von  Julian Schmauch  | |   Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen   |  Lesezeit: 2 Min
Gibson 1971 Flying V Medallion: Die Rarität aus den Siebzigern ist wieder da!

Gibson 1971 Flying V Medallion: Die Rarität aus den Siebzigern ist wieder da!  ·  Quelle: Gibson / Gearnews

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Neuestes Reissue bei Gibson Custom Shop: Die 1971 Flying V Medallion. Wer von den knackigen Gebrauchtpreisen der Rarität bisher abgeschreckt wurde, hat jetzt die Chance, eine quasi 1:1-Nachbildung der limitierten Serie zu erhalten.

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1971 Flying V Medallion

Wie es oft so ist bei Modellen, die durch unsere Gitarrenhelden und -heldinnen auf den Olymp der Must-Haves gehoben werden: Sind sie nicht mehr im Laden erhältlich, steigen die Gebrauchtpreise in astronomische Höhen. So auch geschehen bei der originalen Flying V Medallion, die anlässlich der Olympischen Spiele 1972 in München vorgestellt wurde.

Gibson Custom 1971 Flying V Medallion
Gibson Custom 1971 Flying V Medallion · Quelle: Gibson

Schon damals prangte auf dem oberen Flügel der Flying V passend zum Anlass eine Medaille. Ein gewisser Michael Schenker machte das Modell zu seiner Haus-und-Hof-Gitarre, auch Kirk Hammett soll einige Originale in seinem Fuhrpark stehen haben. Da es aber von der Serie insgesamt nur 350 Stück gab, ist die Chance auf ein Original entsprechend gering.

Custom Shop Specs

Daher hat Gibson die 1971 Flying V Medallion in die hauseigene Edelserie Gibson Custom Shop aufgenommen und bringt sie als Reissue wieder auf den Markt. Wie das Modell damals kommt auch die Neuauflage im Finish Medallion Cherry (Nitrocellulose). Wie auch die Originale ist eine goldfarbene Medaille am oberen Flügel angebracht; darauf ist bei jeder Gitarre eine eigene Seriennummer eingraviert.

Individuelle Seriennummer an jedem Modell!
Individuelle Seriennummer an jedem Modell! · Quelle: Gibson

Was die Tonhölzer betrifft, kommt die 1971 Flying V Medallion Reissue mit einem zweiteiligen Mahagonikorpus (1,375 Zoll dick) und einem dreiteiligen Mahagonihals (Authentic-1971-Profil). Beim Griffbrett setzt Gibson wieder auf Palisander, darauf 22 Medium-Jumbo-Bünde bei einem 12-Zoll-Griffbrett-Radius.

Hardware und Humbucker

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Was die Pickups betrifft, kommt die 1971 Flying V Medallion mit einem Paar Gibson 1968 T-Top Reissue Humbuckern mit Alnico-5-Magneten sowie der typischen Anordnung aus zwei Volume-Reglern und einem Master-Tone-Regler samt einem Drei-Wege-Schalter.

Drei Regler und ein Drei-Wege-Schalter
Drei Regler und ein Drei-Wege-Schalter · Quelle: Gibson

Die Verkabelung umfasst serienmäßig CTS-Potis, damit kommen die, die ihren Gitarrensound gerne direkt an der Klampfe in Echtzeit verändern, hier voll auf ihre Kosten.

Seitens der Hardware setzt Gibson auf eine Historic Reissue ABR-1-Bridge mit Drahtbefestigung sowie Stopbar-Saitenhaltern. Dazu kommt ein Satz Kluson Deluxe-Doppelring-Mechaniken samt den für die 70er-Jahre typischen schwarzen „Witch Hat“-Knöpfen mit silbernen Reflektoren.

Preis & Verfügbarkeit

Die Gibson Custom 1971 Flying V Medallion Reissue gibt es ab sofort für 4.899,- Euro bei Thomann* zu bestellen. Im Preis inbegriffen ist ein mit Plüsch ausgekleideter Gibson-Hartschalenkoffer aus dem Custom Shop.

Wer auf das 1971 Flying V Medallion Reissue heiß ist, muss sich allerdings noch etwas gedulden: Momentan sind 11 bis 14 Wochen Lieferzeit angegeben.

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Gibson Custom 1971 Medallion V Re MC
Gibson Custom 1971 Medallion V Re MC Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

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