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Dubreq Gen R8

Dubreq Gen R8  ·  Quelle: Dubreq

Die Stylophone der Achtzigerjahre waren klein und hatten eine Spielzeug-Klangerzeugung. Zu hören war das unter anderem bei Kraftwerks „Taschenrechner“. Aber die Geräte werden aufwendiger und sind heute richtige Synthesizer – analoge Synthesizer, um genau zu sein. Hier kommt das Dubreq Gen R8.

Beim Dubreq Gen R8 gibt es die klassische Stiftsteuerung und eine größeren „Klaviatur“ von 3 Oktaven im Stahlgehäuse. Das Gerät ist analog und hat zwei VCOs mit Sägezahn und Rechteck, wobei sogar der erste Oszillator in der Lage ist, Pulsbreitenmodulation zu erzeugen und damit den Klang anzudicken. Außerdem gibt es einen Suboszillator dazu.

Wie man weiß, kommen die Geräte aus dem Vereinigten Königreich und so klingt das Gerät ein bisschen rau und ungeschliffen mit seinem 12 dB/Oktave-Filter mit den bekannten vier Filtertypen. Übrigens kann man einiges per Patchkabel verschalten, es handelt sich um eine semimodulare Bauweise. 19 Buchsen stehen dafür bereit.

Hüllkurven und LFO

Die Hüllkurve ist schnell, aber einfach gestaltet. Dazu gibt es einen LFO mit Sample & Hold und 7 weiteren Schwingungsformen und der Option, als zweite Hüllkurve zu fungieren, indem man ihn auf „One Shot“ stellt. Ein kleines Delay ist auch eingebaut und zudem gibt es noch Verzerrung per Drive-Schaltung und ein 16-Step-Sequencer mit 8 Speicherplätzen ist auch mit an Bord. Auch MIDI hat das Gerät für die Ausgabe und Eingabe als klassische DIN-Buchsen.

Weitere Information

DUBREQ hat eine Website. Der Preis liegt bei 329 Euro und das Dubreq Gen R8 soll Ende Februar lieferbar sein. Vorbestellen kann man natürlich schon jetzt.

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