33 Cabinet-Impulsantworten ab Werk und zwölf freie Slots für IRs von Drittanbietern. Bis zu 20 Presets speichert das Pedal, drei Scene-Modi wechseln Amp-Sounds in Echtzeit. Eine Send/Return-Schleife nimmt andere Pedale auf, USB-C und MIDI binden das Gerät in euer Setup ein, und ein TFT-Farbdisplay zeigt, was gerade läuft. Die Editor-Software sortiert Signalblöcke um, passt Parameter an und importiert oder exportiert Presets.
In der Praxis: Der Kopfhörerausgang im 3,5-Millimeter-Format und der Klinkenausgang decken zwei Alltagsszenen ab, nämlich leises Üben ohne Verstärker und direktes Recording ins Audiointerface, komplett ohne Mikrofon. Besitzt ihr eigene Cab-IRs, landen die in den freien Slots, sodass ihr auf der Bühne dieselben Cabs hört wie im Studio. Strom kommt über ein 9-Volt-Netzteil. Für diesen Preis ist das schon nicht schlecht.
Für 118 Euro statt 159 Euro gibt es das NUX Amp Core Studio* aktuell bei Thomann, ein Preisnachlass von 26 %.
MXR M306 Poly Blue Octave: Vier Oktavstimmen mit Fuzz und Modulation
Alle guten Dinge sind vier und aus einer einzelnen Note werden fünf Stimmen: das trockene Signal plus je eine und zwei Oktaven nach oben und nach unten. So arbeitet der MXR M306 Poly Blue Octave. Die vier Oktavstimmen verarbeiten standardmäßig auch Akkorde, weil das Tracking polyphon läuft. Wer die glitchigen Artefakte alter Analog-Octaver mag, schaltet per Mono-Taster auf monophones Tracking um, das eher für Einzelnoten und Leads gedacht ist.

Jede Oktavstimme besitzt einen eigenen Pegelregler (Sub-1, Sub-2, Oct+1, Oct+2), dazu kommen Dry und ein Modulationsregler. Der Fuzz orientiert sich am MXR Blue Box, die Modulation arbeitet im Poly-Modus als Leslie-Simulation und im Mono-Modus als Phaser im Stil des Phase 90. Beide Effekte wirken auf alle fünf Signale. Über die EXP-Buchse wechselt ihr per Expression-Pedal oder externem Fußschalter zwischen zwei Regler-Konfigurationen oder schaltet Fuzz und Mono an und aus.
Für Gitarristen: Die EXP-Funktion lohnt sich vor allem live. Der Song startet mit weichem Oktavteppich, und im Refrain schaltet ihr per Fußschalter den Fuzz dazu. Einige Käufer loben die sauberen Oktaven. Das passende 9-Volt-Netzteil liegt bei, ein Batteriebetrieb ist nicht möglich.
Der MXR M306 Poly Blue Octave* steht bei Thomann aktuell mit 199 Euro in der Liste, vorher waren es 249 Euro. Ihr spart also 20 %.
Weitere Informationen
- Denon DJ Prime GO+ bei Thomann*
- ADAM Audio T10S bei Thomann*
- NUX Amp Core Studio bei Thomann*
- MXR M306 Poly Blue Octave bei Thomann*
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